Mai 2010

Sonntag, 2. Mai 2010

Löwenmauls Worte zur Werbung

Wohlbegründete Vermutung

Grundsätzlich finde ich ja, man sollte bei uns in Deutschland deutschsprachige Fernsehwerbung senden und nicht so viel englisch sprechen. Aber in manchen Fällen muss einfach eine Ausnahme gemacht werden und ich bestehe auf der Originalfassung.
Schöne Beispiele liefert da Herr Clooney mit seiner Kapselkaffeewerbung. Sein Satz „you must be mistaken“ ließ bei mir diese Frau Genommen alias Miss Taken entstehen. Und nun lausche ich jedes Mal mit Begeisterung, wenn Herr Malkovich im Himmel sein „make an educated guess*“ von sich gibt. Hört sich das nicht tausendmal besser an als das banale „dreimal darfst du raten“ in den Untertiteln?

* Übersetzung:
to make an educated guess = eine wohlbegründete Vermutung anstellen

Und noch etwas:
Ich habe entdeckt, dass es neben der kurzen Werbespotversion, die im Fernsehen gezeigt wird, auch noch längere Filmchen mit Variationen gibt.
Die Verhandlung
Auf dem Sofa

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Montag, 3. Mai 2010

Noch nicht ganz genesen

Nachdem die Niesereien am Freitag und Samstag fast ganz aufgehört hatten, ging es gestern wieder verstärkt los. Also packte ich heute Nachmittag das Lieschen in die Transportkiste und fuhr mit ihm zum Tierarzt. Natürlich hat sie während der halben Stunde, die ich zu Hause war, nicht geniest, auch nicht während der Autofahrt und im Wartezimmer.
Die Untersuchung ergab keinen Befund, lediglich eine leicht flache Atmung. Die Katzenoma wurde als äußerst fit für ihr Alter eingestuft und es gab keinen Anlass, ihr ein Medikament zu verabreichen. Man könne ihr höchstens eine winzige Portion eines Bronchialteepulvers unter das Futter rühren, lautete die Empfehlung. Bronchialtee haben wir nun gerade nicht im Haus, und es geht bestimmt auch ohne dieses Hilfsmittel.
Wir sind nun auf jeden Fall beruhigt, dass sich hinter dem Niesen nichts verbirgt, was die Katze nicht äußern kann.

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Dienstag, 4. Mai 2010

Erster Tag „ohne“

Heute habe ich zum ersten Mal seit Ende März keine Tablette gegen die Pollenallergie genommen. Birkenpollen und Ähnliches ist zwar noch unterwegs, aber ich vermute, ich habe die unangenehme Zeit überstanden. Einmal musste ich heute Morgen niesen, und ein ganz kleines bisschen waren die Augen hin und wieder feucht, aber ich denke, das war’s dann für dieses Jahr. Ziemlich genau sechs Wochen haben mich also diese Biester geplagt.

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Samstag, 8. Mai 2010

Tomaten mit Dach

Vor ein paar Jahren musste ich sämtliche bis dahin gewachsenen Tomaten wegwerfen, weil sie durch lang anhaltenden Regen verfault waren. Ich hatte eben keine Ahnung gehabt, dass sie dermaßen empfindlich auf Nässe von oben reagieren. Seitdem hatte ich keine Tomaten mehr gepflanzt, schließlich gibt es in den Geschäften nebenan immer ein reichliches Angebot.
Für diesen Sommer wünschte sich der Mann des Hauses unbedingt eigene Tomaten. Wir investierten also richtig: ein großer Pflanzkasten mit Untersetzer, Pflanzerde, Dünger, Tomatenstäbe und – ein Dach!
Dieses Dach ist selbstgebaut und besteht aus einem Holzlattengestell mit Plexiglasscheiben. Es ist am Carport festgeschraubt und kann über den Winter abgebaut werden.
Heute habe ich die Tomaten eingepflanzt. Zwar sind die berühmt-berüchtigten Eisheiligen erst in einer Woche vorüber, aber es handelt sich dabei sowieso nur um nicht bestätigte Erfahrungswerte, und immerhin sieht es nicht so aus, als käme demnächst noch einmal Frost.

Wir haben vier unterschiedliche Tomatensorten ausgesucht: Harzfeuer, gelbe Fleischtomate, Flaschentomate und Cocktailtomate.
So, und jetzt warten wir auf warmes, sonniges Wetter, damit sie auch schön wachsen und lassen uns überraschen, was aus ihnen wird.

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Dienstag, 11. Mai 2010

Sieh mal an

Als ich kürzlich ein klein wenig zu schnell auf der Hildesheimer Straße unterwegs gewesen war und fotografiert wurde, dachte ich mir, dass mein sonst üblicher Weg zur Arbeit doch recht ungefährlich in dieser Hinsicht ist. Seit ungefähr zehn Jahren befahre ich den Südschnellweg zwischen Landwehrkreisel und Seelhorster Kreuz und ich habe es nur ein einziges Mal erlebt, dass dort ein Blitzgerät aufgestellt worden war. Heute Morgen hatte ich beim Herumschalten zufälligerweise gerade einen Sender erwischt, der aktuelle Blitzerwarnungen meldete. Und siehe da, ein Anrufer erzählte, man baue gerade an der Abfahrt zum Messeschnellweg Geschwindigkeitsmessgeräte auf. Gespannt näherte ich mich der Stelle, aber fast schon hatte ich die Ausfahrt erreicht und es war nichts zu sehen. Eine Falschmeldung etwa? Und viel zu spät waren die Blitzer zu erkennen, ganz niedrig hockten sie gut versteckt direkt am Anfang der Ausfahrt, sodass sie von der Leitplanke verdeckt wurden. Weniger gefährlich für alle hier abfahrenden wie mich, denn man musste spätestens da mit der Geschwindigkeit runter und rollte sowieso nur mit 60 bis 70 Stundenkilometern vorbei. Aber weiter geradeaus fahrende Autos hatten keine Chance, noch rechtzeitig zu bremsen, sofern sie denn zu schnell unterwegs waren.

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Fuchs?

Als ich heute Morgen um die Ecke zum Auto gehen wollte, sah ich durch eine Lücke im Zaun etwas vorbeihuschen. Es war ein Tier mit einem buschigen, roten Schweif. Eine Katze? Eine in der Farbe war mir bisher noch nicht in der näheren Umgebung über den Weg gelaufen. Vielleicht ein Fuchs? Immerhin hoppeln hier gelegentlich Hasen über die Straße und eines Morgens saß sogar ein Fasan vor unserer Grundstückseinfahrt (als ich die Kamera geholt hatte, war er natürlich verschwunden).
Ich war neugierig und lugte durch den Zaun, was ich selbstverständlich sonst nicht mache. Erst einmal entdeckte ich nichts, dann stellte ich mich auf die Zehenspitzen und erblickte an der Straßenseite des Grundstücks einen roten Halblanghaarkater, der mich kurz anschaute und dann um die Ecke verschwand. Ach schade, er hätte mir ja gern einmal zulaufen können. Mal gucken, ob er sich demnächst bei uns im Garten sehen lässt. Hin und wieder wagen das einige Katzen aus der Nachbarschaft, sie müssen aber damit rechnen, vor allem von Lizzy und Moni laut und deutlich des Platzes verwiesen zu werden.

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Donnerstag, 13. Mai 2010

Walnuss-Karamell-Eis

Feiertag, freier Tag, schlechtes Wetter. Im Garten müsste noch viel gemacht werden, aber das fällt erst einmal aus. Zu einem Ausflug verlockt das graue und kühle Wetter auch nicht gerade, außerdem hilft der Mann bei den Nachbarn bei handwerklichen Tätigkeiten mit.
Ich hatte gestern beim Einkauf schon vorgesorgt und es waren alle Zutaten für ein Walnusseis im Haus. Ein vorhandenes Rezept habe ich etwas abgewandelt, und es ist noch viel leckerer geworden als gehofft. Da ich den Zucker für den Krokant schön karamellisiert hatte, ist nun ein Walnuss-Karamell-Eis daraus geworden. Und dank Eismaschinchen wird das auch richtig cremig.

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Samstag, 15. Mai 2010

Gästezimmer – der aktuelle Stand

Das Gästezimmer mit mittlerweile längst fertig gestrichen, so sieht es nun mit der blauen Wand aus:

In der Zwischenzeit war ich auf der Suche nach passenden Vorhängen, denn bisher hing in diesem Zimmer nur eine Jalousie. Die finde ich allerdings recht unpraktisch, denn sie ist immer im Weg, wenn man das Fenster kippen oder den Rolladen öffnen oder schließen will.
Auf der Vorhangsuche musste ich schnell feststellen, dass es wenig gibt, was zu Blau passt. Allzu bunt oder gemustert sollte es nicht sein, denn es unterscheiden sich schon Blaugrau vom Teppichboden und Blau der Wand. Etwas Schönes in Weiß hätte ich auch genommen, aber das, was mir wirklich gefallen hat, war entweder extrem teuer oder gerade ausverkauft. Also bin ich schließlich wieder beim schwedischen Möbelhaus gelandet. Dort gab es sogar erstaunlich viel mit etwas Blau, aber ich hatte Bedenken, dass es zu viel an Farbe sein könnte. Deswegen entschied ich mich dann für eine wunderschönen weißen halbtransparenten Vorhang mit Blumenmuster. Er wird garantiert gut dort aussehen, da bin ich mir ganz sicher. Aber zuerst müssen die alten Schlafzimmermöbel umziehen, dann kommt der Rest und dann gibt es auch wieder Fotos.

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Montag, 24. Mai 2010

Gemischtwaren

Das Pfingstwetter war gemischt, die Aktivitäten auch. Am Freitag entschied ich mich kurzfristig, früher als sonst das Büro zu verlassen. So konnte ich mit meinem Einkaufwagen noch ziemlich flott durch die Supermarktgänge rollen und anschließend einfach auf der Terrasse sitzen und in den Garten gucken.
Gegrillt haben wir sowohl am Freitag als auch am Samstag und Sonntag. Am Abend wurde es allerdings recht frisch, also für längeres Sitzen auf der Terrasse nicht geeignet. Am Sonntag haben wir einen kurzen Ausflug auf das ehemalige Expo-Gelände gemacht. Viel Sehenswertes gibt es dort nicht mehr, einige Pavillons sind bewohnt, der eine oder andere musste abgerissen werden (wie aktuell der norwegische), weil sich kein Interessent findet. Für ein paar Fotos von Bauwerken war der Spaziergang aber allemal gut.

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Dienstag, 25. Mai 2010

Gästezimmer, fertig

Gestern haben wir unsere Schlafzimmermöbel ins Gästezimmer umgeräumt. Das ging recht flott, auch das Aus- und Einräumen des Schrankes war kein Riesenaufwand. Das eingerichtete Zimmer gefällt mir mit der blauen Wand jetzt sehr gut, ohne Möbel konnte ich mich mit der Farbentscheidung und meinen Malereiarbeiten noch nicht so ganz anfreunden.
Zwei Bilderrahmen, die ich schon vor Monaten gekauft hatte, habe ich auch bereits aufgehängt. Es war ein Zufall, dass ich damals genau die Rahmenfarben gewählt habe, die nun in das Zimmer passen. Witzigerweise passen sogar die dort enthaltenen Bilder in der Farbe, aber sie werden selbstverständlich noch ausgetauscht. Schließlich habe ich selbst viel schönere Fotos als diese gekauften Musterbilder. Die neuen Vorhänge hängen ebenfalls, aber ich muss sie noch kürzen, wozu ich gestern keine Lust mehr hatte. Sie sehen sehr schön aus und ich bin froh, mich für diese und nicht etwas mit Blau entschieden zu haben.

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Mittwoch, 26. Mai 2010

BsF

Die Bauern sind wieder da und suchen mehr oder weniger verzweifelt Frauen. Ja, ich gebe zu, ich schaue mir das ganz gerne an. Erheiternd sind schon allein diese beschreibenden Bezeichnungen für die Teilnehmer wie „der schüchterne Milchbauer“ oder „der lustige Ziegenwirt“; ganz besonders gut gefallen mir Alliterationen wie „der raubeinige Rinderwirt“, „der muntere Milchbauer“ oder „der fesche Friese“. Das sollte man doch bitteschön durchgängig verwenden, mit ein wenig Kreativität und Fantasie geht das bestimmt.
Hier meine Vorschläge für die Bauern, denen ein so anmutig klingender Untertitel noch fehlt: der humorvolle Hühnerwirt, der getreue Getreidebauer, der bodenständige Bio-Bauer, die pfundige Pfälzerin, der robuste Rinderwirt, der scharfe Schäfer, kabriofahrende Kleinbauer und der akkordeonspielende Ackerbauer.

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Donnerstag, 27. Mai 2010

Die Grünen

An unserer Gartenhütte hängen Futterstationen für Vögel. Bisher konnte ich dort immer nur Meisen beobachten. Amseln sieht man auch des öfteren im Garten, aber ansonsten schien es keine anderen Vogelarten zu geben. Das erinnerte mich an eine Glosse in der Tageszeitung, die ich vor einigen Wochen las. Der Schreiber wollte seine Tochter für die einheimische Vogelwelt begeistern und überredete sie zur Beobachtung der Vogelfutterhäuschen. Aber auch dort waren nur Meisen, Meisen, Meisen zu sehen, sodass das Kind sich nach kurzer Zeit mit einem: „Wie langweilig!“ abwandte und der Verfasser des Artikels resigniert aufgeben musste.
Aber nicht so bei uns, denn vor etwa einer Woche entdeckte ich mit Freude zwei grüngefiederte Wesen an der Futterstation.

Ich kenne mich in der Vogelwelt wahrhaftig nicht aus, aber ich denke, bei den beiden handelt es sich um Grünfinken.
Außerdem habe ich hin und wieder auch einmal braun gemusterte Vögel gesehen, die aber bisher nicht an dem Futter interessiert waren.

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21 Uhr 21 im Supermarkt

Gestern waren wir am frühen Abend zu einem kleinen Grillfest bei einem befreundeten Paar eingeladen. Leider regnete es und es war kühl, aber da das Grillen bereits einmal verschoben worden war, fand es trotzdem statt.
Auf dem Heimweg wollten wir noch eine Kleinigkeit einkaufen, und so kam es, dass ich zum ersten Mal am späten Abend im Supermarkt war. Im Grunde ist es eine ideale Zeit zum Einkaufen, denn es waren kaum noch Kunden im Laden. Allerdings hat man schon das Gefühl, kurz vor dem Rausschmiss zu stehen. Der Ein- und Ausgang im Getränkemarktbereich war schon komplett verschlossen. Die wenigen noch anwesenden Kassenmitarbeiter freuten sich entweder über die ruhige Spätschicht, vielleicht aber auch über ein wenig Abwechslung, wenn sich doch noch einmal ein Kunde der Kasse näherte.
Trotzdem ist dies keine Einkaufszeit für mich. Ich erledige meine Einkäufe gern direkt auf dem Weg von der Arbeit nach Hause und bin froh, wenn ich später am Abend nicht noch einmal losfahren muss. Angesichts der Leere im Geschäft würde ich mir als Verantwortlicher überlegen, ob es wirklich notwendig ist, bis 22 Uhr geöffnet zu haben. Damit sich solch lange Öffnungszeiten lohnen, müsste man die Kunden erst einmal dazu bringen, auch mal nach 18 oder 19 Uhr einkaufen zu gehen. Aber ich muss da hoffentlich nicht mitmachen, oder? 😉

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Sonntag, 30. Mai 2010

ESC 2010: Lena gewinnt

Eine Sensation beim Eurovision Song Contest, Deutschland gewinnt nach 28 Jahren zum zweiten Mal. Ich hatte vorsichtig auf einen Platz 7 getippt, mehr konnte ich mir nicht vorstellen. Bei der Vorentscheidung war Jennifer meine Favoritin gewesen; als ich Lena zum ersten Mal bei der Vorentscheidung sah und hörte, fand ich es gar fürchterlich, so schräg, so schief, und dann noch so ein eigenartiges Lied. Am Samstag konnte ich jedenfalls nicht so richtig objektiv einschätzen, ob mir der Siegertitel gefallen hätte, wenn ich ihn an diesem Abend zum ersten Mal gehört hätte. Zu oft war das Lied im Radio gelaufen, hunderte Male, die sich zu gefühlten tausend Malen vervielfachten.
In diesem Jahr war ich zu faul, die einzelnen Teilnehmer zu kommentieren. Zum Glück war nicht auffallend viel Schräges dabei, lediglich den blondbeponyten „Bolkan-Balkan“-Sänger aus Serbien fand ich extrem gruselig. Gut gefallen hat mir das Lied aus Zypern mit dem walisischen Sänger. Warum nur ist das so weit hinten gelandet? Muss ich mir noch mal anhören. Die türkischen Rocker fand ich auch gut, die haben zu Recht den zweiten Platz gemacht. Bei Griechenlands Beitrag konnte ich schon anhand des Titels erraten, wie er aussehen würde: griechische Männer tanzen im Kreis und rufen „OPA!“ Was nur hat sich Frankreich dabei gedacht, uns solch schreckliche Musik zu präsentieren? Das ist höchstens, aber allerhöchstens als Mitgröhllied zur Fußball-WM geeignet. Bei den meisten Damen waren in diesem Jahr Flatter- oder Fetzenkleider angesagt, hier und da einmal garniert mit Schmetterlingsflügeln oder einer dramatisch türkisblau geschminkten Augenpartie. Und Moment mal: „Moments like this“ – woher ist dieses Stückchen aus dem dänischen Lied geklaut, das kenne ich doch? Ich komm aber nicht drauf. Tja, und schließlich der letzte Platz für Großbritanniens Komposition von Stock-ohne-Aitken-Waterman. Hört sich an wie in den 80ern und man hätte auch Rick Astley auf die Bühne stellen können. Das wäre allerdings auch nicht besser gewesen. Eine schlimmere Vorstellung lieferten die Briten jedoch im Jahr 2007 ab – erinnert sich noch jemand an die Stewardessennummer?
Und endlich: die Punkteverteilung. Schnell wurde klar, dass es dieses Mal für Deutschland besser aussehen würde als in den vergangenen Jahren. Wenn sonst der deutsche Beitrag bei den Punkten eins bis sieben nicht bedacht worden war, dann konnte man fast hundertprozentig sicher sein, dass es null Punkte gab. Doch jetzt sah es ganz anders aus: „Oh, nicht dabei! Dann gibt es wieder viele Punkte!“ Und es gab erstaunlich viele Punkte, da musste man sich gar nicht mehr über die Nachbarschaftspunkteverschenkereien einiger Länder ärgern. Lasst sie doch machen, sie gewinnen sowieso nicht!
Dann war die Sensation da und fast ganz Deutschland und bestimmt ganz Hannover feierte ein großes Fest. Ich habe heute im Fernsehen die Menschenmassen am Trammplatz gesehen, da muss die ganze Innenstadt voller Leute gestanden haben.
Beim meinem Rückblick auf die Geschichte des Wettbewerbs stellte ich übrigens fest, dass ich den ESC in den Jahren 1990 bis 1997 nicht mitverfolgt hatte. Davor hatte ich hin und wieder geschaut, ab 1998 dann jedes Jahr.

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