Mai 2012

Freitag, 4. Mai 2012

Ende des Pollenleids

Bis Dienstag habe ich brav meine Medikamente gegen die Pollenallergie eingenommen. Doch an diesem Feiertag nahm ich die letzte Tablette aus der Packung und vergaß, eine neue herauszulegen. So saß ich also am Mittwoch an meinem Arbeitsplatz und suchte vergeblich nach der Medizin. Pech gehabt. So blieb mir nichts anderes übrig, als mich auf ein paar Tropfen für die leicht brennenden Augen zu beschränken. Erstaunlicherweise bemerkte ich ansonsten keine Beschwerden, und so wagte ich das Experiment des Verzichts. Auch am folgenden Tag beträufelte ich lediglich meine Augen und danach konnte ich auch darauf verzichten. Somit hatte ich in diesem Jahr eine erfreulich kurze Pollenallergiezeit von nur etwa drei Wochen und verfüge noch über einen ausreichenden Medikamentenbestand für das folgende Jahr. Aber ehrlich gesagt, können die Tabletten gern ungenutzt im Schrank liegen bleiben und die Allergie – hex, hex! – von selbst verschwinden.

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Samstag, 5. Mai 2012

Vier Tomatenpflanzen

Auch in diesem Jahr haben wir wieder Tomaten in den großen Blumenkasten an der Carportwand gepflanzt. Dieses Mal sind dabei: Cocktailtomate, Datteltomate, Freilandtomate und eine orangefarbene Wildtomate:

Die gelben Tomaten im letzen Jahr hatten recht wenig Geschmack, deshalb haben wir darauf verzichtet. Die Beschreibung der „Golden Currant“ hörte sich sehr gut an und ich bin gespannt auf die ersten Früchte.

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Donnerstag, 10. Mai 2012

Behandlungsende

Heute war ich zum vierten Mal mit Moni beim Tierarzt. Insgesamt sieht es etwas besser aus, die rechte Kieferseite ist nicht mehr ganz so dick. Die Wucherung fühlt sich fester an und es könnte sein, dass sich an der Stelle etwas Flüssigkeit entleert. In ein bis zwei Wochen sollen wir noch einmal zur Kontrolle erscheinen.
Der Allgemeinzustand unserer Katzenomi ist nach wie vor noch gut, sie frisst sehr viel, hat aber bisher nur 200 Gramm zugenommen. Leider ist der Speichelfluss nicht weniger geworden, zum Glück speichelt sie nicht ständig, aber nach dem Fressen kann ich erst einmal mit dem Lappen hinterhergehen und diverse Speichel- und Futterreste aufwischen. Mittlerweile sehe ich es meistens gelassen, unser Teppichboden im Wohnzimmer ist alt und muss bald einmal ersetzt werden und auf den Fliesen ist es sowieso egal.

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Samstag, 12. Mai 2012

Weiße Blüten

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Sonntag, 13. Mai 2012

Fleißig

Heute war ich im Garten ein bisschen fleißig, denn im Rosenbeet rechts im Eck war einiges in die Höhe geschossen, was dort nicht hingehörte. Jetzt sieht es wieder ordentlich aus, und ich hoffe, es bleibt eine Weile so.

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Gefährliches Tier

Da hat es sich ein kleines, grau gestreiftes Fellknäuel in einem Blumentopf gemütlich gemacht …

… und kaum ist man einen Schritt herangetreten, um es zu fotografieren, zeigt es seine gefährlichen Reißzähne!

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Freitag, 18. Mai 2012

Industrie-Ruinen

Heute hatte ich frei, ich war auch eine derjenigen, die sich durch den so genannten Brückentag vier freie Tage am Stück genehmigt haben. Da der Mann des Hauses arbeiten musste, hatte ich schon geplant, wieder einmal einen Foto-Ausflug zu machen. Ideen dafür gab es auch schon …

Mein erstes Ziel: Das alte Continental-Gelände in Limmer
Leider hatte ich vor längerer Zeit erst viel zu spät mitgekriegt, dass das Gelände nach der Stilllegung eine interessante Foto-Location war. Mittlerweile sind die meisten Gebäude abgerissen oder gesprengt worden und es steht neben dem Wasserturm nur noch ein Gebäudeensemble am Kanal. Wenigstens auf dieses wollte ich ein Auge werfen.
Aus dem ersten Blick durch das Eingangsportal auf den Wasserturm wurde dann ein Schritt auf das Gelände, dann folgte der Gedanke, ich könne doch einfach einmal ein kurzes Stück an dem halb zerfallenen Gebäude links entlanggehen. Gesagt, gewagt. Weit und breit war kein Mensch zu sehen, nur in der Ferne fuhren auf dem Gelände Lastwagen hin und her, die wohl nach der Entsorgung des verseuchten Untergrundes neues Bodenmaterial bringen. Schließlich soll hier irgendwann die „Wasserstadt“ entstehen. Während ich ein paar Fotos von der Fassade machte, überquerten zwei Radfahrer das Gelände, später eine Person mit Hund. Offensichtlich ist ein Zugang auch von der Nordseite möglich. Ich wagte mich noch ein Stück weiter und warf einen Blick um die hintere Ecke des Gebäudes. Auf der freien Fläche zwischen diesem und dem am Kanal liegenden Gebäude waren nur ein paar Container und ein Bagger abgestellt, alles war menschenleer. Also spazierte ich mutig weiter und entdeckte dann, dass die Bauzäune vor den Eingängen des hinteren Gebäudes so großzügig aufgestellt waren, dass man locker daran vorbei ins Innere gelangen konnte. Alles ist leergeräumt und alles ist mit Graffiti besprüht. Manches einfach nur wild besprüht und bunt, anderes durchaus sehenswert. Ich stieg viele Treppen hinauf und muss wohl in der Etage unter dem Dachgeschoss gewesen sein, als ich Stimmen von oben hörte. Das war mir dann doch zu unheimlich, sodass ich mich schnell wieder nach unten begab. Aber wer weiß, vielleicht befanden sich dort auch nur Leute mit Fotoapparaten oder sie bewunderten die Aussicht aus dem Dachgeschoss. Einige ganz schöne Fotos sind mir trotzdem gelungen:

Viel mehr interessante Fotos findet man hier: Conti Limmer Galleries

Mein zweites Ziel: Das alte Hanomag-Werksgelände in Linden-Süd
Die ehemalige U-Boot-Halle und andere Fabrikgebäude wurden bereits renoviert und werden von diversen Firmen genutzt. Im Augenblick wird gerade das am Deisterplatz stehende Werksgebäude entkernt. Hinten auf dem Gelände steht noch eine alte Direktorenvilla, die ich mir vor allem einmal anschauen wollte. Leider ist sie großräumig umzäunt, daher konnte ich nur aus der Entfernung fotografieren.

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Donnerstag, 24. Mai 2012

Austherapiert

Heute war ich mit Moni noch einmal zur Kontrolle beim Tierarzt. Die Tierärztin war so weit ganz zufrieden, das Fell sah besser aus, die zugenommenen 200 Gramm hatte sie gehalten und die Verdickung am Kiefer fühlte sich fester an und es war nicht mehr entzündet. Allerdings tastete sie in Höhe der einen Niere eine kastaniengroße Verdickung und fragte, ob wir eine Ultraschalluntersuchung machen sollten. Wahrscheinlich hätte der Chef ihr wie bei der am Anfang vorgeschlagenen Röntgenuntersuchung abgeraten, weil man auch da nur erkennen kann, dass da etwas ist, aber nicht, was es ist. Ich entschied mich gegen eine weitere Untersuchung. Würde man denn eine Katze mit einem inoperablen Tumor am Kiefer noch an der Niere operieren? Das würde sie bei ihrem Allgemeinzustand wahrscheinlich nicht überleben. Jetzt warten wir erst einmal ab und schauen, wie es ihr in der nächsten Zeit gehen wird.

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Freitag, 25. Mai 2012

Foto-App mit Effekten

Auf der Suche nach einer Foto-Anwendung für mein Smartphone bin ich auf Camera360 gestoßen, die eine große Auswahl von Effekten bietet. Hier eine erste Spielerei:

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Sonntag, 27. Mai 2012

Ausgehaucht und ausgesungen

Gestern, am Pfingstsamstag, hat mein gerade einmal dreieinhalb Jahre altes Notebook während des Standby-Betriebes sein Leben ausgehaucht. Nur noch ein tiefschwarzer Bildschirm, beim Einschalten meldet sich das DVD-Laufwerk und der Lüfter pustet ab und an. Ich werde am Montag die PC-Doktoren anrufen und mal hören, ob da noch etwas zu machen ist.
Am Abend wurde dann wieder einmal beim Eurovision Song Contest gesungen. Dieses Mal habe ich meine Kommentare nicht festgehalten, obwohl ich das ganz witzig finde – einfach keine Zeit und Lust dazu! Mein Favorit blieb auch nach allen Auftritten Roman Lob, das ist einfach Musik, die meinen Ohren gut tut. Überrascht war ich vom Auftreten Engelberts. Ich hatte im Vorfeld so wenig über den ESC gelesen und gehört, dass ich die Anspielung der Moderatoren in der Vorab-Sendung gar nicht verstand. Als nächstes präsentierte sich eine Sängerin mit Bienenkorbfrisur und eckigem Rucksack, das war die außergewöhnlichste Bekleidung, die mir in Erinnerung geblieben ist. Und später kamen tatsächlich noch einmal die irischen Zwillings-Gummibälle auf die Bühne. Dieses Mal ohne Hochfrisur, sondern eher wie Gestalten aus Star Wars. Wie hieß der noch mal? Ach ja, R2D2 … hätten sie besser mal die Hintergrundtänzer als C3PO und Wookie verkleidet … Das Siegerlied aus Schweden … na ja, hat so einige nette Passagen, aber ich finde die Melodie zu gemischt und vor allem mag ich keine Stotterlieder … a-a-a-ap … Immerhin findet der Sängerwettstreit deshalb im nächsten Jahr in Stockholm statt und da muss sich niemand Gedanken um die Eignung des Gastgeberlandes machen.

Dienstag, 29. Mai 2012

Not(e)gedrungen

Der PC-Doktor diagnostizierte gestern eine defekte Grafikkarte und sprach sich gegen eine Reparatur aus. Schade, aber vernünftig, denn die Kosten wären für dieses Notebook einfach zu hoch. Übrigens war ich auf der Suche im Internet in Foren gelandet, wo dieses Problem genau dieser Modellreihe diskutiert wurde. Ein Wärmeproblem hätten diese Geräte (stimmt, es wurde immer recht heiß, aber darüber hatte ich mir keine Gedanken gemacht), und einer schrieb, diese Modelle seien heute alle schon defekt. Für Extrembastler gab es auch noch Tipps, Grafikkarte bzw. Hauptplatine mit Grafikchip ausbauen, alles in einer bestimmten Prozedur mit dem Föhn erwärmen und wieder zusammenkleben. Da ich noch nicht einmal das Innenleben eines Notebooks gesehen habe, fiel diese Variante für mich weg 😉
Ich machte mich also auf die Suche nach einem neuen Gerät. Gar nicht so einfach bei der Vielzahl der Angebote, zunächst war ich ziemlich erschlagen. Doch schließlich fand ich ein passendes Notebook, wenn auch nicht in der „richtigen“ Farbe. Blau hätte es sein sollen, aber allein für Blau gebe ich nicht 50 Euro mehr aus, da hört der Spaß dann doch auf. Also ist es nun dunkelrot, immerhin etwas anderes als langweiliges Schwarz oder Silber. Und übermorgen wird es bestimmt geliefert!

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Donnerstag, 31. Mai 2012

Es ist da: Acer Aspire

Ohne Mobilrechner ist es doch ziemlich unbequem, was sind wir doch mittlerweile verwöhnt! Auch ist mein „großer“ Rechner im Büro (6 Jahre alt) mittlerweile ziemlich lahm geworden. Wenn das tragbare Gerät voll funktionsfähig ist, sollte ich vielleicht doch einmal das Betriebssystem neu installieren. Ein paar Tage wird es noch dauern, bis ich alles Wesentliche auf dem neuen Gerät habe. Immerhin konnte ich problemlos Linux entfernen und Windows installieren, und – ganz wichtig – das WLAN funktioniert!

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