Internet und PC

Mittwoch, 1. Februar 2012

Mobilbloggen

So, nun kann ich auch von überall und unterwegs hier etwas schreiben! Zum Beispiel mal in der Mittagspause. Mit Mathebuch und Brot.

Währenddessen lüftet das Büro trotz der Eiseskälte draußen, denn wie wir alle wissen, kommt Erkältung nicht von Kälte, sondern von überheizten, ungelüfteten Räumen.
(Und wie ich gerade feststelle, enthält dieser Text recht viele Umlaute, die sich auf einer Smartphone-Tastatur nicht so schnell tippen lassen.)

Freitag, 27. Januar 2012

Neues Phone

Nach mehreren Wochen des Überlegens, Beobachtens und der Hoffnung, die Preise würden nach Weihnachten fallen, habe ich am letzten Wochenende die Bestellung für mein neues Mobiltelefon aufgegeben. Am Dienstagmittag kam es an und es begeisterte mich vom ersten Moment an. Es ist kein Ei-Fon, sondern ein hochgelobtes der koreanischen Konkurrenz.
Die Bedienung ist weitgehend selbsterklärend, und da ich schon ein paar Produktvideos angeschaut hatte, kam ich auch mit dem Vergrößern, Schwenken etc. gleich gut zurecht. Einfach ausprobieren war das Motto. Die Tastatur habe ich allerdings gern im Querformat, damit ich nicht ständig danebenhaue. Ich tippe (bisher) gern Buchstabe für Buchstabe selbst und lasse mir keine mehr oder weniger unsinnigen Vorschläge machen.
Überaus praktisch ist die bereits installierte und kostenlose Navigation, die für meine Zwecke völlig ausreicht, denn ich fahre zu neunzig Prozent nur mir bestens bekannte Strecken.
Die Qualität der Fotos ist auch recht gut; allerdings habe ich mich in den letzten Jahren so an meine Nikon DSLR gewöhnt, dass es mir schwerfällt, mit einem so kleinen Ding zu fotografieren.


Ach ja, telefonieren kann man neben den vielen anderen Möglichkeiten damit übrigens auch!

Donnerstag, 10. November 2011

Äpp

Ich habe jetzt auch eine – Achtung! – Äpp auf meinem Händi. Ach nein, mein zwei Jahre altes Nokia ist ja nur ein normales Mobiltelefon und da heißt es schlicht und ergreifend “Anwendung”. Also zur Anwendung: Gestern habe ich mir aus Spaß einen Einkaufszettel für den großen Supermarkt nebenan gespeichert. Das war eine nette Erfahrung, Angebote im Internet auszuwählen und dann diesen Einkaufszettel (natürlich erst nach Registrierung und Herunterladen der Anwendung) aufs Telefon schicken lassen. Nach dem Einkauf musste ich erst einmal den Akku wieder aufladen, weil die Kapazität nach dieser Aktion deutlich nachgelassen hatte. Regelmäßig werde ich diesen Einkaufszettel bestimmt nicht nutzen, aber hin und wieder vielleicht schon.

Mittwoch, 17. August 2011

Heiße Lüft

Gerade begegnete mir auf einer Internetseite mit Kochrezepten dieses Werbebanner (hier ein Ausschnitt):

Da musste ich doch mehrmals hinschauen. Lüftschlösser? Ich kenne nur Luftschlösser. Ich wartete auf die Auflösung und eine Erklärung für diesen Schreibfehler, aber es kam nichts. Ich war enttäuscht. Und gleichzeitig entsetzt darüber, wie ein solcher Fehler durchgehen kann. Oder steht doch eine Absicht hinter den zwei Pünktchen auf dem “u”? Wenn ja, dann komme ich absolut nicht dahinter. Und damit keiner denkt, ich hätte die Pünktchen darauf gesetzt, kann man sich beim Original selbst ein Bild machen.

Sonntag, 3. April 2011

Kontraste und Bilderwege

Nach diesem sehr warmen Aprilsamstag mit erstem Grillen …

… regnete es am Sonntag teilweise sehr heftig. Die Natur freut sich und man kann den Pflanzen beim Wachsen zuschauen.

Beim oberen Foto ist mir übrigens selbst erst aufgefallen, wie gut das Vogelfutterhäuschen zu den Sitzpolstern passt ;-) (ganz oben rechts im Bild).

Ich fand das Wetter gar nicht so schlecht, denn ich habe endlich meine Fotoseiten weiter bearbeitet. Die Domain besitze ich schon einige Zeit, aber sie war bisher nie recht mit Inhalt gefüllt.
Nun sind meine Fotogalerie, die natürlich noch erweitert werden wird, und die fotografischen Spaziergänge umgezogen:
Bilderwege.de

Donnerstag, 20. Januar 2011

Manche lernen es nie

Ich muss hin und wieder schmunzeln, wenn ich sehe, auf welchem Weg manche Besucher auf meine Website gelangen – und zwar immer wieder. Es scheint unbekannt zu sein, dass der Browser über ein Feld verfügt, in dem man die Adresse direkt eingeben kann. So wird jedes Mal Tante “Guhgel” bemüht und nach der bekannten Adresse gesucht. Aber vielleicht liegt es gar nicht am Benutzer? Gibt es etwa Browser oder irgendwelche technischen Merkwürdigkeiten, die zu solch einem Umweg zwingen? Wär ja auch möglich.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Weihnachtlich verpackte Katze

Wer kann das mit seiner Katze nachmachen? Wir könnten vielleicht unseren Maine Coon Sammy verpacken, aber dafür ist das Papier nicht groß genug. ;-)

Donnerstag, 18. November 2010

Hannovers Straßen

Heute Morgen hörte ich im Radio, dass seit letzter Nacht die ersten deutschen Städte bei Google Street View zu sehen sind. Genannt wurden allerdings nur Berlin, Hamburg und München. Die Hannoversche Allgemeine berichtete jedoch, dass auch die niedersächsische Hauptstadt vertreten sei. Da musste ich doch gleich einmal einen Blick auf meinen Arbeitsplatz werfen. Und siehe da, ich glaube, ich kann mein Auto auf dem Parkplatz erkennen. Außerdem lässt sich durch einen Zufall feststellen, wann die Aufnahmen ungefähr gemacht wurden. Im Juli 2008 fand nämlich ein Kongress dort statt und das Plakat hängt schon oder noch über dem Weg Richtung Schulgebäude. Andere Bilder aus der Stadt stammen eindeutig aus dem Herbst, wie man am Laub erkennen kann, und vor dem Hauptbahnhof ein Schild, das auf die Eröffnung der Ernst-August-Galerie im Oktober hinweist.


Größere Kartenansicht

Sonntag, 17. Januar 2010

Hurra, das Netzwerk ist da!

Nach dem Kauf meines Notebooks im Dezember 2008 versuchte ich vergeblich, dieses in das häusliche Netzwerk einzubinden. Von anderen PCs aus konnte man es zwar sehen, aber das war’s dann auch schon. Ich gab irgendwann auf, denn offensichtlich konnte man mit einer Vista Home-Version nicht Teil eines Netzwerks werden. Es war auch nicht so schlimm, ich benutzte eben meine externe Festplatte, wenn ich größere Datenmengen zu transportieren hatte.
Seit gestern läuft Windows 7 auf dem Notebook. Die Installation gestaltete sich äußerst problemlos, es verlangte lediglich am Anfang, ich müsse einen Install Manager für die Grafikkarte deinstallieren. Nun denn, wenn es so sein soll … Nach ungefähr zwei Stunden war alles fertig und wie es aussieht, funktioniert auch fast alles einwandfrei. Meine große Freude war ja, dass dieser Rechner nun Teil unseres Netzwerks ist. Endlich kann ich auch Aufnahmen von unseren Sat-Receiver – der auch an das Netzwerk angeschlossen ist – aufs Notebook überspielen.
Weil’s aber zu schön wäre, wenn alles perfekt klappen würde, läuft die Software zum kürzlich gekauften Videograbber nur unter XP oder Vista. Vielleicht hätte ich das vorher überprüfen sollen, aber man kann ja auch nicht an alles denken. Darum habe ich jetzt das VHS-Digitalisierstudio in meinem Büro am XP-Rechner installiert. Leider ist der “schon” dreieinhalb Jahre alt und nicht so leistungsfähig wie das Notebook. Mal sehen, wie ich die Aufnahmen am besten und ohne große Verluste rüberkriege.

Nachtrag 18.01., abends:
Die Videograbber-Software läuft jetzt auch unter W7. Man kann nämlich für eine Installations- oder Programmdatei – exe eben – die Kompatibiliät einstellen. Einfach festlegen, unter welcher Windows-Version das Programm vorher lief, und schon geht es auch unter W7. Gab’s das vorher auch schon oder ist das neu bei W7? Einfach genial, nun kann ich meine verbleibenden VHS-Videos doch noch am leistungsfähigsten Rechner bearbeiten.

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Videograbber mit drei Anläufen

Vor kurzem bot der Kaffeeröster einen Videodigitalisierer an, der mir jedoch zu teuer war. Allerdings hatte es mich wieder einmal daran erinnert, dass ich schon seit längerer Zeit über die Anschaffung eines solchen Teiles nachdachte. Noch haben wir zwei funktionierende Videorekorder, doch die stehen im Keller und jedes Abspielen einer Kassette birgt das Risiko, sie zu vernichten oder man läuft Gefahr, dass das Gerät nun doch den Geist aufgibt. Es wäre jedoch schade um die selbst gemachten Urlaubsfilmchen und einige andere Aufnahmen, die man vermutlich nicht wiederbekommt.
Zufälligerweise kündigten gleich zwei Discounter eine Woche vor Weihnachten einen Videograbber an. Da wollte ich doch endlich zuschlagen. Ich nutzte gleich die Mittagspause, um zu Discounter A. zu fahren. Man weiß ja nie, wie schnell manche Dinge ausverkauft sind. Aber war es enttäuschend, denn weit und breit war kein Grabber in Sicht, und nicht einmal ein Schild über einer leeren Stelle auf dem Warentisch wies darauf hin, dass sich dort einmal diese Geräte befunden hatten. Ich machte den nächsten Versuch auf dem Heimweg bei Discounter L. Doch dort bot sich mir das gleiche Bild: nichts in Sicht oder jemals dort gewesen. Ein letzter Besuch beim benachbarten A. bestätigte meine Vermutung: Die angekündigte Ware war offensichtlich nie eingetroffen – Schiffstransport hatte Verspätung, Lkw war im Schnee steckengeblieben oder der Hersteller konnte so kurz vor Weihnachten nicht genug produzieren – man suche sich den gewünschten Grund bitte selbst aus.
Nun wollte ich aber unbedingt und sofort einen Videograbber. Ich schaute mich im Internet um, guckte hier, schaute dort, war unsicher ob der Beiträge in Foren (“ich habe Bild, aber keinen Ton”, “Grabber XYZ funktioniert gar nicht”, “schmeiß das Teil weg, unter 200 Euro bekommst du nichts Brauchbares”), entschied mich dann doch für ein Gerät vom Versender P. Bestellung aufgegeben, Bestätigung erhalten. Das war am 18. Dezember. Dann warten. Bearbeitungsstand am folgenden Tag: Bestellung wartet auf auf einen freien Bearbeitungsplatz in einem Versandzentrum. Daran änderte sich an den folgenden Tagen nichts. Ich fand es ärgerlich, weil ich nun das Gerät auch vor Weihnachten noch haben wollte. Am 22. hatte ich die Nase voll. Ich stornierte die Bestellung und gab eine neue für ein ähnliches Gerät beim meinem Lieblings-Online-Shop A. auf. Die versprachen auch mit Normallieferung noch eine Zustellung bis zum 24. Dezember. Die Sendungsverfolgung verriet mir, dass das Päckchen am 23. um ein Uhr nachts losgeschickt worden war. Ich denke, im Normalfall hätte es sogar am 23. im Laufe des Tages eintreffen können. Am 24. las ich mit Entsetzen, die Lieferung sei verspätet. Immerhin aber war sie am sehr frühen morgen im Paketzentrum eingetroffen und später kam die Information, das Päckchen sei seit 8 Uhr unterwegs zur Packstation. Der Tag schritt fort und ich wartete ungeduldig auf das Klingeln meines Telefons. Endlich, um 14:30 Uhr, läutete eine SMS-Benachrichtigung und wir machten uns sofort auf den Weg zur Packstation.

Das Anschließen sowie Installation von Treiber und Software gingen reibungslos über die Bühne. Aber – oh weh – das Teil verfügte nur über Cinch-Anschlüsse, unsere Videorekoder hingegen lediglich über Scart-Ausgänge. Ein Adapter musste her, gekauft werden, aber dazu war es nun zu spät. Doch nein, der Mann verschwand im Keller und kramte in Kisten nach einem womöglich noch vorhandenen Adapter. Es tauchte nur einer auf, der nicht ganz passend war, nämlich statt Out- ein In-Adapter. “Ich bau das mal um”, so lauteten seine Worte, als er im Werkstattkeller verschwand, sein altes Feinmechanikerwerkzeug auspackte und seine ursprünglichen Kenntnisse als Radio- und Fernsehtechniker einsetzte. Das war ein wunderbares Weihnachtsgeschenk! Nun hatte das Gerät den passenden Anschluss und ich konnte beginnen, das Digitalisieren auszuprobieren.
Entgegen aller Unkenrufe, die ich an vielen Stellen im Internet gelesen habe, funktioniert es einwandfrei. Kein Ruckeln, keine Asynchronität von Bild und Ton – vermutlich haben die Leute Uralt-Rechner, die nicht genügend Leistung für so etwas haben. Was herauskommt, ist natürlich nur Videoqualität, aber etwas anderes darf man auch nicht erwarten.

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