August 2013

Mittwoch, 7. August 2013

Aufatmen – die Hitzewelle ist vorbei

Ich bin jetzt wirklich froh, dass diese Hitzewelle endlich vorbei ist. Zum Glück hielt sie nicht noch länger an, denn jetzt war der Zeitpunkt erreicht, dass sich die Büroräume aufheizten. Konnten wir bisher bei noch relativ angenehmen Temperaturen arbeiten, war es gestern Nachmittag unangenehm heiß, obwohl es sich draußen schon abgekühlt hatte.
Jetzt dürfen meine Füße auch wieder ihre normale Form annehmen und nicht mehr wie Klumpen aussehen. Ich hatte schon fast keine Schuhe mehr, die ich noch tragen konnte. Ich habe ja das Problem, keine Sandalen tragen zu können. Sandalen sind nämlich zu 99 Prozent vorne offen und da sieht man die Fußzehen, das geht gar nicht! Ich kann problemlos (zu Hause) barfuß herumlaufen, aber vorne offene Schuhe könnte ich niemals tragen. Auch mit Strümpfen ginge das nicht, und Sandalen mit Socken …??? Für die nächste Saison muss ich mir unbedingt rechtzeitig ein paar schöne, sommerlich leichte Schuhe suchen, die vor allem groß genug für die dicken Füße sind.

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Montag, 19. August 2013

Laura Panettone

Kürzlich wollte ich stöberte ich im Online-Shop einer Parfümerie, weil ich ein Eau de Toilette kaufen wollte. Meist bleibe ich bei den drei, vier Düften, die mir bisher am besten gefallen, hin und wieder schaue ich mich aber auch nach etwas Neuem um. „Laura“ von Laura Biagiotti gehört schon länger zu den Düften, die sich in meinem Schrank befinden. Dieses Mal entdeckte ich „Laura Rosé“. Die Duftnote „moosig-holzig“ hat mich jedoch beinahe schon zum Weiterblättern veranlasst, denn ich mag es lieber blumig, fruchtig und frisch. Dann aber blieb ich an der großartigen Beschreibung hängen:
„Die Komposition eröffnet mit einem berauschenden Cocktail aus weißem Rum, Blättern der schwarzen Johannisbeere sowie kristallisierter Orange und Zitrone. Das Geheimnis des hypnotisierenden Duftes verbirgt sich in der Herznote. Hier trifft ein blumig-frisches Duett aus der Bella Rosa und gelben Freesien auf die Gourmetnote des mailändischen Panettone-Kuchens.“
Panettone! In einem Parfum! Das musste ich haben! Nun ist es eingetroffen und ich habe den ersten Test gemacht. Es riecht angenehm, für mein Empfinden nicht moosig oder holzig, sondern blumig. Auf den Panettonegeruch warte ich allerdings noch, den konnte ich noch nicht herausriechen.

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Samstag, 31. August 2013

Hightech-Katzenklappe

Nun ist der Eingang für unsere Katzen hochtechnisch aufgerüstet: mit einer mikrochipgesteuerten Katzenklappe.

Die beiden neuen Nachbarskatzen sind ja sehr lieb und zutraulich, und ich habe im Grunde auch gar nichts dagegen, wenn sie in unser Haus kommen (was zur Sommerzeit durch die geöffnete Terrassentür sehr oft möglich ist). Auch gebe ich ihnen gern Futter, man freut sich ja, wenn es schmeckt und nicht herumgemäkelt wird. Nach anfänglichen kleineren Fauchereien und Vertreibungsjagden von Seiten Rockys wurde es recht friedlich und sie kamen gut miteinander aus. Jedoch erwischten wir dann den jungen Kater ein drittes Mal beim Markieren seines neuen Revieres, und zwar im Haus. Leider kommt dies selbst bei kastrierten Katzen vor, ich habe es auch bei unseren eigenen und sogar bei weiblichen Katzen manchmal beobachten müssen. Die ersten beiden Male pinkelte er in den Flur, aber ich dachte mir, das gibt sich und kommt bestimmt nicht wieder vor. Dann aber setzte seine Markierung an mein Höckerchen im Schlafzimmer, und da war klar, dass wir etwas unternehmen mussten. Er hatte mittlerweile nämlich außerdem entdeckt, dass man durch die Klappe am Kellerfenster jederzeit ins Haus gelangen kann.
Um solch unerlaubtes Eindringen zu verhindern, gibt es ja geniale Katzenklappen, die man mit dem Mikrochip der eigenen Katzen programmieren kann. Also kauften wir vor einer Woche ein solches Teil, der Mann baute es ins Fenster ein, wir schalteten auf Programmiermodus, schoben die Kater durch und schon war die Sache erledigt. Eigentlich. Wenn nicht die Klappe, die von den Außenmaßen der alten entsprach, doch im Innenmaß kleiner war. Schlecht für einen Maine-Coon-Kater, der zwar sehr schlank ist, aber sich doch recht unkomfortabel hindurchschlängeln musste. Es half nichts, es musste eine größere Klappe her. Zum Glück gibt es diese auch als so genannte Haustierklappe für besonders große Katzen und kleine Hunde.
Das Hinausgehen hatte bei Rocky in den letzten Tagen schon geklappt, wir wussten allerdings noch nicht, ob auch der Weg von draußen nach drinnen tatsächlich funktionieren würde. Doch dann klapperte es heute Morgen um viertel nach sieben und der erste Kater war drinnen.

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