März 2011

Samstag, 5. März 2011

Erschöpft

Nach einer Woche sehr intensiver und anspruchsvoller Arbeit beschloss ich gestern, früher als sonst nach Hause zu gehen. Die Dinge waren auch rechtzeitig zum vorgesehenen Termin fertig geworden, und so konnte ich das guten Gewissens tun. Ich merkte schon um 14 Uhr, als ich meine Sachen zusammenpackte, dass die Augen schwer wurden. Noch stand mir der Einkauf bevor, und ich schob meinen Wagen – immer wieder gähnend – relativ lustlos durch die Gänge. Zu Hause verfrachtete ich mich direkt nach dem Einräumen der Einkäufe auf Sofa. Müdigkeitskopfschmerz gesellte sich dazu und verleidete mir die Lust auf jede Art von Tätigkeit. Nicht einmal auf Lesen oder Fernsehen hatte ich Lust. Nach einigen Stunden Liegen und Ruhen ging es mir zum Glück wieder viel besser und ich musste nicht mit den Hühnern ins Bett gehen.

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Montag, 7. März 2011

Wetterwechsel

Nachdem die letzten Tage bereits sonnig gewesen waren, hatte ich für den Samstag eigentlich eine erste kleine Runde Gartenarbeit eingeplant. Am Vormittag war es allerdings grau und dunstig. Also machte ich erst einmal im Haus ans Werk, das Übliche eben, Staubsaugen und auch wieder einmal die Böden wischen. Am Nachmittag gab es dann zwar wieder ein wenig Sonne, doch da hatte ich keine Lust mehr, draußen noch einmal anzufangen und machte drinnen ein wenig weiter.
Gestern war es zwar kalt, aber sehr sonnig, genau das richtige Wetter zum Werkeln im Garten, denn da kommt man garantiert nicht ins Schwitzen. Ich schnitt also hier und da etwas zurück, und an einer Stelle machte ich ein richtiges „Loch“ ins Gebüsch: der Ranunkelstrauch fliegt raus! Er neigt nämlich dazu, viele Ausläufer zu bilden, schon unter dem Zaun auf das Nachbargrundstück gelangt sind. Schon im letzten Jahr hatte ich sie verflucht und versucht, sie so gut wie möglich zu entfernen. Den Strauch bekamen wir kurz nach dem Einzug geschenkt und er saß zunächst im Vorgarten. Vor drei oder vier Jahren pflanzten wir ihn in die damals entstandene Lücke im „Hintergarten“. Bis dahin war mir nicht aufgefallen, dass er unerwünschte Ausläufer bildet. Das nächste Mal werde ich mich bei einer neuen Pflanze aber ganz genau erkundigen, damit so etwas nicht mehr passiert. Bisher habe ich alle Zweige knapp über dem Boden abgeschnitten.

Jetzt müssen wir uns „nur noch“ ans Ausgraben der Wurzel inklusive aller Ausläufer machen. Das wird bestimmt nicht lustig. Im Moment fehlt mir noch die richtige Idee für eine neue Pflanze in dieser Lücke. Ich habe aber kürzlich von einem dreifarbigen Sommerflieder gelesen, vielleicht sollte ich danach Ausschau halten.

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Donnerstag, 10. März 2011

Sieben

Als ich heute meine Gartenfotos vom Sonntag auf den Rechner lud, stellte ich fest, dass ich im Februar nur ganz wenig fotografiert habe. Zwölf Fotos insgesamt, und abzüglich Müll blieben gerade einmal sieben übrig. Ich habe tatsächlich schon überlegt, ob ich meine Kamera verkaufen und mir wieder eine kleine kompakte Digicam zulegen soll. Nun ja, ich warte die kommende Zeit mit mehr Licht ab, dann bekomme ich sicherlich wieder Spaß daran.
Kürzlich waren wir im roten M-Markt und im Vorbeischlendern Richtung Ausgang habe ich mir einmal die aktuellen Kompaktkameras angeschaut. Die meisten sind ja so winzig, dass man sie kaum richtig bedienen kann. Eine Umgewöhnung wäre es auf jeden Fall, dagegen war ja schon meine Nikon Coolpix 4300 ein Riese.

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Montag, 21. März 2011

Harte Gartenarbeit

Am Wochenende haben wir wieder intensiv im Garten gearbeitet, am Samstag etwas weniger, denn ich musste das Haus noch in Ordnung bringen, weil wir abends Besuch hatten.
Dafür war die Gartenarbeit am Sonntag umso anstrengender. Nun haben wir das Apfelbäumchen verpflanzt, den Ranunkelstrauch ausgegraben, ebenso einen alten Sommerflieder, der nicht mehr austrieb und eine Rose, die schon im vorletzten Winter erfroren war.
Für den Apfelbaum mussten zwei Sträucher weichen. Der Bauernjasmin wird an des Ranunkels Stelle gepflanzt und die neu erstandene Zierquitte kommt an den Platz des Sommerflieders. Bleibt noch der Rhododendron übrig. Ich bin noch unschlüssig, ob wir ihn zwischen den Rankobelisken und den Apfelbaum pflanzen sollen oder ob er ganz wegkommt. Eine Platzalternative hätte ich jedenfalls nicht.

Am nächsten Wochenende geht es weiter, wenn das Wetter mitspielt. Warm muss es ja nicht unbedingt sein, aber trocken. Jedoch werden wir am Samstag nicht bis zur Erschöpfung im Garten werkeln, denn wir sind abends zur Geburtstagsfeier meiner Kollegin eingeladen.

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Donnerstag, 24. März 2011

Frühling

Na ja, ich wusste es doch, sobald wieder mehr Licht da ist, packe ich meine Kamera gern öfters aus. Oder vielmehr ein und nehme sie mit. Heute habe ich in der Mittagspause und nach Feierabend einige Frühlingsfotos auf dem Schulgelände und ein paar Straßen weiter gemacht.
Diese Collage sieht sehr schön bunt aus, in Wirklichkeit muss man aber nach diesen Farbflecken suchen. Aber so geballt im Bild macht es sich recht gut.

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Montag, 28. März 2011

Weiter geht’s

Natürlich war auch an diesem Wochenende wieder Gartenarbeit angesagt. Am Samstag fiel sie allerdings etwas kürzer aus, denn wir waren abends zu einer Geburtstagsfeier eingeladen, die schon um 18 Uhr begann. Am Sonntagmittag ging es dann weiter. Somit sitzen jetzt der Bauernjasmin und die neue Zierquitte in der hinteren Ecke und der Rasen ist teilweise schon vertikutiert.
Tja, und dann ist mir doch über den Winter der schöne, große Oleander vertrocknet. Ich bin ja selbst schuld daran. Dieses Mal überwinterte er – gut eingepackt – auf der Terrasse, weil er für den Keller zu groß war. Aus den Augen, aus dem Sinn, könnte man sagen, denn ich habe tatsächlich vergessen, ihn zu gießen! Nun weiß ich noch nicht, ob ich wieder einen Oleander hole oder auf eine andere Kübelpflanze umsteige. Ich werde mich in nächster Zeit einmal umschauen.

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Mittwoch, 30. März 2011

Frühling im Haus

Am Sonntag habe ich auch ein paar Forsythienzweige abgeschnitten, die zu den Nachbarn hinüberhingen. Nun haben wir auch einen kleinen Frühlingsstrauß im Haus.

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