Februar 2015

Montag, 2. Februar 2015

Vor 25 Jahren

Heute per Zufall bei Wikipedia entdeckt:
S-Bahn-Unglück in Rüsselsheim
Die Wahrscheinlichkeit, dass ich damals auch in der aus Frankfurt kommenden S-Bahn gesessen hätte, war gar nicht mal so gering. Mein eigentlicher Arbeitsplatz lag zu der Zeit in der Mainzer Landstraße im Gallusviertel und ich fuhr damals meistens mit dem Auto, weil die Bahnfahrt doch um einiges länger dauerte: Parken in Rüsselheim in Bahnhofsnähe, Fußweg zum Bahnhof, S-Bahn-Fahrt nach Frankfurt, Umsteigen in die Straßenbahn. Doch gerade in der Woche Ende Januar/Anfang Februar saßen ein Kollege und ich abwechselnd als Vertretung für ein paar Tage am Flughafen. Wir arbeiteten bei START und Amadeus betrieb noch eine eigene kleine Hotline; wenig später wurde alles eins und heißt mittlerweile Amadeus Germany, aber das nur am Rande. Jedenfalls waren die drei Mitarbeiter dort, soweit ich mich erinnere bei einer Schulung und wir „durften“ die ungeliebte Vertretung übernehmen. Normalerweise wäre es sinnvoll und vernünftig gewesen, mit der S-Bahn zum Flughafen zu fahren, aber es siegte die Bequemlichkeit und ich nahm das Auto, obwohl ich für das Parkhaus zahlen musste. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann ich Feierabend hatte, aber es war zu einer Zeit, dass ich durchaus um 16:42 Uhr in der verunglückten S-Bahn gesessen haben könnte.

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Mittwoch, 4. Februar 2015

Mer wollde doch mit der Dischäende flieje …

Sehr gelacht:
Warten am Frankfurter Flughafen zwischen lauter Hessen

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Mittwoch, 25. Februar 2015

Abiturprüfungen

Neben den Schulbüchern bearbeite ich mit Kollegen auch die Übertragung der Vergleichsarbeiten und Abschlussprüfungen für die blinden Schülerinnen und Schüler in Niedersachsen. Und dazu gehören eben auch die Abiturprüfungen. Dieses Mal haben wir eine blinde Schülerin und sind zusätzlich beauftragt worden, die Prüfungen für vier sehbehinderte Schüler nach deren Bedürfnissen anzupassen. Und da jeder vier schriftliche Prüfungsfächer hat, kommt man auf zwanzig Arbeiten, die übertragen werden müssen. Es ist also im März viel zu tun und vor allem erfordert das höchste Konzentration und absolut fehlerfreies Arbeiten. Ich bin froh, wenn dies in hoffentlich vier Wochen geschafft ist.

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