September 2011

Samstag, 3. September 2011

Tag der offenen Tür

Heute fand an meiner Arbeitsstelle ein Tag der offenen Tür statt. Das Wetter war jedenfalls ausgezeichnet, beinahe schon zu heiß. Allein Uhrzeit und Dauer schienen nicht ganz glücklich gewählt worden zu sein, viele Leute haben an einem Samstag zwischen 10 und 14 Uhr doch anderes zu tun. Normalerweise hätte ich mich in dieser Zeit der Hausreinigung gewidmet, doch aufgrund der Hitze fiel sie heute ganz aus.

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Sonntag, 4. September 2011

Bei den Straßenbahnen

Der Entdeckertag in der Region Hannover ist eine feine Sache, man kommt doch immer wieder einmal an bislang unbekannte Orte oder kann etwas besichtigen, das sonst nicht zugänglich ist. Im Programm dieses Jahres hatte ich allerdings auf Anhieb nichts entdecken können, was mich besonders gereizt hätte. Aber wir fanden doch noch etwas, das interessant klang: das hannoversche Straßenbahn-Museum in Sehnde. Die Webcams zeigten, dass dort um die Mittagszeit nicht viel los war. Und auch am frühen Nachmittag, als wir dort ankamen, drängten sich dort keine Menschenmassen, was sehr angenehm war. Sehenswert ist das Museum auf jeden Fall und man kann dort sogar mit einigen alten Straßenbahnen auf der Rundschleife fahren.

Auf dem Gelände in Wehmingen befand sich übrigens ursprünglich ein Kalibergwerk, während des Zweiten Weltkrieges war eine Munitionsfabrik dort untergebracht.
Es steht dort eine Vielzahl von meist mehrstöckigen Gebäuden, die zum größten Teil einen ziemlich baufälligen Eindruck machen. In einigen sind auch noch Straßenbahnen untergestellt. Dies kann man allerdings nur im Vorbeifahren sehen, zu Fuß ist der Bereich nicht zugänglich.
Hier die Website des Museums: Hannoversches Straßenbahn-Museum

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Montag, 5. September 2011

Zehn Jahre

An einem Mittwoch vor zehn Jahren wurde unser Häuschen aufgebaut. Ich konnte das Ganze leider nicht mitverfolgen, da ich gerade eine neue Stelle angetreten hatte und natürlich keinen Urlaub bekam.
Hier sind die Fotos: Hausaufbau

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Freitag, 9. September 2011

Endlich Urlaub

Urlaub! Ganze zwei Wochen. Gigantisch. In diesem Jahr hatte ich noch keine Woche am Stück frei, nur hier und da fünf Tage verteilt. Ich weiß jetzt schon, dass diese beiden Wochen sehr schnell vorbei sein werden. Nein, sie haben ja noch nicht einmal angefangen, also dauert es noch ewig, bis die Arbeit mich wieder ruft. Vielleicht haben wir in den nächsten vierzehn Tagen angenehmes, sonniges Herbstwetter. Dann mache ich ein paar schöne Fotos. Versprochen.

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Katze mit Schnupfen: nicht schön

Seit dem Frühjahr letzten Jahres hat unsere 15-jährige Katzenoma Lizzy immer wieder einmal mit Erkältungen zu tun. Dieses Mal war es besonders schlimm und die Nase fing richtig an zu laufen. Eine Katze mit laufender Nase ist – wie man sich vorstellen kann – nicht gerade erfreulich. Einerseits, wenn man das Wohlbefinden des Tieres betrachtet und andererseits, wenn man die dabei entstehenden Flecken anschaut. Ich versuchte es einige Zeit mit Hausmitteln, die auch vom Tierarzt empfohlen werden, aber es brachte keinen Erfolg. Also habe ich schließlich am Montag mit der Katze die Ärztin aufgesucht. Diese war sogleich überbesorgt, denn obwohl Lizzy die ganze Zeit gut gefressen hatte, sobald die Nase einigermaßen frei war, sah sie sehr dünn aus. Ein Nierenproblem könne es neben der Erkältung sei, mutmaßte die Tierärztin. Die Katzendame bekam also ein Antibiotikum und ein homöopathisches Mittel für die Nieren, und wir wurden mit der Auflage entlassen, am heutigen Freitag über den aktuellen Stand zu berichten. Meine bisherige unterstützende Behandlung mit ASS-Pulver und Schüsslersalzen wurde übrigens als gut und weiterhin empfehlenswert beurteilt.
Zu Hause angekommen, stellte sich noch am selben Abend eine spürbare Besserung ein, und so konnte ich heute berichten, dass die Nase nicht mehr lief und das aktuelle Gewicht bei 3 Kilogramm liegt (am Montag waren es bestimmt noch 200 bis 300 Gramm weniger).
Jetzt hoffen wir, dass die Genesung noch weiter fortschreitet und die Omi noch lange gesund bleibt. Die am Montag geäußerte Prognose der Tierärztin, man müsse die Katze von ihrem Leiden erlösen, war vielleicht ein bisschen übertrieben oder voreilig. Abwarten, ob die Behandlung wirkt, ist da erst einmal angesagt, bevor man an das Schlimmste denkt.
Der Teppichboden hat es übrigens dank meines genialen Dampfbesens auch gut überstanden, aber das ist bei einem zehn Jahre alten Bodenbelag sowieso nur Nebensache.

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Freitag, 16. September 2011

Im Wald

Die erste Urlaubswoche ist schon beinahe vorüber, und ich war leider aufgrund einer kleinen Unpässlichkeit ein wenig an das Haus gebunden. Nichts Ernsthaftes, aber auch nicht so, dass ich längere Zeit irgendwo unterwegs sein konnte.
Heute ging es wieder besser und wir haben einen kleinen Waldspaziergang unternommen.

Dies sind Bilder aus dem Wald, woher möglicherweise das diesjährige Holz kommen wird. Einzelheiten sind aber noch nicht geklärt und der Förster kann auch erst nach den Herbstferien Genaueres sagen.

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Sonntag, 18. September 2011

Sonntag auf der Lister Meile

Heute fand ein verkaufsoffener Sonntag auf der Lister Meile statt. Da mir immer noch nicht nach wirklich großen Ausflügen war, machten wir also einen kleinen Abstecher in die Stadt.

Ich hätte mir gern etwas Schönes gekauft, aber ich habe nichts entdeckt, was ich gerne haben wollte. Muss ja auch nicht sein, abwechslungsreich war es allemal.

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Montag, 19. September 2011

Katzenminze

Heute habe ich ein klein wenig im Garten gearbeitet, nur hier und da einiges entfernt, was dort eigentlich nicht wachsen soll. Somit hatte ich offensichtlich die Katzenminze wieder so weit freigelegt, dass sie die Katzen anlockte. Vor allem die Herren Kater waren interessiert:

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Dienstag, 20. September 2011

Jalousiendusche

Jalousien sind an einigen Fenstern durchaus praktisch und dekorativ. Leider aber stellt die Reinigung dieser Fensterbehänge immer wieder eine Herausforderung dar. Ich habe jedenfalls keine Lust, stundenlang Lamelle für Lamelle abzuwischen. Ein vor Jahren gekaufter Jalousienreiniger, mit dem man immer zwei oder drei Lamellen gleichzeitig abwischen kann, stellte sich als untauglich heraus. Zum einen sind die senkrechten Aufhängefäden im Weg, und wenn ich bei jeder Reihe mehrmals ansetzen muss, ist auch sehr mühsam. Bei Holzjalousien ist das vielleicht noch einigermaßen machbar, aber Alujalousien sind zudem extrem biegsam, sodass man eher mit Samthandschuhen daran gehen sollte.
Schon früher habe ich Jalousien daher in der Badewanne abgeduscht, aber ab einer gewissen Breite geht das auch nicht mehr gut. Außerdem ist die Reinigung nicht so effektiv, wenn die Jalousien zusammengezogen sind.
Vor ein paar Jahren kam ich zunächst auf die Idee, die Jalousien im ausgezogenen Zustand auf den Rasen zu legen. Das hat gut funktioniert, und damit die Reinigung – und vor allem das Trocknen – noch besser klappt, haben wir die Methode perfektioniert und reinigen jetzt an der Leiter hängend. Abgebraust wird mit dem Gartenschlauch, notfalls noch etwas nachgewischt, und dann trocknen Sonne und Luft die Fensterdekoration.
Das wäre vielleicht eine Idee für ein neues Geschäftsmodell, oder nicht? Vor allem Mieter ohne Badewanne und Garten (aber natürlich mit Jalousien) könnten sich darüber doch bestimmt freuen. Wie viel Zeit man damit sparen kann!
Geschäftsidee hin oder her, in unserem Garten sah es heute jedenfalls so aus:

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Mittwoch, 21. September 2011

Spinne

Zurzeit muss man sich ja überall vor Spinnenweben und Netzen in Acht nehmen. Auch bei uns wohnen rund ums Haus und im Garten viele Spinnen, dies hier zum Beispiel hat ihre Falle an einem Fenster aufgebaut:

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Freitag, 23. September 2011

Lüneburg

Gestern haben wir endlich einen kleinen Ausflug gemacht: es ging in das 150 Kilometer entfernte Lüneburg. Das Wetter war passend, angenehm warm, nur hier und da ein paar Wolken.
Die historische Altstadt ist wirklich sehenswert mit den schönen, alten Häusern. Hier sind ein paar Eindrücke:

Zum Essen konnten wir sogar draußen sitzen. Wir hatten ein italienisches Restaurant am Platz „Am Sande“ gewählt. Für den Mann gab es eines seiner Lieblingsgerichte, Spaghetti Bolognese, und ich entschied mich für einen mediterranen Flammkuchen.

Trotz der vielen schönen Geschäfte haben wir gar nichts gekauft, sondern sind einfach nur durch die Straßen spaziert. Es war eine Menge los, obwohl es sich um einen ganz normalen Werktag und keine Ferienzeit handelte.
Schön war’s und das Städtchen ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

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Sonntag, 25. September 2011

Kurz vor Saisonende

Irgendwie hat es sich in diesem Jahr noch nicht ergeben, dass wir uns mit den Fahrrädern auf eine kleine Tour begeben haben. Es ist ja auch immer im und um das Haus genug zu tun, das Wetter muss passen, und ich muss mich vor allem dazu aufraffen können.
Aber heute machten wir eine kurze Fahrt übers Land: durch das Bürgerholz, nach Ihme-Roloven, weiter nach Ronnenberg, dann an der B217 entlang nach Wettbergen und zurück nach Hemmingen. Das ergab 12 Kilometer und war genug für ungeübte Beine und einen nicht abgehärteten Hintern.
Unterwegs kamen wir an einem Maislabyrinth vorbei und an langen Salatreihen:

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Garten zu Herbstbeginn

Nach unserer Fahrradtour fiel mir ein, dass ich unseren Garten schon lange nicht mehr fotografiert habe. Sozusagen als Bestandsaufnahme, damit ich zum Beispiel im nächsten Jahr noch weiß, wie groß die Engelstrompete geworden war.

Hier ist also der hintere Garten mit Blick nach Westen:

Und hier die andere Richtung:

Und zuletzt der Vorgarten mit der schönen Kastanie:

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Dienstag, 27. September 2011

Ungewohnt anstrengend

Den gestrigen ersten Arbeitstag empfand ich als ungewohnt anstrengend. Ich vermute, das liegt an dem anderen Rhythmus, den ich während des Urlaubs hatte. Sehr lange aufbleiben, lange schlafen … da muss sich der Körper erst einmal wieder daran gewöhnen, dass jetzt wieder ein anderer Wind weht. Heute bemerkte ich allerdings einen deutlichen Unterschied und ich fühlte mich richtig ausgeruht und erholt.

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Freitag, 30. September 2011

Alle neun Jahre Wolle

Vor genau neun Jahren, am 30 September 2002, kaufte ich Wolle für einen Pullover. Es war der letzte Urlaubstag, bevor ich meine jetzige Arbeitsstelle antrat. Ich war ein wenig aufgeregt, und fuhr, um mich abzulenken, ins Leine-Center nach Laatzen. Dort kaufte ich diese Wolle. Es entstand jedoch zunächst kein Pullover, sondern lediglich ein so genanntes Woll-UFO. Dieses angefangene Teil liegt immer noch im Schrank und harrt seiner Vollendung. Jetzt weckte das Angebot eines Discounters erneut meine Stricklust. Seit gestern wurde dort unter anderem Pomponwolle für Schals angeboten, und die wollte ich unbedingt haben. In der hiesigen Filiale stand ich gestern enttäuscht vor dem leeren Regal. Kurz entschlossen machte ich heute auf dem Heimweg an einer anderen Filiale halt, jedoch ohne große Hoffnung, dort noch etwas vorzufinden. Aber ich hatte Glück, alle Farben der Schalwolle waren noch vorhanden. Lediglich die Stricknadeln in der passenden Stärke gab es nicht. Und mir fällt spontan kein Laden ein, der auf einem meiner üblichen Wege liegt und Stricknadeln führt. Da werde ich wohl extra deswegen in die Stadt fahren müssen.
Und wenn ich den Schal erfolgreich beendet habe, schaffe ich es vielleicht sogar in diesem Herbst und Winter, das UFO in einen fertigen Pullover zu verwandeln.

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