April 2011

Freitag, 1. April 2011

Tierisches Holz

Da sägte der Mann des Hauses vor ein paar Tagen ein dickes Holzstück auseinander, das schon ein paar Jahre im Vorgarten lag, und zum Vorschein kam dieses:

„Oh, ein Wolf!“, war mein erster Ausruf. Dann verbesserte ich mich: „Nein, das ist eher ein Bär.“
Es ist schon interessant, was die Natur uns so alles bietet.
Und, nein, dies ist kein Aprilscherz, ich habe das Tier nicht aufgemalt!

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Samstag, 2. April 2011

Erste Schritte

Heute Nachmittag, als wir unsere Arbeiten in Haus und Garten erledigt hatten, öffneten wir zum ersten Mal die Terrassentür und ließen sie auch geöffnet.
Katerchen Rocky sollte zum ersten Mal in den Garten schnuppern. Wie würde er sich verhalten, gleich lossprinten und den gesamten Garten und mehr erkunden oder vielleicht auch nicht?
Es zeigte sich, dass er recht zurückhaltend ist. Nachdem er die ersten Schritte auf die Terrasse gewagt hatte, rannte er anfangs bei jedem unbekannten Geräusch oder Windstoß wieder in das sichere Zuhause.
Später wagte er sich ein wenig weiter nach draußen und erkundete ein paar Beete. Doch als ich später die Markise einfahren ließ, war er sofort wieder drinnen.

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Sonntag, 3. April 2011

Kontraste und Bilderwege

Nach diesem sehr warmen Aprilsamstag mit erstem Grillen …

… regnete es am Sonntag teilweise sehr heftig. Die Natur freut sich und man kann den Pflanzen beim Wachsen zuschauen.

Beim oberen Foto ist mir übrigens selbst erst aufgefallen, wie gut das Vogelfutterhäuschen zu den Sitzpolstern passt 😉 (ganz oben rechts im Bild).

Ich fand das Wetter gar nicht so schlecht, denn ich habe endlich meine Fotoseiten weiter bearbeitet. Die Domain besitze ich schon einige Zeit, aber sie war bisher nie recht mit Inhalt gefüllt.
Nun sind meine Fotogalerie, die natürlich noch erweitert werden wird, und die fotografischen Spaziergänge umgezogen:
Bilderwege.de

Donnerstag, 14. April 2011

Nicht viel los

Diese Woche habe ich viel und fleißig gearbeitet. Wir hatten nämlich Abschlussarbeiten zu übertragen und dafür nur knapp zwei Wochen Zeit. Dann ist auch noch ein Kollege für zwei Tage ausgefallen und ich habe deshalb von Montag bis Mittwoch so viel erledigt wie nur möglich war. Trotz der frühjahrsbedingten Müdigkeit (durch die Antihistaminika) war ich fleißig und kann tatsächlich morgen und am Montag frei nehmen.
Am letzten Samstag haben wir wieder im Garten gearbeitet und das Projekt „Beet mit Apfelbäumchen“ fertiggestellt. Fast fertig, denn ich muss noch Rindenmulch besorgen, weil der noch vorhandene nur für das halbe Beet reichte. Insgesamt bin ich noch sehr zuversichtlich, dass wir den Garten in diesem Jahr einmal richtig „in Ordnung“ bringen. Im Moment sieht es überall noch etwas wild aus, weil da viel wächst, was dort nicht hingehört.

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Samstag, 16. April 2011

Entdeckungsreise

Bei dem schönen Wetter haben wir jetzt natürlich immer häufiger die Terrassentür geöffnet, und so kann der mittlerweile einjährige Rocky den Garten entdecken.

Bis jetzt bleibt er immer in der Nähe des Hauses, am liebsten liegt er in einer Ecke zwischen Buchsbaumhecke und Nachbarszaun, um die Vögel zu beobachten. Er scheint sehr hausgebunden zu sein, nur einmal haben wir ihn im Garten des Nachbarn auf der anderen Straßenseite gesehen. So war es bisher auch kein Problem, das Katerchen abends wieder nach drinnen zu bekommen, denn die Katzenklappen im Keller kennt er noch nicht.

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Montag, 18. April 2011

An der Schleuse

Ein langes Wochenende (Freitag und Montag frei) mit Besuch, volles Haus, alle Zimmer sind belegt. Meine Eltern, meine Schwester und mein Neffe sind sozusagen auf der Durchreise nach Hamburg hier und kommen auf der Rückfahrt am nächsten Freitag auch wieder vorbei.
Gestern haben wir einen kleinen Ausflug gemacht, es ging zuerst zur Hindenburgschleuse:

Anschließend besuchten wir noch meinen Arbeitsplatz mit dem recht ungewöhnlichen und schönen Umfeld.

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Freitag, 22. April 2011

Wieder vier freie Tage

Eine kurze Arbeitswoche war das, nur drei Tage, und vor allem ganz entspannt, weil während der Ferienzeit rundherum Stille herrscht. Keiner kommt ins Büro, niemand ruft an, wir sind nur zu zweit und arbeiten ruhig und fleißig vor uns hin. Die Straßen sind erfreulich leer und so ist die Fahrt zum Arbeitsplatz und nach Hause wesentlich kürzer und angenehmer. Auch die Einkäufe habe ich problemlos erledigt, selbst gestern war kaum Vor-Ostern-Einkaufspanik zu spüren. Ich habe es sogar geschafft, noch zwei Kuchen zu backen und konnte der recht spontanen Abendeinladung bei den Nachbarn doch noch folgen. Der Mann des Hauses hatte am Mittwoch freundlicherweise das Boot dieser Nachbarn zum Liegeplatz gefahren, denn er verfügt glücklicherweise über eine Anhängerkupplung am großen Auto. Darum luden uns die Nachbarn gestern zu einem kleinen Getränk ein. Aus der gedachten halben Stunde auf ein Bier oder Ähnliches wurde dann doch mehr, und ich verabschiedete mich um halb elf, weil ich noch ein paar Dinge für den heutigen Besuch erledigen wollte.
Im Laufe des Nachmittags werden meine Eltern, meine Schwester und mein Neffe auf der Rückreise von Hamburg bei uns eintreffen. Dann gibt es den hoffentlich leckeren Kuchen, abends geht es zum Griechen und morgen reisen sie wieder ab.

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Samstag, 23. April 2011

Gut gegessen

Dieses Mal ist mir der Kuchen gut gelungen, beim letzten Backversuch hatte ich irgendwie Pech und konnte alles wegwerfen. Tja, das kommt davon, wenn man ein Rezept leicht abwandelt, da waren die Muffins außen schon ziemlich braun und innen noch matschig. Das ist mir allerdings schon ewig nicht mehr passiert, dass etwas dermaßen misslungen ist und in der Mülltonne landete.
Abends ließen wir uns beim Griechen im Ort bekochen, der hat eine schöne Speisekarte und es war alles ganz köstlich. Beim nächsten Mal werde ich bestimmt wieder einmal einen panierten Schafskäse und kretanische Kartoffeln essen. Dieses Mal aß keiner von uns eine Vorspeise, weil der Kuchen doch gut gesättigt hatte.

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Mittwoch, 27. April 2011

Garten und Ostermarkt

Das war schon kein Osterwetter mehr, sondern eher Frühsommerwetter! Von Tag zu Tag war es wärmer geworden, was den Vorteil hatte, dass man abends länger draußen sitzen konnte.

Den Pflanzen konnte man beim Wachsen fast zusehen, zum Beispiel sind die beiden Clematispflanzen an der Carportwand schon bis zum oberen Ende des Rankgestells geklettert. Drei Wochen zuvor hatte ich sie komplett zurückgeschnitten, da standen lediglich zwanzig Zentimeter hohe Stängel. Sobald sie blühen, muss ich sie unbedingt fotografieren. Ich glaube, im letzten Jahr habe ich überhaupt kein Foto von dieser „Rouge Cardinal“ gemacht – muss ich in diesem Jahr unbedingt nachholen.
Am Samstag und heute haben wir im Garten dies und das gemacht. Immerhin habe ich schon den Löwenzahn in den Beeten ausgestochen und auch das eine oder andere entfernt, was dort nicht wachsen soll.

Vorgestern sind wir zum Jagdschloss Springe gefahren, wo ein Kunst- und Kulturmarkt stattfand. Vor zwei Jahren waren wir an Ostern auch bei diesem Markt, allerdings damals auf dem Rittergut in Brüggen. Und genau wie damals war es sehr sonnig und warm und ich litt verstärkt unter dem Birkenpollenflug. Ich wollte mir eigentlich etwas Schönes kaufen, falls mir etwas über den Weg liefe. Aber ich fand leider nichts! Es gab viel Schmuck, viele Tücher und auch Hüte. Schmuck trage ich nicht, Tücher besitze ich drei oder vier, das reicht und ich habe kein Hutgesicht. Aus Spaß probierte ich ein schickes Strohhütchen auf, aber wie erwartet war der Anblick zum Weglaufen. Schade eigentlich. Andererseits, zu welchen Gelegenheiten würde ich Hut tragen? So blieb es beim Schauen, Fotografieren, Bratwurst essen und Gewürze kaufen. War aber trotzdem schön, man muss ja nicht immer kaufen.

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Freitag, 29. April 2011

Pollen-Notiz

Heute habe ich keine Tablette mehr eingenommen und werde sehen, ob ich bei nachlassendem Birkenpollenflug auch ohne Medikamente zurechtkomme. bis jetzt sieht es ganz gut aus.

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