September 2013

Freitag, 6. September 2013

Kleine Ernte

Heute habe ich wieder einmal eine kleine Schüssel Tomaten und Paprika von unseren Kübelpflanzen geerntet:

Die kleinen Tomaten sind am aromatischsten, leider hängen nicht mehr viele an den Pflanzen. Die rote Paprika erstaunt mich sehr, einige der Früchte sind so groß wie die beim Gemüsehändler. Hier waren aber nur sehr kleine reif.

Sonntag, 8. September 2013

Entdeckertag 2013

Das Wetter für den diesjährigen Entdeckertag versprach zunächst keine guten Aussichten. Es regnete, dann war es zwar trocken, aber trüb und grau. Wir machten uns nach dem Mittag trotzdem auf. Ich hatte drei – hoffentlich – interessante Angebote im Norden Hannovers ausgesucht: das Wasserwerk in Fuhrberg, das Moor-Informationszentrum in Wedemark-Resse und das Bauernhof-Museum in Isernhagen.
Für Technikinteressierte mag ein Besuch des ansonsten nicht zu besichtigenden Wasserwerks spannend sein, ich fand es zwar ganz nett, aber nur durchschnittlich interessant.

Beim Moor-Informationszentrum habe ich keine Fotos gemacht. Immerhin gab es eine Wildschweinbratwurst für den Mann. Ich erhoffte mir einige schöne Einblicke in die Moorlandschaft ein Stück weiter östlich ortsauswärts, denn dort liegt das Schwarze Moor. Aber außer Maisfeldern und danach Wald gab es nichts Spannendes zu sehen. Man muss sich dann doch zu Fuß aufmachen, um mehr zu sehen.

Unsere letzte Station war das Bauernhaus-Museum in Isernhagen, und dort hat es mir am besten gefallen. Es gab drinnen und draußen eine Menge zu sehen, Aktionen (speziell für Kinder) wie: wir machen Butter, wir zerkleinern Stroh oder sortieren Kartoffeln mit Maschinen …
Für uns gab es Kaffee und leckeren Streuselkuchen, aber nicht in dieser guten Stube, die durfte man nur anschauen:

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Sonntag, 15. September 2013

Wilkenburger Kürbisfest

Heute besuchten wir zum ersten Mal das Kürbisfest in Wilkenburg. Es findet bereits seit zehn Jahren statt, aber noch nie waren wir dort. Ich hatte gar keine Vorstellung, wie groß das ist. Es gab jede Menge Stände auf dem Gutshof, vor allem viel Dekoratives und natürlich jede Menge Produkte rund um den Kürbis.
Mit dem Fahrrad war es von uns aus ein Katzensprung und vor allem viel einfacher, denn Parkplätze gab es dort längst nicht mehr in unmittelbarer Nähe, die Autos parkten bereits weit an der Landstraße außerhalb.

Da ich wieder einmal nur Detailaufnahmen gemacht habe, bekommt man gar keinen Eindruck der gesamten Veranstaltung. Doch ich habe im Internet noch eine schöne Fotogalerie gefunden.

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Dienstag, 17. September 2013

Urlaub und Sofas in Sicht

Noch zwei Tage muss ich arbeiten, dann habe ich zwei Wochen Urlaub. Eigentlich war es so geplant, dass wir gemeinsam Urlaub haben würden. Das hatte bis auf ein paar Tage in diesem Jahr noch nicht geklappt. Ich hatte meinen Urlaub beantragt, er wurde auch wie nicht anders zu erwarten genehmigt, und daraufhin hatte ich unsere neuen Sofas bestellt. Die jetzigen Sofas sind fast zwanzig Jahre alt, schon zweimal umgezogen, von einigen Katzen zerkratzt und der Bezug ist mittlerweile vom Sitzen doch recht abgescheuert. Einfach war es nicht mit der Auswahl neuer Sitzmöbel, denn man findet überwiegend riesige Liegelandschaften oder viele Ecksofas. Mit Ecke wäre bei uns etwas unpraktisch, weil man dann nicht zwischen den Sofas zur Terrassentür gehen kann. Ach ja, und hohe Seitenlehnen wollten wir auch gern, nur um es noch etwas schwieriger zu machen. Kurz gefasst: In „normalen“ Möbelhäusern gab es gar nichts nach unserem Geschmack, aber dann entdeckte ich beim Schweden genau das Richtige! Jetzt stand nur noch die Entscheidung ins Haus, welche Farbe es sein sollte, denn auch der Bodenbelag muss in absehbarer Zeit erneuert werden, und schließlich soll alles harmonieren. Die Schränke (Hülsta Terraform Astfichte) sind zwar schon genauso alt wie die Sofas, aber immer noch schön und gut erhalten, obwohl auch sie bereits zweimal umgezogen sind.

Die voraussichtliche Lieferung der Sofas war für den 1. Oktober angekündigt, und dann wurde der Urlaub des Mann des Hauses leider abgelehnt. Ich überlegte lange hin und her, ob ich meinen Urlaub oder einen Teil davon verschieben sollte. Schließlich entschied ich mich dagegen, hatte ich doch noch zwanzig Tage übrig und in der Sofalieferungswoche wollte ich auf jeden Fall zu Hause sein.
Deshalb wird es in den nächsten zwei Tagen noch einmal richtig arbeitsintensiv, denn ich will zwei Sachen noch unbedingt fertig bekommen.

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Montag, 23. September 2013

Freie Zeit

Seit Freitag habe ich Urlaub, während der Mann des Hauses leider arbeiten muss. Ich bereite ihm aber am Vorabend immer schöne belegte Brote für tagsüber zu und natürlich für abends ein leckeres Essen. Heute hatte ich einen Erledigungstag: Bargeld holen, Wildvogelfutter beim Sonderpostenmarkt kaufen, Lebensmittel einkaufen, Auto waschen, in der Autowerkstatt das Abblendlicht reparieren lassen und einen Termin für den Reifenwechsel vereinbaren. Und, man glaubt es kaum, ich habe heute Stellen an meinem Auto poliert! An einer Seite hatte es seit einiger Zeit merkwürdige Flecken, sah aus wie Fettabdrücke, einer so ähnlich wie eine Hand. Mit normalen Mittel wie Seife oder Fettlöser veränderte sich nichts, das hatte ich vor längerer Zeit bereits ausprobiert. Im Keller entdeckte ich Autopolitur, die schon seit einigen Jahren dort steht. Tatsächlich, damit verschwanden diese eigenartigen Flecken!

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Donnerstag, 26. September 2013

Heimisches Lektorat

Nachdem ich die ersten Urlaubstage mit banalen alltäglichen Dingen verbracht habe, zog ich mich gestern zum ersten Mal für längere Zeit in mein Büro zurück. Dort eröffnete ich mein kleines Lektorat, denn ich habe nebenbei ein Buchprojekt in der Arbeit. Kein selbst geschriebenes, da müsste ich wohl nicht so viel überarbeiten, es handelt sich um die Memoiren meines Vaters. Es wird nur ein kleines Büchlein für die eigene Familie, also nichts Öffentliches. Ich ändere natürlich auch nur wenig, Zeichensetzung, Grammatik, hin und wieder mache ich aus Bandwurmsätzen mehrere einzelne … Trotzdem ist es ein wenig Arbeit, die ich sehr gern mache, aber auch nur in der freien Zeit und nicht nach einem normalen Arbeitstag hinkriege. Heute habe ich die Arbeit am eigentlichen Text unterbrochen und habe erst einmal via Google Streetview die (ungefähren) Orte der Kindheit meines Vaters besucht. Ich wusste bislang gar nicht, dass man dort „entlangfahren“ kann!

Hier zum Beispiel der Geburtsort:

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Freitag, 27. September 2013

Nebel am frühen Morgen

Ich werde natürlich morgens immer (ein wenig) wach, wenn der Mann des Hauses früh aufsteht, um sich für die Arbeit fertig zu machen.
Eigentlich bin ich kein Frühaufsteher und bleibe gern länger liegen, was ich ja zurzeit beinahe ohne schlechtes Gewissen tun kann. Aber schon am Dienstag bin ich kurz vor acht aufgestanden, weil ich zwei Post-Lieferungen erwartete. Normalerweise kommt die Post – hier fahren sie Briefe und Pakete gemeinsam aus – am späten Vormittag an, aber man weiß ja nie, ob sich das irgendwann ändert.
Heute stand ich um halb sieben auf, als der Mann sich fertig machte. Eigentlich wollte ich nur kurz ins Bad und dann etwas trinken. Dann war ich aber schon halbwach und überlegte, ob ich mich wirklich wieder hinlegen sollte. Man kennt das ja: Da schläft man noch einmal richtig fest ein und ist nachher wie gerädert. Außerdem war es so richtig schön neblig draußen. Nebel am frühen Morgen, dann vielleicht die durchbrechende Sonne … da lockt es doch die Fotografin!
Ich zog mich schnell an, trank einen Kaffee, und machte mich mit dem Auto (und natürlich der Kamera!) um viertel nach sieben auf in westliche Richtung. Zunächst hielt ich an der Landstraße zwischen Wilkenburg und Harkenbleck und machte dort einige Fotos. Danach fuhr ich zum Parkplatz an der Kreuzung Dorfstraße/Wülfeler Straße und ging dort den Fußweg Richtung Leine. Leider blieb es neblig und grau, die Sonne brach nicht wie erhofft durch und die Aufnahmen sind nur mittelmäßig geworden.

Auf dem Rückweg fuhr ich direkt zum Einkaufen und war also um halb zehn mit allen notwendigen Erledigungen durch. Und jetzt, am Nachmittag, bin ich ein wenig müde …

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