August 2003

Freitag, 1. August 2003

Urlaub

Meine Definition: keine Pflichten, aber trotzdem dies und das erledigen, lieber im Kühlen sitzen als auf der Terrasse zerfließen, entspannt bleiben, obwohl ich einiges noch nicht in Angriff genommen habe … Die erste Woche ist fast vorüber und mir geht es gut. Vielleicht kommt noch der eine oder andere Tag, an dem ich tatsächlich genügend Inspiration haben werde, um eine bestimmte Sache weiter zu gestalten, aber ich lasse es einfach mal auf mich zukommen.

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Dienstag, 5. August 2003

Schleichende Tage

Nichts ist mit den Aktivitäten, die ich für meinen Urlaub geplant hatte. Ein paar Fahrradtouren oder Spaziergänge, um die nähere Umgebung endlich einmal richtig kennen zu lernen. Doch es ist einfach zu heiß. Heute aber habe ich mir einen kostenlosen Saunabesuch gestattet: am frühen Nachmittag Wildkräuter aus den Gartenbeeten zupfen. Die kühle Dusche danach war wunderbar!

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Katzen und Marmeladenbrote

Immer wieder schön zu lesen: eine „wissenschaftliche“ Abhandlung über das Fallverhalten von Katzen mit Marmeladenbroten auf dem Rücken. Der Text ist an vielen Stellen im Internet zu finden, der Verfasser ist anscheinend nicht mehr bekannt. Viel Spaß beim Lesen!

Katzen und Marmeladenbrote

Das Problem
Jeder weiß, dass ein Marmeladenbrot, wenn es runterfällt, immer auf der Marmeladenseite landet. Außerdem landet eine Katze die runterfällt immer auf den Pfoten (zumindest ab einer gewissen Höhe, so dass die Katze sich im Flug drehen kann). Was passiert nun, wenn man einer Katze ein Marmeladenbrot auf den Rücken bindet (mit der Marmeladenseite nach oben) und das ganze fallen lässt? Dabei darf natürlich nicht vergessen werden, dass die Wahrscheinlichkeit, dass das Marmeladenbrot auf die Marmeladenseite fällt ja proportional zum Preis des Teppichs ist.

Experimentelle Untersuchungen
Zu dem Thema gibt es etliche Untersuchungen, von denen ich hier nur einige kurz erwähnen kann. Bei der ersten ist aber leider nicht bekannt, ob sie eine moderne Fabel ist:

Es haben irgendwelche – natürlich unseriösen – Nicht-Naturwissenschaftler eine Untersuchung zu „Murphy’s law“ speziell in dieser Version gemacht, haben sich irgendwo hingestellt und Marmeladenbrote fallen lassen. Das Ergebnis war allerdings, dass die verflixten Dinger häufiger nicht auf die Marmeladenseite gefallen sind, woraus man dann einfach in Bezug auf die Untersuchung eine weitere Bestätigung von „Murphy’s law“ gesehen hat: „Alles, was schief gehen kann, wird schief gehen!“ Kann aber wie gesagt auch eine „urban legend“ sein.
Es haben irgendwelche – seriösen – Naturwissenschaftler das ganze unter dem Aspekt des Wurfes untersucht und dabei festgestellt, dass vom Flugverlauf her eine halbe Drehung einfach am wahrscheinlichsten ist und das Brot (langweiligerweise) deshalb häufig auf der Marmeladenseite landet.

Wer selber mal etwas forschen will, dem seien folgende Versuchsmöglichkeiten vorgeschlagen:

Binde einer durchschnittlichen Katze einen frischen Marmeladentoast auf den Rücken. Lass sie fallen.
Binde der gleichen Katze ein ca. 3 Jahre altes 1 m langes Marmeladenbaguette auf den Rücken. Lass sie fallen. Wichtig: Unbedingt Reihenfolge einhalten.

Des Weiteren sollte hier nicht unerwähnt bleiben, dass auch schon Forscher bei Experimenten mit größeren Katzen verunglückt sind. Man sollte also die Gefährlichkeit solcher Experimente nicht unterschätzen.

Parallelen in der Quantenmechanik
Exemplare der sog. „Schrödinger Katze“ (felis schrödingeris) sind in der Physik lange bekannt. Zur weiteren Information sei hier nur auf die einschlägige Fachliteratur verwiesen.

Theoretische Lösungsansätze
Man kann das ganze Problem quantenmechanisch betrachten. In diesem Fall passiert folgendes: Solange keiner hinsieht, ist das Ergebnis auch nicht definiert, also weder die Katze noch das Marmeladenbrot sind auf dem Boden aufgekommen. Sobald ein Experimentator den Vorgang beobachtet, „sucht“ sich die Realität einen von den beiden gleichunwahrscheinlichen Ausgängen des Versuchs aus: Entweder das Marmeladenbrot oder die Katze kommen nicht ordnungsgemäß auf dem Boden auf. In der „viele Welten“-Interpretation der Quantenmechanik kommt in einem Universum die Katze mit den Beinen auf dem Boden auf, im anderen das Marmeladenbrot.

Die Alternative, dass sowohl Katze zusammen mit Brot über dem Boden schweben bleiben, lässt sich durch ein Energieargument widerlegen, ein seitliches Aufkommen der Katze-Brot Kombination ist wegen der Quantisierung der Orientierung auch ausgeschlossen. Möglicherweise ergibt sich vielleicht auch eine Überlagerung der beiden Zustände ‚Katze auf Pfoten‘ und ‚Katze auf Rücken‘. Es weiß aber niemand, wie man sich das dann anschaulich vorzustellen hat. Was jedoch passiert, wenn man das ganze relativistisch rechnet, ist bisher nicht untersucht worden.

Das Problem lässt sich allerdings auch klassisch beschreiben: Dabei wissen wir, dass für beide Fälle einzeln betrachtet Größe und Beschaffenheit des Fallenden Objektes nicht unerheblich sind. In beiden Fällen nimmt die Neigung auf den Pfoten bzw. der Marmeladenseite zu landen mit der Größe zu. Was das Marmeladenbrot angeht, so ist auch hier ein deutlicher Zusammenhang zwischen der Beschaffenheit und der Drehneigung festzustellen. So landet ein Zwieback deutlich häufiger auf der Marmeladenseite als ein englisches Weißbrot, das aufgrund seiner Konsistenz sofort Tropfenform annimmt.

Lange Rede kurzer Sinn: Die so genannten Marmeladenfaktoren mf=kg*exp(lm-s) mit l,k=const, g=Grösse, m=Materialfestigkeitswert, s=survivalvalue (=0 für Brot) müssen für Katze und Brot bestimmt werden. Der größere mf bestimmt letztlich, wer auf seine gewohnte Weise landen darf. Nach Murphy wird dann folgendes passieren: Die Katze wird sich im Flug so drehen, dass das Marmeladenbrot an der Wand entlang streift und so die Sauerei da ist.

Eine weitere Möglichkeit ist, dass Murphys Gesetz und die Fähigkeit der Katze gegeneinander agieren und der Katze-Marmeladenbrot-Verbund 30 cm über dem Boden schwebt. Diese Lösung ist jedoch, wie oben schon erwähnt, aus energetischen Gründen unwahrscheinlich. Sollte sie jedoch trotzdem richtig sein, wurde schon vorgeschlagen mit diesem Prinzip tonnenschwere Lasten mühelos zu transportieren.

Bisher wenig beachtet, aber dennoch sehr interessant ist die folgende Theorie: Die Katze wird sich während des freien Falls befreien (klar, ist ja ein freier Fall!) und sich auf die nicht bestrichene Brotseite stellen. Folglich kommt die Katze auf den Pfoten auf, und das unter ihr liegende Marmeladenbrot liegt mit der Marmelade nach unten auf dem Teppich. Die beobachteten Gesetze (Fall eines Marmeladenbrotes und Fall einer Katze) existieren also beide und überlagern sich völlig unabhängig voneinander.

Hierbei gibt es allerdings ein Problem: Gesetze sollten eigentlich umkehrbar sein. Aber was würde passieren, wenn man den Teppich auf die Katze fallenlassen lassen würde. Streckt sie ihm dann die Pfoten entgegen? Oder würde sich gar die auf der Marmeladenseite liegende Brotscheibe umdrehen, wenn der Teppich nur teuer genug wäre?

Was wirklich passiert
Tja, soweit die Theorie, doch nun die bittere Realität: Die Katze landet auf den Pfoten, wie es sich für eine Katze gehört, läuft anschließend, Murphys Gesetz gehorchend, zu dem teuersten Teppich, der in der Wohnung liegt und wälzt sich dort, um das lästige Marmeladenbrot vom Rücken los zu werden. Natürlich bleibt das Marmeladenbrot auf dem Teppich mit der Marmeladenseite nach unten liegen. Vermutlich wird die Katze anschließend aus reinem Ärger auch noch das teuerste Möbelstück in der Wohnung zerkratzen.

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Mittwoch, 13. August 2003

Wochenbuch?

Bei meinem jetzigen Schreibrhythmus scheint dies hier eher ein Wochen- als ein Tagebuch zu werden. Aber mir war’s einfach zu heiß! Letzte Nacht war besonders schlimm – tagsüber bis 36 Grad auf der Nordseite des Hauses und abends ist die Außentemperatur nicht unter 27 Grad gesunken. Ich hasse es, schweißgebadet im Bett zu liegen!
Die Katzen liegen auch nur in der Gegend herum und suchen sich kühle Stellen. So wie diese hier:
Foto: Kater Sammy liegt im Karton eines Ikea-Regals
Im Karton auf dem Regalteil liegt es sich gut, vor allem, wenn der Ventilator (links oben im Bild ist der Fuß zu sehen) sanfte kühle Luft über den Katzenbauch pustet. So musste der Aufbau des Regals einen Augenblick gestoppt werden, als es dann zu lange dauerte, wurde der Kater mit einem Catstick weggelockt, das Regalteil entnommen und dann legte er sich wieder in den leeren Karton.
Und so wurde „Lack“ fertig und steht nun in der Küche neben dem Kühlschrank:
Foto: Das Ikea-Regal "Lack" neben dem Kühlschrank
Und endlich konnte wieder der Küchenfernseher installiert werden. Da ich mit einem gelernten Radio- und Fernsehtechniker verheiratet bin, war das Ganze in Nullkommanichts erledigt. „Ich bohr mal schnell ein Loch durch die Wand“, und schon war ein Kabel vom Sat-Receiver im Wohnzimmer durch die Wand in die Küche geschoben, angeschlossen, fertig! Kann man’s erkennen? Da läuft das Kochduell. Welch ein Luxus, so ein Küchenfernseher, nicht wahr?
Foto: Der kleine Küchenfernseher auf dem Regal

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Sonntag, 17. August 2003

Bewegung

Nach Wochen träger Unbeweglichkeit in der Hitze haben wir heute endlich eine kleine Fahrradtour gemacht. Über Arnum, Wilkenburg und Harkenbleck ging es nach Pattensen, dann wieder nach Arnum und zurück nach Hause. Unterwegs hätten wir gerne ein Päuschen gemacht und ein Eis gegessen. Pech ist, wenn keiner daran gedacht hat, Geld mitzunehmen. Ich war reichlich geschafft, als wir wieder zu Hause waren. Kein Wunder, sehr sportlich war ich in letzter Zeit wahrlich nicht und deshalb taten mir die Beine entsprechend weh.

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Dienstag, 19. August 2003

Nass

Gestern Abend endlich gab es das abkühlende Gewitter. So schlimm wie in einigen Teilen Hannovers und Umgebung war es allerdings nicht, sondern nur ein ganz gewöhnliches Gewitter. Unser Haus steht also noch und ist unversehrt. Als es heftig anfing zu regnen, legte ich schon mal ein Handtuch für alle Felle bereit. Nein, das ist jetzt kein Rechtschreibfehler, denn in diesem Fall muss es „Felle“ und nicht „Fälle“ heißen. Die Katzen waren nämlich allesamt noch draußen und sie würden gewiss total durchnässt hereinkommen. Nach einer Stunde Regen ließ sich Sammy als erster blicken und er war tatsächlich reichlich nass. Eine Runde abrubbeln mit dem „Handtuch für alle Felle“ war notwendig, bevor er ans Fressen durfte. Die anderen kamen erstaunlich trocken zurück, sie waren offensichtlich so schlau gewesen, sich ein sicheres Plätzchen zu suchen.

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Mittwoch, 20. August 2003

Blüten

Ich freue mich immer wieder, dass es in meinem Garten so schön blüht. Ein Meer voller Blüten kann ich leider (noch) nicht vorweisen, aber überall zeigen sich bunte Flecken. Auch die Hitze der letzten Wochen hat die Blütenpracht kaum beeinträchtigt. Selbst meine Gelenkblumen blühen im Gegensatz zu denen von Eva, die in diesem Jahr kein Glück damit hat.
Eine interessante Entdeckung machte ich am Sommerflieder: Ein schmetterlingsartiges Insekt schwebte wie ein Kolibri über den Blüten und saugte den Nektar mit seinem extrem langen und gebogenen Rüssel daraus. Meine Mutter wusste immerhin so viel, dass es sich um eine Schmetterlingsart handelt. Ich bin im Internet (wo auch sonst?) fündig geworden. Es handelt sich um ein Taubenschwänzchen.

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Donnerstag, 21. August 2003

Versprecher

Beinahe peinlich, was mir da gestern an der Supermarktkasse passiert ist: Statt „ein Kasten Vilsa mit wenig Kohlensäure“ sagte ich doch glatt „ein Kasten Vilsa mit wenig Mineralwasser“. Die Kassiererin verzog keine Miene, entweder kann sie gut schauspielern oder sie hat es nicht bemerkt. Hinter mir lachte oder kicherte keiner, ich traute mich aber nicht, näher hinzuschauen, denn dann hätte ich vielleicht die grinsenden Gesichter gesehen. Ich hoffe nur, das Wasser wird nicht so staubtrocken schmecken.

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Dienstag, 26. August 2003

Eindringling

Letzte Nacht wurden wir durch bedrohliches Katzenknurren geweckt. Das war nicht normal, selbst wenn sich unsere Katzen einmal untereinander zoffen, klingt es längst nicht so gefährlich. Also aus dem Bett springen, die Treppe runter – und da saß hinter der Eingangstür (also innen!) der Fremdkater. Da hatte er es doch tatsächlich gewagt, durch die Katzenklappe ins Haus zu kommen. Oder er war von Mika gejagt worden und hatte gehofft, sich auf diese Weise retten zu können. Mika kam nämlich einen Moment später aus dem Keller. Doch der Eindringling war schon von unserer Hausbewacherkatze Lizzy ins Visier genommen worden. Sie hatte sich bedrohlich im Flur aufgebaut. Ich schloss die Haustür auf und der Kater rettete sich nach draußen. Danach schlief ich nicht mehr gut, ich träumte sehr intensiv und wachte mit dem Gefühl auf, mindestens vier Stunden Schlaf zu wenig gehabt zu haben.

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Mittwoch, 27. August 2003

Wechsel der Jahreszeiten

Die Hitze dieses Sommers ist vorüber und es wird teilweise schon richtig kühl. Ich weine den heißen Sommertagen nicht nach, die lauen Sommernächte jedoch werde ich immer vermissen. Aber wenn es schon kühl ist und ich nicht abends stundenlang draußen sitzen kann, dann darf es von mir aus gern noch viel kühler und kälter werden. Heute Nachmittag, als dunkle Wolken aufzogen und es beinahe finster wurde im Büro, hatte ich plötzlich eine Sehnsucht nach Regen, Herbst, fallenden Blättern und Nebel. Ich ahne schon, kaum befinde ich mich eine Weile in dieser Jahreszeit, wünsche ich mir Sonne und Wärme zurück. Ist das immer der Wunsch nach etwas, was ich gerade nicht haben kann? Ja, das muss es wohl sein, aber es ist auch eine Vorfreude auf etwas, was mich erwartet. Ich erinnere mich genau an eine Zugfahrt von Marseille nach Frankfurt Anfang November 1982. Nach zwei Monaten in der Mittelmeersonne sehnte ich mich nach Herbstnebel und dem Geruch von feuchtem Laub. Ein Wechsel, etwas Neues, auch wenn es sich jedes Jahr wiederholt. Ich finde es schön, dies so erleben zu können.

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Samstag, 30. August 2003

Jetzt geht’s an die Muffins!

Wie das kommt? Tja, die Geburtstagseinladung für meine vier Kollegen steht noch aus. An meinen Geburtstag war ich in Urlaub und daher werde ich dies mit etwas Verspätung nachholen. Einige laden zum Frühstück in die Cafeteria ein, was natürlich keinerlei Aufwand bedeutet. Ich mag aber lieber etwas selbst gemachtes. Aber nur einen Kuchen zu backen war mir auch zu langweilig. Gestern plötzlich hatte ich die Idee: Wie wäre es mit Muffins? Klein, fein, einfach zu machen und ich kann eine größere Auswahl anbieten. Eine Backform fehlte mir natürlich noch, doch beim Einkauf machte ich eine geniale Entdeckung: das GU-Muffins-Set.

Eine Backform plus Buch für 9,95 Euro. Wobei diese kleinen Kochbücher von GU ansonsten schon 6,90 Euro kosten. Also hab ich die Backform für 3 Euro bekommen. Und es sind leckere Rezepte drin, sowohl süß als auch pikant. Ich habe das Ganze bei Real gefunden, man kann es aber auch bei Amazon bestellen.
Dann habe ich noch ein wenig im Muffin-Paradies nach weiteren Rezepten gestöbert. Eines davon war mein erster Versuch heute, nämlich die Baileys-Schoko-Muffins. Lecker! Morgen kommen Bananen-Nektarinen-Muffins dran und dann werde ich noch pikante Varianten ausprobieren. So kann ich meiner Kollegin und meinen drei Kollegen nächste Woche etwas Leckeres mitbringen.

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Sonntag, 31. August 2003

Ultimativ?

Gestern Abend gab es gleich zwei „ultimative“ Shows. Diese Bezeichnung warf eine Frage auf. Jörg: „Was heißt denn eigentlich ‚ultimativ‘?“ Ich: „Hm, tja, weiß auch nicht so genau …“ Denn mit „Ultimatum“ kann es in diesem Zusammenhang nichts zu tun haben. Da ich es aber genau wissen wollte, habe ich recherchiert. Der Duden sagt: „in Form eines Ultimatums, nachdrücklich“. Passt leider so ganz und gar nicht in diesem Fall. Bei der Suche im Internet musste ich erst einmal feststellen, dass das Langenscheidt-Fremdwörterbuch nicht mehr online ist, weil AOL den Vertrag nicht verlängert hat. Dann bin ich bei Wissen.de gelandet und habe Folgendes gelernt:
ul·ti·ma’tiv2 unerlässlich, perfekt; der ultimative Film [

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Muffin-Marathon

Jetzt habe ich gerade die vierte Sorte Muffins gebacken. Nach den gestrigen Baileys-Schoko-Muffins folgte heute die Bananen-Nektarinen-Variante. Und dann machte ich mich an die pikanten Rezepte, die mich besonders begeistern. Als erstes kamen die Räucherlachs-Muffins dran und gerade habe ich eine Form der Geschmacksrichtung Tomate-Mozzarella aus dem Ofen geholt. Die Backform ist übrigens sehr empfehlenswert. Durch die Antihaft-Beschichtung (und ich habe vorsichtshalber trotzdem ein wenig eingefettet) fallen die Muffins geradezu von selbst heraus. So, jetzt folgt noch ein letzter Durchgang mit Schinken und Käse, dann reicht es erst einmal. Obwohl – es macht mir so viel Spaß, da könnte ich glatt weiterbacken. Ich muss dann nur jemanden finden, der das alles isst.
Nach einer Fotosession präsentiere ich hier die Ergebnisse:
Foto: Fünf Sorten Muffins
Die Rezepte dazu gibt es in Kürze auf meinen Küchen-Seiten.

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