November 2009

Sonntag, 1. November 2009

Goldener November

Heute Vormittag zeigte es sich, dass der angekündigte Regen erst viel später eintreffen würde, und in der Sonne war es wunderbar warm. Also wünschte ich mir einen Spaziergang in den Herrenhäuser Gärten. Dort wurde am letzten Montag die Wintersaison eingeläutet und das bedeutet, der Große Garten kostet keinen Eintritt. Für den Parkplatz muss man trotzdem zahlen, aber zwei Euro, na ja, das kann man noch verkraften ;-).
Wie nicht anders zu erwarten waren viele Spaziergänger unterwegs, was nicht die optimale Voraussetzung ist, um Fotos zu machen. Vor allem im Gartentheater gestaltete sich die Fotografiererei etwas schwierig, ständig stand oder lief jemand ins Bild. Es ist mir aber dennoch gelungen, die schönen goldenen Figuren in diesem goldenen Licht mit dem goldenen Laub abzulichten.

Diese Figuren habe ich zum ersten Mal im letzten Jahr fotografiert, als Ende November an einem Samstag Schnee gefallen und wenigstens einige Stunden liegen geblieben war. Allerdings wusste ich damals nicht, dass es sich nicht um die Originalfiguren handelte, sondern lediglich um einen Ersatz, der allerdings über dreißig Jahre lang dort stand. Erst im April dieses Jahres kamen die verbliebenen Figuren nach jahrelanger und teurer Restaurierung wieder zurück.

Dies hier ist die Bronzekopie eines borghesischen Fechters, die ich vor einem Jahr fotografiert habe:

Und dies hier ist die wunderschön golden glänzende Bleifigur:

Mehr Informationen über die Figuren im Gartentheater gibt es hier:
Gartenelemente: Goldene Figuren

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Montag, 9. November 2009

Ausgegangen

Am Samstagabend waren wir im Theater am Aegi, Ralf Schmitz ist dort aufgetreten:

Diese Eintrittskarten waren Teil eins meines Geburtstagsgeschenks für den Mann, der zweite Teil kommt erst im Februar 2010 dran (Dieter Nuhr).
Dieses Mal saßen wir viel weiter hinten als sonst, aber bessere Plätze waren schon im Februar nicht mehr zu bekommen. Zum Glück muss man ja bei solch einem Programm keine Details erkennen können, sonst hätte ich doch meine Brille mitnehmen müssen.
Soweit ich erkennen konnte (auf die Ränge hatten wir keine Sicht) war der Saal bis auf den letzten Platz ausverkauft, und das Publikum war bunt gemischt. Die Vorstellung war lustig, abwechslungsreich, und das Publikum wurde häufig mit einbezogen und musste sogar auf der Bühne mitspielen. Also Vorsicht, wenn man das nicht mag, dann keine Plätze in der ersten Reihe buchen. Oder haben diese Leute ihre Karten deswegen umsonst bekommen?

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Abgestempelt

Nun ist der Fall der Mauer zwanzig Jahre her und im Laufe all dieser Berichterstattungen überlegte ich, wohin ich denn wohl meinen Reisepass gelegt haben könnte. Darin befindet sich nämlich noch ein DDR-Stempel aus dem Jahr 1990.
Im März 1990 war ich nämlich zur ITB in Berlin. An einem Abend bestellten wir uns zu viert ein Taxi und ließen uns zum Brandenburger Tor fahren. Dort stand noch ein Grenzbeamter, der auf Wunsch einen Erinnerungsstempel in den Pass drückte. Dann spazierten wir durchs Tor, gingen „Unter den Linden“ entlang, tauschten an einem Bahnhof eine Mark West gegen eine Mark Ost für ein Gruppenticket, kauften dies an einem Fahrkartenautomaten (mit Touch Screen!) und fuhren wieder zum Hotel zurück.

Den Reisepass habe ich schließlich wiedergefunden. Zwar ist er schon seit 1993 abgelaufen, aber ich wusste, dass ich ihn irgendwo aufbewahrt hatte.
Dies ist der Stempel in meinen Pass, leider kann man das Datum kaum erkennen, es soll 03.03.1990 heißen:

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Die Mattensänger nähern sich

Morgen und übermorgen steht uns wieder das alljährliche „Matten-matten-meeren-Singen“ ins Haus. Ich sehe es seit Tagen deutlich an den Suchanfragen, über die die Leute hier landen. Schließlich hatte ich schon mehrmals über diese Sing- und Süßigkeitensammelaktion geschrieben, so auch im November 2006.
Wieder einmal habe ich taktisch klug solche Süßigkeiten eingekauft, die wir auch selbst mögen. Also keine Kaubonbons, Kinder-Vitaminbonbons oder eklig süße Nashörner. Es gibt Gummibärentütchen, kleine gemischte Schokoriegel und nachgemachte Haselnusstafel, die aber erfreulicherweise mit einem niedlichen Mäuschenbild verziert sind. Dann können sie ja morgen Abend einfallen. Ich bin mal gespannt, ob wieder Kinder nachgewachsen sind. Nun ja, es wird hier sicherlich noch viele Jahre dauern, bis die meisten in unserem Wohngebiet aus dem Alter raus sind.

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Mittwoch, 11. November 2009

Die singenden Kinder sind schuld …

… an dem sprunghaften Ansturm von Besuchern auf meiner Website. Wenige Tage vor dem anstehenden Martinisingen am 10. November landeten mehr und mehr Besucher über die Suchbegriffe „matten matten meeren“ oder ähnlichen Varianten auf meiner Seite. Kein Wunder, denn meinen Beitrag aus dem Jahr 2006 findet man bei der meistgenutzten Suchmaschine auf Position 3.

Bei uns war es gestern recht ruhig. Die erste große Gruppe erwischte den Mann beim Einparken, und sobald er die Autotür geöffnet hatte, begannen sie zu singen. Allerdings hatten sie da nicht recht mitgedacht, denn wer führt schon im Auto immer Süßigkeiten in größeren Mengen mit sich? Der Bitte, doch später noch einmal vorbeizuschauen, folgten sie nicht, entweder hatten sie andererorts schon genug gesammelt oder ihre Ausgangszeit war abgelaufen. So fanden sich vor unserer Haustür lediglich drei kleine Grüppchen zwischen 18 und 19 Uhr ein, danach war Ruhe. Jetzt müssen wir die übriggebliebenen Süßigkeiten alle selbst essen.

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Dienstag, 17. November 2009

Ich hab Schulter

Das kommt davon, wenn man einen verregneten Sonntagnachmittag gemütlich zu Hause mit einer erholsamen Tätigkeit verbringt: Backofen reinigen. Der Mann hat alle Einzelteile ausgebaut (prima Miele-Gerät!) und ich habe mich schließlich an die Innenreinigung begeben. Zunächst probierte ich einen angeblichen Trick mit Salz aus: Etwas Wasser auf den Ofenboden geben, Salz auf die angebrannten Stellen geben, Ofen einschalten und so lange warm werden lassen, bis das Salz braun ist. Genaue Angaben über Temperatur und Zeit findet man nicht, also musste ich nach Gefühl vorgehen. Gebracht hat es nichts, da löste sich keine Verkrustung. Also kam das Backofen-Aktiv-Gel zum Einsatz. Trotz Einweichphase kommt man um ausgiebiges Schrubben nicht herum. Und nun schmerzt die rechte Schulter. Gestern war es eher noch wie ein leichter Muskelkater, aber heute habe ich mehr Beschwerden. Egal, wird schon wieder vorbeigehen. Ich suche jetzt noch nach weiteren Geheimtipps, um die Reinigung zu vereinfachen. Von Waschsoda habe ich viel gelesen, ob das wohl hilft?

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Fernseher-Monstrum weg

Gestern wurde unser alter Fernseher, ein Sony-Röhrengerät mit 32-Zoll-Flachbildschirm, abgeholt. Wir hatten ihn bei eBay verkauft und doch noch 66 Euro dafür bekommen. Ich hatte mich vorher natürlich schlau gemacht und gesehen, dass für vergleichbare Geräte 50 bis 60 Euro gezahlt wurden. Der Käufer jedoch verriet uns, er wäre sogar bis 120 Euro hoch gegangen. Kein Wunder, dass er sich über sein Schnäppchen so gefreut hat. Wir sind wenigstens ohne Mühe das riesige, 60 Kilogramm schwere Monstrum losgeworden. Um gelegentlich im Keller fernzusehen, während man (hoffentlich bald mal wieder, der innere Schweinehund schläft noch) auf dem Fitnessgerät steht, braucht man nicht so ein Riesengerät, da tut’s auch noch mein kleiner, noch älterer Fernseher.
Nebenbei habe ich auch noch für ein paar Euro eine Häkelgardine und eine Häkeltischdecke verkauft. Die waren viel zu schade zum Wegwerfen, aber ans Fenster oder auf den Tisch wären sie bei uns nicht mehr gekommen.

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Freitag, 20. November 2009

Barbie-Girl

Heute Morgen an der Ampel stand links neben mir ein japanischer Kleinwagen und mir fiel beim Anblick ein, dass für diese Modell einmal eine Barbie Werbung gemacht hatte. Kein Wunder, denn dieses Auto ist wirklich sehr, sehr klein und es passt nicht viel mehr als eine Barbiepuppe hinein. Ein Stück weiter dann entdeckte ich ein etwas größeres Auto, das neben dem Fahrer immerhin noch Platz für eine Barbie-Mitfahrerin bot:

Lustig, was die Leute so in der Gegend mit sich herumfahren. Ähem, nun, bei mir ist es die Miss Moo

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Montag, 23. November 2009

Löwenmauls Worte zur Werbung

sch-sch

Mon Scheri macht mal wieder Werbung, in der die Kirschen in den Schnapspralinen eine Hauptrolle spielen. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil ist der unaussprechliche Kirschschtand.
Im Rückblick sieht man die beiden etwa zwölfjährigen Mädels, die an ihrem Verkaufsstand vor dem Haus Kirschen für 50 Pfennig anbieten. Als der kleine Bruder des einen Mädchens in eine Schüssel mit Kirschen greift, bekommt er eins auf die Finger und wird zurechtgewiesen, dass er die Kirschen kaufen müsse.
Ungefähr 25 Jahre später sitzen die beiden Freundinnen auf dem Sofa und schwelgen in Erinnerungen an ihren Kirschenverkauf: „Weißt du noch, unser Kirschschtand … “ – „Oh ja, der Kirschschtand …“ Der kleine Bruder, mittlerweile natürlich auch erwachsen und mit Vollbart, kommt mit einer Schale der Schnapspralinen dazu und fällt mit in den Chor ein: „Jaaa, der Kirschschtand …“ Was bei den Mädels noch nicht unbedingt aufgefallen ist, wird spätestens jetzt deutlich: Man spricht kein Deutsch. Wie kann man nur das Gesicht des Mannes in Großaufnahme zeigen, während er „oh, the cherry stand“ sagt und man „jaaa, der Kirschschtand“ hört? Es ist einfach zum Weglaufen!
Per Zufall stieß ich auf eine Suchanzeige nach Darstellern für diesen Werbespot. Man stelle sich vor, selbst für ein solches, dreißig Sekunden kurzes Filmchen werden richtige Personenbeschreibungen angefertigt. Vielleicht sollte man mehr Energie in eine bessere Synchronisation stecken oder in die Suche nach Darstellern, die „Kirschstand“ aussprechen können. Aber bei einem einzigen Drehtag ist das sicher nicht drin, da quält man die Zuschauer lieber mit völlig unpassenden Mundbewegungen.
Außerdem finde ich die Zeitreise ganz interessant. Angenommen, der aktuelle Teil spielt im Jahr 2009, dann hätten die Mädels ihren Kirschenverkauf im Jahr 1983 oder 1984 veranstaltet. Schaue ich mir aber die Kleidung der beiden und die Autos an, dann fühle ich mich eher in die 1970er-Jahre zurückversetzt.

Na, wer hat’s wohl erfunden?

Auch Männer wollen heutzutage nicht unbedingt mehr hilflos ergrauen, sondern tun hin und wieder etwas gegen die Alterserscheinung der Kopfbehaarung. Im Moment wird gerade ein Produkt angepriesen, das in Windeseile graues Haar übertönen soll. Ein Anwender berichtet: Blablablablabla, und keiner hat’s gemerkt, laberlaberlaber, da dauert ja Rasieren manchmal länger …“ Und so weiter und so fort. Er hat seine modisch geschnittenen Haare schön schwarz gefärbt. Doch wenn ich ihn genauer betrachte, muss ich vermuten, dass er versehentlich auch sein Gesicht damit behandelt hat. Es ist dermaßen dunkel, als habe er entweder tagelang unterm Solarium gelegen oder sich wochenlang nicht gewaschen. Oder eben die Haartönung übers Gesicht verteilt. So einfach scheint die Anwendung dann doch nicht zu sein. Andererseits – durch seine Präsentation kann der Hersteller gern auf die Nennung seines Firmennamens verzichten: Man errät ihn ohne weiteres auch so!

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Muffins „Was haben wir denn im Schrank?“

Als ich vor zwei Wochen diese leckeren Muffins bei Frau Landgeflüster entdeckte, bekam ich Appetit und nahm mir vor, diese am darauf folgenden Wochenende zu backen. Ich kannte das Rezept aus meinem Muffin-Backbuch und wollte sie schon immer einmal zubereiten. Ich kaufte also Frischkäse ein und war mir sicher, alle anderen Zutaten im Haus zu haben. Nun, bei manchen Dingen sollte ich mir als Selten-Bäckerin nicht so sicher sein.
Am Samstag öffnete ich meinen Vorratsschrank und fand alles – bis auf das unbedingt notwendige Schokoladenpuddingpulver. Stattdessen befand sich dort nur Vanillepudding, aber das ging ja nicht, denn zum weißen Frischkäse musste ich einen Kontrast haben. Ich improvisierte also mit Cappuccinopulver, Schokoblättchen/-streuseln und einem Schuss Whisky-Sahne-Likör.
Die Muffins wurden mittelbraun, aber sehr, sehr lecker, locker und saftig!

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Donnerstag, 26. November 2009

So ein Pech

Da bringt der Mann das schöne schwarze Auto in die Werkstatt, weil Inspektion gemacht und etwas nachgerüstet werden soll – und dann fährt ein Monteur das Auto an und beschädigt den Kotflügel. Nun musste er zwei Tage mit einer vielleicht praktischen, aber in meinen Augen hässlichen Familienkutsche durch die Gegend fahren und heute soll der Schwarze fertig sein. Dann wird es beim Rückwärtsfahren hinten piepsen, wenn ein Hindernis im Weg ist. Was aber leider nicht davor schützt, dass einem vorne einer reinfährt.

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Ich bin nicht allein

Vor längerer Zeit hatte ich schon einmal über meine Abneigung gegen alles hornartige und vor allem gegen Knöpfe geschrieben. Ich wusste auch, dass es andere Leute gibt, die genauso empfinden. Zumindest hatte ich von ihnen gelesen, persönlich ist mir bis heute noch niemand begegnet, der auch davon betroffen ist. Heute stieß auf einen Artikel, in dem dieses Leiden anschaulich geschildert ist.
Zum Glück habe ich nur eine gemäßigte Form dieser Phobie, denn einige Arten von Knöpfen – so zum Beispiel an Jeans – kann ich problemlos anfassen. Ich besaß auch einmal ein Jeanshemd, denn auch Druckknöpfe lassen mich kalt. Niemals aber werde ich eine herkömmliche Bluse tragen können und Bettwäsche mit Knöpfen kommt bei mir unter keinen Umständen ins eigene Bett. Und richtig schlimm finde ich riesige (Zier)Knöpfe auf Kleidungsstücken, selbst wenn ich sie nur anschauen muss.

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Samstag, 28. November 2009

Chauffeuse

Gestern Abend chauffierte ich den Mann und einen seiner Arbeitskollegen zu einer geschäftlichen Einladung mit Grünkohlessen nach Bissendorf. Zwecks besserer Orientierung aktivierte ich nach langer Zeit wieder einmal das geschenkte, gebrauchte, aber immer noch funktionierende Navigationsgerät. Für die ungefähr 36 Kilometer sagte es eine Fahrzeit von einer guten halben Stunde voraus. Trotzdem kam mir die Strecke so weit vor („Siebzig Kilometer muss ich da fahren!“) und auch der Einwand des Mannes, dass das früher mein täglicher Arbeitsweg gewesen sei – also hin und zurück – konnte diese Entfernung gefühlsmäßig nicht ins richtige Licht rücken.
Wir fuhren also rechtzeitig los, da ich gern auf Nummer Sicher gehe. Der Kollege wurde abgeholt und das Navi zeigte als voraussichtliche Ankunftszeit 18:06 Uhr an. Eingeladen worden war für 18:30 Uhr. „Ach, so schnell bin ich garantiert nicht“, kommentierte ich die Anzeige des Geräts. Ab ging’s also auf den Schnellweg und auf die Autobahn, zuletzt noch ein Stück Landstraße. Trotz einer Baustelle, in der die Geschwindigkeit begrenzt war, blieb das Gerät beharrlich bei seiner vorausberechneten Ankunftszeit, und tatsächlich rollten wir genau um 18:06 Uhr am Gasthaus vor.
Auf der Rückfahrt mied ich die Autobahn, denn dort staute es sich im Baustellenbereich Richtung Hannover. Ich fuhr also Richtung Isernhagen und fürs erste funktionierte mein eigener Orientierungssinn noch. Es war ja klar, dass ich zunächst einmal vom Navi zum Wenden aufgefordert werden würde. Doch das Gerät war beharrlich. Immer wieder musste ich mir „Bitte wenn möglich in 300 Metern wenden“, „In 200 Metern scharf rechts abbiegen“ oder „In 300 Metern links abbiegen“ anhören. Es wollte und wollte mich auf die Autobahn zurückzwingen. Auf meinem Weg durch Isernhagen begann ich irgendwann, dem Gerät zu widersprechen: „Nein, ich biege jetzt nicht ab!“ oder „Sei still, ich wende nicht, ich fahre weiter geradeaus!“ Es war mir wahrhaftig keine Hilfe und ich hoffte, es würde bald einsehen, dass es mir eine andere Strecke anbieten müsse. Immerhin stieß ich hinter Isernhagen auf einen Wegweiser Richtung Hannover. Dann landete ich in Isernhagen Süd, das Navi hatte sich endlich mit meiner geänderten Route angefreundet und wies mir den Weg. Zum Glück, denn als nächstes landete ich ihn Bothfeld, und dort wäre ich nach Gefühl nur per Zufall auf dem richtigen Weg gelandet. Oder allerhöchstens noch mit dem Telemax als optischer Orientierungshilfe. So landete ich nach einiger Wartenzeit an diversen Ampeln schließlich wieder auf dem Schnellweg und in altbekanntem Gebiet.

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