November 2013

Sonntag, 3. November 2013

Ten Points go to Italy

Gestern Abend hatten wir vier Gäste und wollten natürlich etwas Schönes zum Essen servieren. Der Mann des Hauses hatte spontan gesagt, er wolle seine Lasagne Bolognese zubereiten, die bisher immer gut angekommen war. Da eine der Eingeladenen mit den Worten: „Sie ist eine ausgezeichnete Köchin!“, angekündigt worden war, und wir sie zudem noch nicht kannten, stellte dies für mich eine besondere Herausforderung dar. Gern sollte die Lasagne serviert werden, jedoch wollte ich für Vor- und Nachspeise etwas Außergewöhnlicheres aussuchen. Das Ergebnis meiner Überlegungen: Mediterraner Salat im Parmesankörbchen und weiße Espresso-Panna-Cotta. Im Grunde haben diese Gerichte keinen hohen Schwierigkeitsgrad, aber ich möchte auch in solch einer Situation nicht verzweifelt in der Küche stehen, weil etwas nicht gelingt. Aber das Käsekörbchen macht schon was her und bei der Panna Cotta überrascht der Kaffeegeschmack, der so gar nicht zur Farbe passt. Ich hatte das Dessert mit Waldfruchtsoße und einer Dekoration aus selbstgemachtem Schokoladengitter serviert, und schon der Anblick ließ den einen oder anderen erstaunen. Und ich habe bei der ganzen Aufregung doch tatsächlich vergessen, alles zu fotografieren. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als alles bei Gelegenheit noch einmal nachzukochen und dann auch schöne Fotos zu machen.

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Dienstag, 5. November 2013

Tortellini-Lied

Neulich hatte irgendjemand dieses Sesamstraßenlied im „Gesichtsbuch“ gepostet: Das Zottelmonsterbaby, das bisher nur „Mama“ sagen kann, soll ein neues Wort lernen, nämlich „Tortellini“. Sehr niedlich!

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Mittwoch, 13. November 2013

Musik mit Geschichten

Als in den 1980er-Jahren die ersten Musikvideos herauskamen, war ich wie viele andere ganz begeistert davon, dass man Musik nun auch „sehen“ konnte. Besonders haben mich die Musikvideos fasziniert, die richtige Geschichten erzählten. Im Laufe der Zeit ist das Ganze irgendwie im Sande verlaufen und mein Interesse ließ nach. Aber es gibt sie noch, die Musikvideos, die Geschichten erzählen. Ein ganz besonders schönes – was auch an der Musik liegt – ist für mich zurzeit „Hero“:

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Montag, 18. November 2013

Ourewäller Lebkuche

Am Wochenende waren wir im Odenwald, haben meine Eltern besucht und auch meine Schwester und meinen Neffen dort getroffen. Am Samstagvormittag hatten wir etwas Zeit, und meine Mutter schlug vor, die älteste Lebkuchenbäckerei des Odenwalds in Beerfurth zu besuchen. Dort dürfen dank einer Ausnahmegenehmigung die Besucher nämlich direkt zwischen den Teig ausrollenden Mitarbeitern und dem Ofen, der nur vom Chef selbst bedient wird, den schmalen Gang zum Verkaufsraum entlang gehen.

Der kleine Raum war schon übervoll, als wir dort eintrafen. Das lag nicht daran, dass es ein Samstag war, das ist dort Normalzustand. Wir guckten eine Weile beim Lebkuchenproduzieren zu und ich machte zwei Fotos, während der Chef der Besuchergruppe seine politischen Ansichten unterbreitete. Jedoch erkannten wir bald, dass ein Durchkommen zur Verkaufsstube nicht so bald möglich wäre. So machten wir kehrt und spazierten noch eine kleine Runde durch einige Dorfstraßen. Zu Lebkuchen und ein paar anderen Kleinigkeiten kamen wir trotzdem noch, denn direkt um die Ecke gibt es einen Lebkuchen- und Schokoladenhersteller mit Fabrikverkauf.

Hier kann man einen Blick in die Lebkuchenbäckerei werfen (ohne Kundengedränge): Der Odenwälder Lebkuchenmann

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