Juni 2014

Mittwoch, 11. Juni 2014

Heißes Pfingstwochenende

Das war definitiv zu heiß an Pfingsten. Alles über 25 Grad vertrage ich nicht gut. Zum Glück hatte sich mein Arbeitsplatz im Altbau übers Wochenende noch nicht aufgeheizt, so ließ es sich bei angenehmen Temperaturen gut arbeiten. Als ich gestern nach Hause kam und aus dem kühlen Auto ausstieg, traf mich die drückende Hitze wie ein Schlag. Zum Glück hat es sich jetzt wieder abgekühlt. Ich muss wieder einmal feststellen, dass ich eher der Herbst- und Wintertyp bin!

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Freitag, 13. Juni 2014

Meine „Männer im Supermarkt“

Meine Glosse „Männer im Supermarkt“ steht schon seit einigen Jahren auf meiner Website Textwald. Nun habe ich zufälligerweise entdeckt, dass sich Schüler der 10. Klasse im Südwesten Deutschlands im kommenden Schuljahr damit auseinandersetzen müssen.
Ich suche ja hin und wieder nach meinem Namen im Internet, da ich so immer wieder einmal herausfinde, wer Fotos von mir gekauft hat und diese im Internet verwendet. Nun fand ich auch auf diesem Weg ein Dokument einer Bibliothek, das ein Inhaltsverzeichnis eines Deutschbuchs vom Westermann-Verlag enthielt. Und dort steht im Kapitel „Typisch Mann, typisch Frau?“ unter anderem: Männer im Supermarkt – Eine Glosse erschließen. Sabine Dochow, Männer im Supermarkt.
Leider hatte man nur das Inhaltsverzeichnis und keine Titelseite oder eine Seite mit Angabe der ISBN eingescannt. Daher brauchte ich eine ganze Weile, um das richtige Buch zu finden. Zum Glück ist gerade dieses Buch als digitale Fassung auf der Verlagsseite vorhanden. Für nicht registrierte Nutzer ist das Ganze zwar nicht so richtig lesbar, aber mit einem Screenshot und Bildbearbeitungsprogramm habe ich es einigermaßen hingekriegt: Bild der Buchseiten. Spannende Sache! Geld bekomme ich allerdings nicht dafür, da hätte ich meine Texte irgendwann einmal bei der VG Wort anmelden müssen.

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Samstag, 14. Juni 2014

Oliviersalat

Vor einer Woche waren wir bei Nachbarn zu einer Geburtstagsfeier mit Grillen eingeladen. Dazu gab es unter anderem einen Salat, der dem Schlesischen Kartoffelsalat sehr ähnlich war. Auf meine Nachfrage bei der Gastgeberin, die ukrainischer Herkunft ist, erfuhr ich, dass dieses Salatrezept aus Russland stammt und dort „Oliviersalat“ genannt wird. Eine Erklärung für den Namen hatte allerdings niemand, einer wunderte sich noch, dass ja gar keine Oliven enthalten sind. Mir fiel ein russischer Salat ein, der in einem der Spanischbücher erwähnt wurde, das ich im letzten Jahr bearbeitet hatte. Dort hieß er „Ensaladilla rusa“ und setzte sich im Wesentlichen aus Kartoffeln und Tunfisch zusammen. Ich dachte später, der Name „Oliviersalat“ habe vielleicht etwas mit dem Namen des Erfinders zu tun. Und da lag ich genau richtig:

Der Oliviersalat (auch Olivje geschrieben, […] ist eine Festtagsspeise der russischen Küche. […] (Er) ist keine russische Erfindung, sondern wurde vom französischen Koch Lucien Olivier in den 1860er im zarischen Russland kreiert […].

(Quelle: Wikipedia)

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