September 2006

Samstag, 2. September 2006

Denn sie wissen nicht, was sie tun

Das Drama um den Kaminofenverkauf bei eBay zieht sich hin. Man kann nur den Kopf schütteln über das Verhalten mancher Leute und muss sich wirklich fragen, ob die wissen, was sie tun. Offensichtlich nicht. Im Moment sieht es so aus, als ob sich ein vorläufiges Ende anbahnen würde. Ich werde darüber ausführlich berichten, wenn die Sache gelaufen ist.

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Geschafft

Endlich, nach Monaten, habe ich alle meine alten Tagebucheinträge in die Datenbank kopiert. Es hat natürlich nur so lange gedauert, weil ich zwischendurch immer wieder lange Zeit nichts gemacht habe. Mit den alten Sachen von 1999 abwärts habe ich es mir einfach gemacht und jeweils den ganzen Monat als einen Eintrag gespeichert. Jetzt hätte ich es noch gerne, dass man monatsweise blättern kann, aber ich glaube, das wird nicht so einfach funktionieren, wie ich es mir wünsche. Denn woher soll WordPress wissen, ob der nächste Monat im Tagebuch tatsächlich der folgende ist, es kann ja auch sein, dass ich einen Monat gar nichts geschrieben habe. Nun ja, man kann nicht alles haben …

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Verkürztes Wochenende

Es scheint, dass wenigstens heute der Sommer zurückgekehrt ist. Morgen soll es wieder regnen, aber das ist mir relativ egal, denn ich muss einen halben Tag arbeiten. In Hannover und der Region findet der so genannte Großraumentdeckertag statt. Unter der Tour 14 ist meine Arbeitsstelle zu finden. Die Medienzentrale, in der ich arbeite, veranstaltet im Rahmen des Entdeckertags eine Ausstellung mit Hilfsmitteln für blinde und sehbehinderte Menschen. Wir sind zu fünft und haben uns in zwei Schichten aufgeteilt, so dass nicht alle den ganzen Sonntag anwesend sein müssen. Ich habe die späte Schicht erwischt und werde von 15 bis voraussichtlich 20 Uhr dort sein. Ob es tatsächlich so spät wird, zeigt sich morgen, denn es gibt geteilte Meinungen über das Ende der Veranstaltung. Fakt ist lediglich, dass die Veranstaltung auf dem Opernplatz bis 19 Uhr dauert, ansonsten kann aber jeder Teilnehmer selbst festlegen, wann bei ihm das Ende ist. Nach dem Ende dauert es aber auf jeden Fall noch eine Weile, bis ich nach Hause fahren kann, denn schließlich müssen die Aussteller noch abbauen und einpacken.

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Montag, 4. September 2006

Stromlos

Bevor ich gestern zum Entdeckertag los musste, saß ich zu Hause am PC und schrieb die Fortsetzung der eBay-Kaminofen-Geschichte. Plötzlich war der Strom weg. Komplett – und so wie es aussah, im gesamten Wohngebiet. Meine Datei war natürlich auch weg, denn ich hatte ausgerechnet dieses Mal noch nichts gespeichert. Der Strom blieb weg. Als ich eine halbe Stunde später wegfuhr, war er immer noch nicht wieder da. Eine Stunde dauerte dieser große Stromausfall und im Laufe des Nachmittags gab es noch fünf weitere kurze Ausfälle. Wir hatten Glück, dass keines unserer Geräte im Haus Schaden genommen hat, denn manchmal können sie das ganz schön übel nehmen. Ich möchte mal wissen, wer da wieder auf der Leitung gestanden hat. Irgendwie kommt das bei uns in der Gegend häufiger vor.

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Hannover kocht

Diese Woche kommt „Das perfekte Dinner“ aus Hannover. Im Sonntagsblättchen waren die Teilnehmer abgebildet und auch die vollen Namen waren angegeben. Ich kenne aber niemanden. Es wäre ja auch ein großer Zufall gewesen, wenn jemand Bekanntes dabei gewesen wäre. Eher noch hätte ich jemanden aus der Frankfurter Runde kennen können, denn schließlich habe ich zwanzig Jahre in Frankfurt gearbeitet. Trotzdem bin ich gespannt auf diese Woche, um zu sehen, wo die Leute einkaufen und wo und wie sie wohnen.

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Sonntag, 10. September 2006

Feuerwerk

Gestern waren wir beim Feuerwerkswettbewerb in den Herrenhäuser Gärten. Die Karten hatte ich zum Geburtstag bekommen. Da wir noch nie bei solch einer Veranstaltung waren, überraschte es schon, was die Leute alles dort mit hinschleppen. Decken und Picknickkörbe sind noch die harmlosen Varianten, man kommt auch mit Camping- oder Klappstühlen und Tischen an, meist über der Schulter getragen, manchmal auch im Wägelchen transportiert. Das Erstaunlichste, an dem wir vorbeiliefen, war ein perfekt gedeckter Biergartentisch, auf dem bereits die Vorspeisen auf Porzellantellern angerichtet waren. Schade, davon habe ich kein Foto.
So sah es auf der Wiese direkt hinter dem Eingang aus:
Besucher auf der Wiese
Das Feuerwerk – dieses Mal war Tschechien dran – startete um 21:30 Uhr und dauerte eine halbe Stunde. Mit der Musikuntermalung und den vielen tollen Effekten war es ein großartiges Erlebnis, das man auf Fotos natürlich gar nicht wiedergeben kann.
Feuerwerk in lila und gold

Feuerwerk in weiß und gold
Glück hatten wir mit dem Wetter, denn bei Regen hätte es keinen Spaß gemacht. Ich frage mich sowieso, ob so eine Veranstaltung bei starkem Regen abgesagt wird, aber mir ist nicht bewusst, dass ich zum Beispiel in der Zeitung davon gelesen hätte. Wenn wir im nächsten Jahr wieder hingehen sollten, werden wir besser gerüstet sein, denn das Sitzen auf einer dünnen Unterlage auf der etwas feuchten Wiese ist mir nicht ganz so gut bekommen. Heute Morgen spürte ich ein leichtes Kratzen im Hals und ein Kribbeln in der Nase. Mittlerweile ist es aber fast weg und ich werde keinen größeren „Schaden“ davontragen.

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Zettelwirtschaft

Heute wird in Niedersachsen gewählt. Bei diesen Kommunalwahlen bekommt man hier in der Region Hannover vier Wahlzettel in die Hand gedrückt: für den Bürgermeister, den Regionspräsidenten, den Stadtrat und die Regionsversammlung. Ich hatte die Wahlzettel schon vor ein paar Tagen im Original gesehen, denn ich hatte für meine blinde Kollegin die Kreuzchen gemacht. Die Hannoveraner müssen übrigens noch einen Zettel mehr abgeben, denn in der Landeshauptstadt werden noch Stadtbezirksräte gewählt. Beeindruckend ist die Größe der Wahlzettel für die Stadträte und die Regionsversammlung: Der eine entspricht etwa der Größe A3, der andere ist sogar noch breiter. Schließlich müssen quer alle Parteien nebeneinander und die Kandidaten darunter draufpassen. Ich hatte meine Kreuzchen schnell gemacht, am längsten dauerte noch das Zusammenfalten der Zettel. Manche Leute vor uns standen aber ewig in den Wahlkabinen, vermutlich haben die vor dem Ankreuzen noch die Namen aller Kandidaten durchgelesen. Bei der Abgabe meiner Wahlbenachrichtigung warf ich einen Blick auf die Liste in dem Ordner. Über Kopf konnte ich erkennen, dass die Listen nicht alphabetisch nach Namen, sondern offensichtlich nach Straßen geordnet sind. Auf der Seite war noch kein einziges Häkchen hinter einem Namen. Geht denn hier keiner wählen? Nun ja, es war ja erst der halbe Tag rum und blieb noch genügend Zeit dafür.

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Über die Fortpflanzung und das Aussterben von Wörtern

Mit den Wörtern ist es wie mit den Menschen: Manche pflanzen sich fort und vermehren sich stark, manchen sterben aus, einige entstehen neu durch ungewöhnliche Kreuzungen und andere geraten in Vergessenheit.
Da war zum Beispiel ein unsicheres graues Mäuschen namens Eigentlich-Nicht oder auch Nicht-So-Richtig. Wie man schon an seinen Namen erkennt, konnte es sich nicht so richtig entscheiden, wie es denn heißen wollte und eigentlich war es sich nicht sicher, ob es überhaupt einen Namen haben wollte. Dann traf es einen starken, selbstbewussten englischsprechenden Kerl mit dem kraftvollen Namen Not-Really. Das graue Mäuschen und der starke Kerl heirateten und das Mäuschen nahm mit größter Selbstverständlichkeit seinen Namen an. Weil man ihn aber hierzulande so schwer verstand, machte es ein Nicht-Wirklich daraus. Frau Nicht-Wirklich bekam viele, viele Kinderchen von dem Kerl und alle nannten sie sich Nicht-Wirklich. Sie sahen alle gleich aus und wurden zu einer richtigen Modebewegung. Doch wie es mit allen Modebewegungen so ist, wurden sie irgendwann von einer anderen Mode abgelöst und starben wie Hippies, Punker oder Popper aus.
Interessant ist auch die Geschichte der kleinen, zierlichen Frau Weil und dem dicken Herrn Hauptsatz. Kein Mensch hätte je gedacht, dass die beiden ein Paar werden könnten, passten sie doch so ganz und gar nicht zusammen. Außerdem war Herr Hauptsatz schon seit ewigen Zeiten mit Frau Denn liiert. Doch wie es im Leben so oft passiert, langweilte sich Herr Hauptsatz nach so vielen Jahren mit Frau Denn und er konnte keinen Gefallen an ihren wachsenden Fettpölsterchen finden. Dass auch er immer mehr in die Breite gegangen war, spielte für ihn keine Rolle. So schnappte er sich die drahtige Frau Weil, die sich nicht an seinem dicken Bauch störte, und ließ sich fortan immer häufiger in der Öffentlichkeit mit ihr blicken. Anfangs versuchten die Leute, das ungleiche Paar zu ignorieren, doch es übte eine derart starke Faszination auf sie aus, dass es nur den standhaftesten unter ihnen gelang, die Namen der beiden niemals in Zusammenhang zu bringen. Noch dauert die Beziehung der beiden an und die Zukunft wird zeigen, ob sie Bestand haben wird.
Unter den adligen Präpositionen gibt es derzeit zwei Phänomene von gegensätzlicher Entwicklung zu beobachten: Während die eine Familie einen extremen Vermehrungsdrang auslebt, scheint die andere auszusterben. Das Geschlecht der Von hat sich mit der Familie Daher verbandelt und überschwemmt die gesamte Republik mit seinen Nachfahren. Keine zwei Schritte kann man gehen, ohne einem Sprössling aus dem Hause Von-Daher über den Weg zu laufen. Ein Schattendasein fristen nun die Nachkommen aus den Familien Deshalb, Deswegen und Darum, und auch einer aus der Sippe Daher ist ohne die Verbindung zu einem Von nicht mehr angesehen.
Anlass zu Besorgnis gibt die Familie Zu. Wurde sie früher ständig und überall eingeladen und war in allen Lebenslagen gern gesehen, so macht man heute einen weiten Bogen um sie. Manch einer rät zwar seinem Freund Herrn Zu, er brauche sich deswegen keine Gedanken machen. Doch spätestens wenn Herr Zu anruft und der Freund ihm erklärt, er brauche ihn in nächster Zeit nicht mehr anrufen, ist die Sache klar: Herr Zu ist abgeschrieben und braucht es bestimmt nicht mehr versuchen.

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Dienstag, 12. September 2006

Kaminofen, die zweite

Nach dem Desaster mit der ersten eBay-Auktion – die komplette Geschichte folgt demnächst – haben wir nun den Ofen ein zweites Mal zum Verkauf reingesetzt. Dieses Mal habe ich einige Angaben mehr gemacht, um nicht allzu viele und vor allem immer wieder die selben Fragen beantworten zu müssen. Wie ich gerade feststelle, ist es immer noch zu wenig. Da erhielt ich doch gerade wieder einmal eine neue Anfrage. Der Interessent will zum Beispiel wissen, ob der Ofen Risse hat. Gut, über den Zustand hatte ich außer „gebraucht“ nichts Näheres geschrieben. Dann fragt er noch, ob der Ofen gereinigt übergeben wird. Was soll ich mir darunter vorstellen? Die Asche haben wir entfernt, aber wir haben den Ofen innen nicht feucht ausgewischt. Außerdem sind die üblichen Brandspuren an den Schamottsteinen zu sehen. Ein wenig Staub liegt auch außen auf dem Ofen, denn er steht nun seit einigen Wochen in der Gartenhütte. Ich habe schon wieder Horrorvorstellungen, dass da einer den Ofen kauft und ihn dann doch nicht nehmen will oder nicht den vollen Preis zahlen will, weil er innen noch einen Hauch Asche entdeckt. Die Krönung des Ganzen ist dann noch die letzte Frage: „Ist das Hemmingen neben Hannover?“ Leute, Leute, könnt ihr denn nicht lesen? Im Angebot steht in Fett und Rot, dass der Ofen in 30966 Hemmingen (Region Hannover) steht. Ja, ja, da war ich wohl auch nicht präzise genug, denn ich schrieb nicht, ob Hemmingen neben, unter oder über Hannover liegt …

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Mittwoch, 13. September 2006

Sommerendspurt und Winterausblick

Seit dem Wochenende haben wir wieder so richtig schönes Sommerwetter, auch wenn man natürlich schon den Spätsommer spürt. Selbstverständlich wird dann abends wieder die Terrassenküche (= Grill) betrieben, denn es werden voraussichtlich die letzten Tage sein, an denen man lange draußen sitzen kann, ohne sich in warme Pullover hüllen zu müssen. Anfang der Woche erwähnte Jörg, dass Grillanzünder fehlte und fragte zweifelnd, ob er jetzt überhaupt noch welchen bekäme. Ich war mir ganz sicher: „Nee, den gibt es jetzt nicht mehr! Schließlich haben wir schon September und ab sofort werden wieder Lebkuchen verkauft!“ Ganz ohne den Gedanken an die allzu früh einsetzenden vorweihnachtlichen Angebote schob ich gestern meinen Einkaufswagen durch den Supermarkt. Tatsächlich! Die Verkaufsstrategen schrecken auch in diesem Jahr nicht davor zurück, uns schon im Sommer Lebkuchen und Ähnliches auf einer riesigen Sonderfläche zu präsentieren.

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Poster

Schon seit einiger Zeit wollte ich mal ein Poster von meinen eigenen Fotografien entwickeln lassen. Ich konnte mich nicht für ein bestimmtes Motiv entscheiden und kam irgendwann auf die Idee, eine Fotocollage zu machen. Nun habe ich 28 wunderschöne Blumen aus dem eigenen Garten als 50 x 70 cm großes Poster in meinem Büro hängen:
Fotocollage mit Blumenbildern

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Freitag, 15. September 2006

Der Kaminofen ist verkauft

Bis gestern Abend um 19 Uhr lief unsere Auktion. Es waren bis dahin wenig Gebote eingegangen und eine Stunde vor Ende lag der Preis bei 73 Euro. Die Zeit schritt fort und nichts tat sich, obwohl die Anzahl der Beobachter stetig gestiegen war und zuletzt bei 85 stand. gute Zwei Minuten vor Ende der Versteigerung legten sie dann alle los und schließlich stand da der Betrag von 156,03 Euro. Der Käufer hat sich zwei Stunden später per E-Mail gemeldet und bat um einen Anruf, weil er den Ofen gleich heute Nachmittag abholen wollte. Wir vereinbarten einen Termin für 16 Uhr.
Pünktlich um 16 Uhr heute Nachmittag kam der Käufer an, der Ofen wurde auf den Anhänger gepackt und er zahlte gerne den Preis, den er geboten hatte. So muss das laufen, so macht das Spaß!

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Der Kaminofen und die eBay-Betrügerin

Im Juli hatten wir einen neuen Kaminofen gekauft und wollten deswegen den alten loswerden. Zunächst äußerte ein Arbeitskollege von Jörg Interesse und schaute sich den Ofen an. Für 50 Euro hätten wir ihn verkauft. Da er sich dann aber nicht mehr meldete, beschlossen wir, den Ofen bei eBay zu versteigern. Im schlimmsten Falle wären wir ihn für einen Euro los, dachte ich mir. Am 8. August startete die 10-Tage-Auktion und schon am zweiten Tag hatten sich 16 Beobachter eingetragen. Am 10. August lag das höchste Gebot schon bei 102 Euro. Es kamen weitere Beobachter hinzu – zum Schluss waren es über 60 – und es wurden weitere Gebote abgegeben. Eine Woche lang lag das höchste Gebot bei 202 Euro und erst am letzten Tag wurde von zwei neuen Bietern zweimal 301 Euro geboten und der Höchstbietende der beiden kaufte schließlich den Ofen für 302 Euro. Als Käufer wurde mir ein Herr J. S. aus B. angezeigt. Der Käufer meldete sich erst am nächsten Tag per eBay-Nachricht und schrieb, er habe soeben erfahren, dass er den Ofen ersteigert habe. Hatte der nicht selbst gesteigert?, fragte ich mich da schon. Immerhin war der Name des eBay-Mitglieds mit der „Unterschrift“ unter der Nachricht identisch. Er wolle den Ofen am 29. oder 30. abholen, teilte er weiter mit und gab auch eine Mobiltelefonnummer an. Ich schickte ihm direkt an seine E-Mail-Adresse eine Mail mit dem Vorschlag, den Ofen am 29.08. um 17:30 Uhr abzuholen, gab ihm meine Adresse und Telefonnummer und hängte eine Wegbeschreibung an. Auch bat ich darum, den Termin kurz zu bestätigen. Darauf erfolgte keinerlei Reaktion. Am Mittwoch, dem 23.08., fragte ich bei Herrn S. nach, ob er denn meine E-Mail bekommen hatte und den Ofen am 29. abholen werde. Wieder keine Antwort. Am 27. August rief Jörg die Mobiltelefonnummer an, die mir Herr S. mitgeteilt hatte. Dort meldete sich eine Frau, die keinen Herrn S. kannte und auch von einem Kaminofen nichts wusste. Am 28.08. schickte ich trotzdem noch einmal eine Nachricht an Herr S., in der stand, dass er mir offensichtlich eine falsche Telefonnummer gegeben hatte, dass ich hoffe, er liest seine E-Mails und dass ich davon ausgehe, dass er morgen den Ofen abholen werde. Wie nicht anders zu erwarten, kam keine Reaktion und weder am 29. noch am 30. erschien ein Herr S. …
Am 30.08. meldete ich diese Unstimmigkeit bei eBay. Daraufhin erhält ja der Käufer von eBay eine entsprechende Aufforderung, was aber auch nichts nützt, wenn der Käufer sich tot stellt. Dann schickte ich ein Angebot an den zweithöchsten Bieter. Der hatte damals sofort nach Ende der Auktion eine Mitteilung geschickt, dass er die Auktion leider verpasst habe, aber starkes Interesse an dem Ofen habe, falls ihn der Höchstbietende nicht haben möchte. Das war zunächst alles, was ich auf dem normalen Weg tun konnte.
Jörg hatte nachgedacht, sich die Frage gestellt „Welche Fakten kennen wir?“ und dann kombiniert: Wir hatten den angeblichen Namen und die Anschrift des Käufers. Wir hatten eine Telefonnummer. Wir konnten bei eBay außerdem sehen, dass der Käufer am 25. August eine Kasse gekauft hatte.
Was passierte dann? Jörg griff zum Telefon und wählte die Nummer. Nach einigen Versuchen meldet sich wieder eine Frau. Jörg erzählte ihr, er habe Interesse an der Kasse, die sie gekauft hatte, aber hatte selbst die Auktion leider verpasst. Ob sie denn gewillt sei, die Kasse an ihn zu verkaufen? Er habe ein kleines Sonnenstudio und die Mitarbeiterinnen seien schon an dieses Kassenmodell gewöhnt. Ihre Telefonnummer habe er sich von dem Verkäufer geben lassen. Sie erklärte, dass sie die Kasse sowieso gerade bei eBay zum Verkauf einstellen wollte. Er sagte, er wolle die Kasse gern abholen und fragte, ob er am Freitag vorbeikommen könne. Sie gab ihm Namen und Adresse. Es war eine Frau D. aus W., Ortsteil M. Diese Daten waren nicht identisch mit den Daten des Käufers, obwohl beide unter demselben eBay-Namen agierten. Fünf Minuten später rief die Frau zurück und wollte noch einmal wissen, woher er ihre Telefonnummer habe, denn eBay gäbe keine Daten raus. Er erklärte nochmals, er habe die Nummer vom Verkäufer der Kasse, den habe er angemailt. Der ursprüngliche Plan war dann, am Freitagnachmittag zur angegebenen Adresse zu fahren, zuerst Interesse an der Kasse zu heucheln und dann Frau D. mit diversen Ausdrucken zu konfrontieren. Na ja, am späteren Abend hatte sich das dann relativiert und wir haben von dem Plan Abstand genommen.
Am 31.08. recherchierte ich, dass sich hinter dem Namen und der Adresse das Geschäft einer Frau H. D. in W., Ortsteil M. verbarg. Ein privater Eintrag im Telefonbuch war nicht zu finden, dort hatte ich auch schon vergeblich nach Herrn S. gesucht. Am Nachmittag leitete mir Jörg eine SMS der Frau weiter, in der sie schreibt: „Hallo. Bitte nicht böse sein. Die Kasse hat meine Freundin für ihr Geschäft genommen. Ihre ist heute kaputt gegangen. LG“ Na so ein Zufall! Da hatte wohl eine den Braten gerochen und bemerkt, dass jemand hinter ihre unlauteren Machenschaften gekommen war. Als ich nach Hause kam, war Jörg gerade dabei, einen Brief an Frau H. D. zu schreiben. Er wies sie darauf hin, dass sie unseren Kaminofen gekauft hatte und forderte sie auf, den Ofen bis spätestens 05.09. zu bezahlen und abzuholen. Anderenfalls würden wir den Fall an unseren Anwalt weitergeben. Als Anlage kamen noch diverse Ausdrucke ihrer eBay-Aktivitäten hinzu – unter anderem vom Kassenkauf mit darauf handschriftlich notiertem Namen und Adresse, die sie telefonisch am Tag zuvor angegeben hatte. Das Ganze ging am frühen Abend an ihre E-Mail-Adresse.
Der unterlegene Bieter mit dem angeblich starken Interesse hatte leider nicht auf das Angebot reagiert und am Abend war es abgelaufen.
Am 01.09. erhielt ich mittags die eBay-Nachricht, dass der Käufer den Artikel bezahlen würde. Am Nachmittag schickte ich eine Nachricht an den Käufer, in der ich eine verbindliche Angabe des Abholtermins forderte. Außerdem wies ich nochmals darauf hin, dass der Ofen – wie bereits mitgeteilt – bis zum 05.09.2006 abgeholt werden müsse.
Am selben Abend versuchte Jörg erneute, Frau D. telefonisch zu erreichen. Als sich endlich jemand meldete, war es gegen 22:30 Uhr. Die Frau am Telefon bestätigte zwar, Frau D. zu sein (Nachname identisch), aber sie sei A. D. Und ihr Mann hieße übrigens B. mit Nachnamen. Von einer Frau H. D. und einem Kaminofenkauf wusste sie natürlich nichts. Sie bestritt, dass Jörg unter dieser Telefonnummer mit einer Frau H. D. gesprochen habe, und mit eBay mache sie schon gar nichts. Schließlich wurde es Jörg zu bunt und er wurde etwas lauter: „Jetzt ist aber mal Schluss mit dem Blödsinn! …“ Am Ende warnte er sie erneut, dass wir die Sache unserem Anwalt übergeben würden und ihre Handynummer dann auf jeden Fall auch auftauchen würde. Frau A. D. hatte noch ein bisschen gemeckert, dass es unverschämt sei, so spät abends noch anzurufen und sie die Polizei rufen würde, aber eine solche Drohung ist ja nur lächerlich.
Am 02.09. versuchte Jörg um 09:15 Uhr, eine der Damen D. zu erreichen, doch niemand ging ans Telefon. Um 09:50 Uhr erhielt ich eine „Heul“-Nachricht bei eBay. Man sei in einer schlechten finanziellen Lage und könne den Ofen nicht bezahlen. Mit Formulierungen wie „würde ich zu tiefst erleichtert sein“ und „ich bitte sie von ganzem Herzen“ versuchte man, mich zu erweichen. Das einzige jedoch, was mich etwas freundlicher stimmte, war die gleichzeitig angebotene Entschädigung von 50 Euro. Ich antwortete, dass ich einverstanden sei, den Kauf rückgängig zu machen, wenn man mir die 50 Euro überweise. Als letzten Eingangstermin setzte ich den 6. September und machte noch einmal deutlich, dass wir uns anderenfalls weitere Schritte vorbehalten würden. Nur eine Viertelstunde später kam die folgende Reaktion: „Liebe Familie D., ich bedanke mich von ganzem Herzen. Das Geld wird überwiesen. Bitte um Entschuldigung und hoffe keinen Negativeintrag von Ihnen zu erhalten. Ich bedanke mich“ Jetzt hieß es also auf den Eingang des Geldes warten. Übrigens war es mehr als naiv von Frau A. D., uns ohne Not wissen zu lassen, dass ihr Mann B. heißt. Im Telefonbuch findet man nämlich einen Steuerberater B. unter der Adresse, die wir schon von Frau H. D. bekommen hatten.
Ab Montag, dem 04.09., wartete ich auf den Eingang des Geldes. Am 06.09. war bis abends immer noch nichts eingetroffen. Hätte ich etwas anderes erwarten können? Wir entschlossen uns, unabhängig davon den Ofen erneut bei eBay einzustellen. Ich bereitete das Angebot mit Start am Donnerstag, dem 07.09., 19:00 Uhr vor.
Am 07.09. erhielt ich am Vormittag eine Nachricht von Herrn S., in der er mir mitteilte, dass er vorgestern 30 Euro überwiesen habe. Er versprach, die restlichen 20 Euro zu überweisen, wenn die Rente auf seinem Konto sei. Immer wieder prüfte ich mein Konto im Laufe des Tages und tatsächlich war der Betrag am Nachmittag dann eingegangen. Wie nicht anders zu erwarten, kam das Geld von Frau H. D. Ich vermute, sie muss so eine Art Dr. Jekyll sein, der sich des Abends in Mr. Hyde oder in ihrem Fall Herrn S. verwandelt, um bei eBay sein Unwesen zu treiben.
Den Kaminofen haben wir schließlich in der zweiten Auktion zu einem guten Preis verkauft und mit dem Geld von Frau D. ist der Preis ein noch besserer. Jetzt warte ich noch ab, ob tatsächlich die restlichen 20 Euro kommen, werde in der Zwischenzeit bei eBay die Erstattung der Verkaufsprovision beantragen und entscheide am Ende, ob ich Frau D. komplett ignoriere oder ihr doch noch eine schlechte Bewertung gebe.

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Donnerstag, 21. September 2006

Der Film ohne Quarktasche

Vor drei Jahren ergab sich beim Ansehen eines Filmes der folgende Dialog:
Mann befindet sich mit Frau in einem Gletscher. Sie warnt ihn: „Vorsicht, jeden Moment könnte eine Wassertasche ausbrechen!“ – Ich: „Sind die gefährlich? Beißen die?“ Jörg: „Ja, aber das Wasser geht wenigstens wieder raus. Stell dir vor, es wäre eine Quarktasche. Das gibt Flecken!“
Bis gestern war ich mir sicher, dass besagte Wassertasche in dem Film „Die purpurnen Flüsse“ vorgekommen war. Als ich entdeckte, dass der Film gestern Abend erneut im Fernsehen lief, sprach ich nur noch vom Film mit der Quarktasche. Erstaunt war ich, dass dieses Mal keine Wassertasche erwähnt wurde. Die Frau erklärte lediglich, dass sich in der Höhle ein Wasserlauf befinde. Merkwürdig, was war mit der Tasche geschehen? Hörfehler? Film neu synchronisiert? Einen Teil rausgeschnitten? Oder hatte ich mich getäuscht und die Tasche war Bestandteil eines anderen Films gewesen? Kennt jemand den Film mit der QuarkWassertasche?

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Spätsommer-Notiz

Ich muss das jetzt hier mal festhalten, weil ich mein Tagebuch vor allem auch für mich schreibe: Seit einer Woche haben wir allerschönstes Spätsommerwetter und man kann an den Abenden noch lange draußen sitzen. Mir kommen diese Abende auf der Terrasse viel länger vor, weil es schon so früh dunkel wird. Ich hätte nicht geglaubt, dass ich die Glaskugel-Teelichthalter für den Garten, die ich zum Geburtstag bekam, in diesem Jahr noch einmal benutzen würde, denn der August war ja keineswegs sommerlich.
Gegrillt werden muss in diesen Tagen natürlich auch wieder, wenn auch nicht jeden Tag. In dieser Woche war es abends doch etwas kühl und heute haben wir zum ersten Mal nach dem letzten Samstag den Grill angezündet.

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Samstag, 23. September 2006

Nicht aufgelegt

Ich gehe ungern ans Telefon, wenn sich ein Anrufer mit der „0“, also ohne Rufnummer ankündigt, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich dabei meistens um Call-Center-Anrufe handelt. Da will mir der XY-Versand ein tolles Angebot machen („nur für Sie als gute Kundin“ – ha ha, ich habe schon seit mindestens einem Jahr nichts bestellt) oder man möchte mich zu meinen Fernsehgewohnheiten befragen. Es kann sich aber durchaus auch um „normale“ Anrufe handeln, deswegen ging ich vor ein paar Tagen dran, wenn auch mit einem unguten Gefühl.
„Guten Tag, mein Name ist Torsten Müller (irgendwas Ähnliches war es wohl) von der XY-Bank. Spreche ich schon persönlich mit Frau Sabine D.?“
Die Fangfrage kommt wie immer gleich zu Anfang. Ich habe mich auch schon verleugnet und mich als meine Schwester ausgegeben. Dieses Mal war ich ehrlich und bejahte. Leider. Denn unmittelbar darauf stürzte ein kaum zu bremsender Wortschwall auf mich herein:
„Sie werden sich bestimmt wundern, dass wir Sie heute anrufen. Normalerweise sind Sie es doch, die uns bei Fragen und Problemen anruft. Aber heute hören Sie von uns, denn Sie werden sich sicherlich erinnern, dass Sie vor kurzem Post von uns bekommen haben?“
Mir fiel gerade nur die kürzlich erhaltene iTAN-Liste ein, aber deswegen würden die doch nicht anrufen? Ich sagte also lediglich: „Ja, kann sein.“
„Wir hatten Ihnen doch ein Angebot zur Altersvorsorge geschickt …“
„Nein, vielen Dank, ich habe kein Interesse“, unterbrach ich den Herrn und ergänzte noch: „Wir sind da bereits bestens versorgt.“
Ich hoffte, ihm damit den Wind aus den Segeln genommen zu haben, aber er war auch auf diesen Fall vorbereitet.
„Alles andere hätte mich auch überrascht, ich gehe selbstverständlich davon aus, dass Sie schon an Ihre Altersvorsorge gedacht haben. Aber Sie wissen ja, dass im Jahr 2005 eine Änderung …“
Ich wusste zwar gerade nicht, was im Jahr 2005 geschehen war, aber nun wurde es mir zu bunt. Genügt es nicht, dass ich „Nein“ gesagt hatte? Energisch unterbrach ich seinen Redefluss mit den Worten: „Entschuldigen Sie bitte! Ich sagte bereits, dass ich kein Interesse habe!“
Danach legte ich nicht auf, sondern ließ einfach den Telefonhörer im Flur liegen. Ich ging an den Kühlschrank, holte mir etwas zu trinken und stellte danach fest, dass der Mitarbeiter wohl von sich aus aufgelegt hatte. Ich dachte, die dürfen das nicht, weil sie dann eine schlechte Bewertung bekommen?

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Montag, 25. September 2006

Kleine Radtour

Gestern haben wir die Gelegenheit genutzt und bei dem schönen Spätsommerwetter gemacht. Zunächst aber ging es erneut zum Wahllokal, wo wir in der Stichwahl unseren neuen Regionspräsidenten gewählt haben. Wie leider zu erwarten waren wieder einmal kaum Häkchen auf den beiden Seiten der Wählerlisten, die ich zu Gesicht bekam. Sehr traurig.
Danach folgten wir ein Stück dem Grünen Ring, und zwar nach Osten in das Naturschutzgebiet „Alte Leine„.
Die alte Leine mit Wasserlinsen
Schon seit längerem wollten wir dort einmal entlangfahren, aber es hat nie gepasst (zu heiß, zu kalt, zu windig, Regen, keine Lust). Zwischen Hemmingen-Dorf und Wilkenburg sind wir am nördlichen Ende des Gebiets gestartet und dann irgendwo in der Mitte Richtung Harkenbleck abgebogen und über Arnum zurückgefahren. Das waren nur 18 Kilometer, aber meinem Hinterteil hat es erst einmal gereicht. Wenn man Glück hat, kann man außer viel Natur, Pferden und Kühen im Vorbeifahren einen Reiher entdecken. Leider stakte dieses Exemplar am gegenüberliegenden Ufer des Teichs durch das Wasser und war deshalb zu weit entfernt für eine bessere Aufnahme.
weißer Reiher steht m flachen Wasser

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Mittwoch, 27. September 2006

Wer nicht hören will, muss fahren

Der Punktschriftdrucker meiner Kollegin war in Reparatur und kam vor ein paar Tagen wieder repariert zurück. Übrigen schon zum zweiten Mal, denn nach der ersten Reparatur druckte er immer noch nicht ordentlich. Erneut machte meine Kollegin Probeausdrucke und stellte mit Schrecken fest, dass der Text auf der Vorderseite zwar in Ordnung war, auf der Rückseite jedoch nur aus wilden Zeichen bestand, die keinen Sinn ergaben. Ihre telefonische Schilderung der Problematik habe ich mitverfolgt. Sie beschrieb genau das und gab ergänzend noch an, dass die Punkte aber jetzt wieder sehr gut gedruckt würden (das war der ursprüngliche Fehler gewesen). Nachdem wir mit den telefonischen Tipps wie „alle Anschlüsse überprüfen“ und „Druckerkabel tauschen“ erfolglos waren, reisten zwei Leute der Firma heute an. Dazu muss man wissen, dass sie nicht um die Ecke sitzen, sondern knapp 500 Kilometer weiter im Süden. Da meine Kollegin heute außer Haus war, musste ich die Reparateure empfangen. Gleich beim ersten Blick auf die fehlerhaften Probeausdrucke merkte die Mitarbeiterin an, dass ihr der Fehler aber ganz anders geschildert worden sei. Meine Kollegin hätte gesagt, der Drucker würde ganze Bereiche nicht drucken. Ich warf ein, dass sie gesagt habe, es würden falsche Zeichen gedruckt werden, die unsinnigen Text ergeben. Egal, dachte ich mir noch, lass die beiden erst einmal werkeln. Etwa 45 Minuten später waren sie fertig und erklärten, der Drucker sei wieder in Ordnung. Mein Kollege fragte, ob und was denn nun gewesen sei. Die Frau antwortete, es seien zwei Magnete vertauscht gewesen. Jeder dieser Magnete hätte die falsche Seite zum Druck angesteuert. Wenn man ihr den Fehler so am Telefon geschildert hätte, wäre sie mit Sicherheit auf die Ursache gekommen. Aber unsere Kollegin hätte ihr gesagt, die Punkte würden schlecht gedruckt werden. Mit diesen Worten verabschiedeten sie sich. Ich konnte darüber nur den Kopf schütteln, schließlich hatte ich das Telefonat mit angehört und es war genau umgekehrt gewesen. Aber wer nicht richtig zuhören kann und vorher offensichtlich nicht ordentlich wieder zusammengebaut hat, muss eben weite Strecken auf sich nehmen.

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Freitag, 29. September 2006

Discounter-Bau, Teil 3

Und so ging es im September weiter:
Am 10.09. war die Bodenplatte gegossen
Baustelle Aldi-Markt am 10.09.2006

Am 22.09. gab es schon einige Wände zu sehen
Baustelle Aldi-Markt am 10.09.2006

Mein letztes Foto vom 27.09.
Baustelle Aldi-Markt am 10.09.2006

Ich hatte mir vorgestellt, dass die Wände als Fertigteile aufgestellt werden. Aber nein, bei Aldi wird richtig massiv gemauert. Die bauen eben nicht solche „Babbdeckelhäuser“, wie unseres von manchen Leuten bezeichnet wird. Da bin ich ja richtig neidisch. 😉

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Samstag, 30. September 2006

Mozzarellatürmchen

Hat jemand Appetit auf gestapelten Mozzarella? Ich habe wieder einmal einige Rezepte auf meinen Küchenseiten hinzugefügt. Leider sind die Fotos von der provenzalischen Pizza und den Spinat-Schafskäseröllchen nichts geworden, sodass es dazu auch noch keine Rezepte gibt. Ohne Foto geht das nämlich nicht!

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