August 2006

Samstag, 5. August 2006

Zwischenwelt

Zunächst noch einmal vielen Dank an alle, die mir hier zum Geburtstag gratuliert haben!
Die letzte Woche ist mit viel Nichtstun und langem Schlafen vergangen. Nach der Hitzewelle, die etwas gelähmt hat, war das Wetter recht durchwachsen und hat uns immer wieder Regen beschert. Eigentlich wollten wir einen Tagesausflug nach Hamburg machen, doch am Dienstag und Mittwoch waren die Wettervorhersagen zu schlecht und am Donnerstag schlief ich tief und fest bis elf Uhr! Immerhin haben wir ein klein wenig Gartenarbeit gemacht. Jörg hat neben dem Gartenhausschleppdach ein paar Steine verlegt und damit einen Abstellplatz für den Gartensack geschaffen. Ich habe hier und da Wildkräuter entfernt und ein bisschen Verblühtes abgeschnitten. Viel mehr ist im Moment nicht zu tun, alles wächst schön vor sich hin.
Heute fühle ich mich wie in einer Zwischenwelt. Endlich kann man wieder einmal auf der Terrasse sitzen (obwohl es sich von Norden her gerade wieder einmal stärker bewölkt), doch am späten Nachmittag werden wir die Zelte hier ab- und zu einer Gartenparty aufbrechen. Es bleiben mir also noch vier Stunden, die ich mit „Warten“ verbringe und währenddessen vielleicht doch noch die letzten Uralt-Tagebucheinträge in die Datenbank kopiere.
Morgen wird es für mich vermutlich noch „zwischenweltlicher“ werden, denn dann ist der Urlaub vorüber und ab Montag heißt es wieder früh aufstehen.

Nachtrag: Kaum hatte ich dies hier zu Ende geschrieben, fielen die ersten Regentropfen. Also habe ich die Terrassenzelte früher als geplant abbrechen müssen und habe jetzt immerhin das Vergnügen, in meinen 19-Zoll Samsung-TFT zu schauen.

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Mittwoch, 9. August 2006

Aufgeatmet

Die erste Arbeitswoche hat nicht so richtig entspannt begonnen. Zum einen habe ich mich selbst etwas unter Druck gesetzt, weil ich befürchtete, nicht alles zu schaffen, was bis zum Schulanfang fertig werden muss. Nach drei Tagen sehen meine Einschätzungen viel optimistischer aus und ich werde vermutlich wie im letzten Jahr in diesem Zeitraum alles wegarbeiten, was ich mir vorgenommen habe. Zudem hat am Montag ein neuer Kollege angefangen (nicht ganz neu, nur vorher in einer anderen Abteilung), und ich konnte noch nicht abschätzen, wie schnell er sich einarbeiten kann. Aber schon heute hatte ich einen sehr guten Zwischeneindruck.
Zum anderen war Sammy, unser Maine Coon, vier Tage ausgeflogen. Am Samstagabend gegen 22 Uhr verabschiedete er sich zu einem Spaziergang draußen, nachdem er stundenlang in seinem Lieblingsregalplatz geschlafen hatte. Dann war er fast vier Tage lang nicht mehr zu Hause. Kein Wunder, dass wir da nicht so richtig fröhlich sein konnten. Das sind die Momente, in denen man ein schlechtes Gewissen hat, dass die Katzen so genannten unkontrollierten Freilauf haben. Es fällt schwer, sich in einer solchen Situation zu sagen, dass sie sich damit sehr wohl fühlen, weil sie Garten- und Landluft schnuppern und in der Sonne liegen können, jede Menge Kletten und manchmal auch Zecken mitbringen dürfen und vor allem auch zur häuslichen Lebensmittelversorgung beitragen können (nein, Mäusebraten steht bis heute nicht auf unserem Speisezettel, die nicht verspeisten werden hinter unserer „Friedhofszypresse“ beerdigt).
Kurz gesagt, wir hatten vier nicht so entspannte Tage und heute oder morgen spätestens wollte ich eine Suchmeldung an Tasso weitergeben. Und da saß heute der Kater vor der Terrassentür, als Jörg kurz vor mir nach Hause kam …
Es ist dieses Mal alles am Kater unversehrt – vor knapp zweieinhalb Jahren endete so ein Ausflug anders, aber zum Glück doch ohne größere Verletzungen. Er hat nur außerordentlich großen Hunger mitgebracht und natürlich auch wieder viel Zeugs im Fell. Ein wenig habe ich davon schon entfernt, doch so sehr wollte ich ihn nicht quälen, sonst nimmt er ja gleich wieder Urlaub von uns.

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Donnerstag, 10. August 2006

Unglaublich

Seit kurzem haben wir ja einen neuen Kaminofen und wollten deswegen den alten loswerden. Ein Arbeitskollege von Jörg hatte Interesse und schaute sich den Ofen vor einigen Wochen an. Für 50 Euro hätten wir ihn verkauft. Da er sich dann aber nicht mehr meldete, beschlossen wir, den Ofen bei eBay zu versteigern. Im schlimmsten Falle wären wir ihn für einen Euro los, dachte ich mir. Nun läuft die 10-Tage-Auktion seit Dienstagabend. Bis gestern Abend hatten sich schon 16 Beobachter eingetragen und immerhin ein erstes Gebot für einen Euro war drin. Gerade schaute ich mal wieder rein und – oh Schreck – da liegt das höchste Gebot schon bei 102 Euro! Ich bin mal gespannt, wie sich das noch entwickeln wird, denn der Caminos „Achat“ wird zum Beispiel bei Obi noch für 300 Euro angeboten.

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Freitag, 11. August 2006

Indianerland

Meine Nichte Jana (16) wird jetzt mittlerweile in ihrem Zuhause für die nächsten ungefähr zehn Monate angekommen sein: Minnesota. Eigentlich sollte sie einen Platz in Arizona bekommen, aber kurzfristig hieß es dann: Es geht weit nach Norden. Crosslake, Minnesota liegt im Crow Wing County und hat viele, viel Seen. Leider findet man auf den Websites von Crosslake und dem Crow Wing County kaum Informationen, die für Nicht-Einwohner oder Touristen interessant sind, nur mein Link unter dem Stichwort „Seen“ zeigt uns einiges aus der Region.
Ich hoffe, das Chaos in London hat ihre Flugroute Frankfurt – Stockholm – Chicago – Minneapolis – und zuletzt ein Flugplatz im Irgendwo – nicht beeinträchtigt und es ist alles gut gelaufen.

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Samstag, 12. August 2006

Die liebe Telekom

Wenn uns jemand anrufen möchte, hört er seit gestern Abend die nette Ansage: „Der gewünschte Gesprächspartner ist vorübergehend nicht zu erreichen …“ Wir hatten es noch gar nicht bemerkt und erfuhren es heute Mittag erst, weil jemand gestern mehrmals vergeblich versucht hatte, uns anzurufen. Ein Anruf bei der Störungsstelle der Telekom ergab, dass man von dort keinen Kontakt zu unserem Anschluss bekam. Es würde dann am Montag entstört werden, hieß es. Na prima. Ist aber auch nicht so schlimm, denn schließlich können wir noch mobil telefonieren und DSL funktioniert auch noch! Ein Wochenende ohne Internet wäre nicht so schön gewesen. Man ist ja manchmal schon ganz schön abhängig davon, hier und da mal was nachschauen, nach dem Wetter gucken, schnell mal was ins Tagebuch schreiben … Ich habe im Urlaub auch Tage verbracht, an denen ich überhaupt nicht am PC war, aber gerade dann, wenn es nicht funktioniert, braucht man’s ja immer am dringendsten.

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Sonntag, 13. August 2006

Discounter-Bau, Teil 1

Ganz in unserer Nähe, praktisch nur einen Katzensprung entfernt, wird in naher Zukunft ein Aldi-Markt stehen. Ende letzter Woche tat sich endlich etwas auf dem Grundstück dort. Die Wiese wurde abgemäht und dann die obere Erdschicht entfernt.

In den darauf folgenden Tagen wurde fleißig gebaggert und es entstanden mehr und mehr Erdhaufen.


Zuletzt sah es von der Straße gesehen so aus, als ob eine tiefe Grube entstanden wäre. Ein Aldi mit Keller oder Tiefgarage? Das wäre ja etwas ganz Neues. Bei einem kleinen Spaziergang haben wir uns die Baustelle heute aus der Nähe angesehen und die vermeintliche Kellergrube entpuppte sich als Aushub zu Begradigung des Geländes.

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Montag, 14. August 2006

Saures Obst

Am Wochenende hat mich wieder einmal mein PC genervt. Er funktioniert im Grunde noch einwandfrei, aber er ist dermaßen langsam! Eigentlich kein Wunder, denn er ist mittlerweile ziemlich genau sechs Jahre alt und arbeitet mit einem 800 MHz-Prozessor. Ich muss wohl in den sauren Apfel beißen und mir ein neues Gerät zulegen, wenn ich nicht so häufig wartend davor sitzen möchte und es subjektiv gefühlte Minuten dauert, bis ich mal wieder eine Eingabe machen darf. Die 20 GB-Festplatte ist auch bis oben hin voll, also hilft alles nichts.
Da ich mit meinem gebrauchten Fujitsu Siemens Lifebook sehr zufrieden bin, soll auch der Neue aus diesem Stall kommen. Und zufälligerweise las ich gerade am Wochenende bei Angel, dass immerhin alles noch in Deutschland produziert wird. Noch ein Grund mehr, um ein solches Gerät zu kaufen. Ich habe mittlerweile einen PC-Shop nicht allzuweit entfernt ausfindig gemacht, der möglicherweise das Passende anbietet und anscheinend zu einem guten Preis. Mein Geld würde ich nämlich nie dem Blöd-Markt in den Rachen werfen. Ich schwanke im Moment zwischen zwei Modellen und kann mich nicht entscheiden, weil es bei beiden Plus- und Minuspunkte gibt. Doch das muss ich ja nicht heute oder morgen entscheiden, sondern kann mir noch ein paar Tage Zeit lassen.
Übrigens habe ich vorhin mal die Rechnung vom alten PC herausgekramt, um zu sehen, wann wir den gekauft haben. Mit Schrecken stellte ich fest, dass er damals 2000 DM gekostet hat! Und dann kamen noch einmal 350 DM ein gutes Jahr später hinzu, weil der Prozessor wegen fehlerhaften Einbaus (nein, ich habe ihn nicht zusammengebaut) ersetzt werden musste – ursprünglich wars sogar nur ein 600 MHz-Prozessor gewesen. Dann blätterte ich weiter und fand die Rechnung des Vorgängers von 1997, ein Gateway-PC mit sagenhaften 166 MHz. Für das komplette System mit Monitor, Soundsystem, Windows- und Office-Software habe ich damals die stolze Summe von 5500 DM bezahlt!

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Donnerstag, 17. August 2006

Gekauft

Nun habe ich es gestern Abend doch kurz entschlossen getan: Ich habe meinen neuen PC bestellt. Nachher fahre ich die knapp 20 Kilometer nach Sarstedt und hole ihn dort ab. Das ist der Neue: Fujitsu Siemens Scaleo J mit Intel Celeron D341, 2,93 GHz, 512 MB Arbeitsspeicher, 160 GB Festplatte.

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Freitag, 18. August 2006

So ein Pech

Eigentlich wollte ich gestern nicht mehr auf die Schnelle den neuen PC anschließen, aber mein Mann meinte, das sei doch kein Aufwand. Also gut. Zunächst lief alles gut, die fertig installierte Software führte mich durch die Einrichtung und dann passierte es: Der Rechner „fror ein“, die Maus ließ sich nicht mehr bewegen und auch auf die Tastatur reagierte er nicht mehr. Um es kurz zu fassen: Nach jedem Neustart wiederholte sich das Spiel, hin und wieder führte er auch von selbst einen Neustart durch. Wir schalteten erst einmal ab.
Heute Nachmittag versuchte ich von neuem mein Glück, hatte aber auch dieses Mal wieder Pech. Schließlich hatte ich nur noch Monitor, Tastatur und Maus angeschlossen, um mögliche Fehlerquellen auszuschließen, aber der Fehler muss wohl im PC selbst liegen. Ich rief also die Hotline an, der Mensch dort empfahl mir, Windows neu zu installieren, was wir dann sozusagen gemeinsam auch versuchten. Doch selbst beim Versuch eines Setups über CD hängte sich der Rechner auf. Das Ende vom Lied ist vorerst, dass ich einen Besuch von einem Techniker bekommen werde, der hoffentlich das defekte Teil findet und es austauscht. Wir fragen uns im Moment, ob diese Abstürze vielleicht mit diesem silberfarbenen, quadratischen Teil zusammenhängen, das irgendwie schräg, aber nicht lose im Innenleben des Rechners hängt. Es mag ja vielleicht Absicht sein, aber bisher haben sich mir die Innereien von Computern immer sehr sachlich und gerade ausgerichtet präsentiert. So richtig kann man das Teil durch die Löcher am Gehäuse nicht erkennen und ich werde mich hüten, das Gehäuse aufzumachen, bevor der Techniker da ist. Noch hat es ja so eine Art Kabelbinderverschluss mit der Aufschrift „geprüft“ oben hängen und um das Gehäuse zu öffnen, muss man den durchschneiden. Also lassen wir uns mal überraschen, was mit dem Gerät los ist.
Ich bin im Moment ganz entspannt, habe den alten Rechner wieder angestöpselt, auf dem ja alles läuft. Warum wollte ich eigentlich einen neuen haben? 😉

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Mittwoch, 23. August 2006

Hätte, würde, könnte

Hätte ich den vorgeschlagenen Termin für den PC-Techniker gestern wahrgenommen, würde das Gerät mittlerweile vielleicht laufen und ich könnte mich zufrieden zurücklehnen. Aber warum sollte es so einfach sein?
Fakt ist, dass ich am Montagnachmittag einen Anruf bekam und mir eine Terminvereinbarungsmitarbeiterin einen Termin für gestern, 13 Uhr vorschlug. Nun ist das denkbar ungünstig, denn ich hätte von der Arbeit nach Hause fahren müssen und schon für die Wegezeit wäre großzügig gerechnet eine Stunde draufgegangen. Also fragte ich nach, ob ich nicht einen Termin am späteren Nachmittag haben könnte. Das ginge dann allerdings nicht mehr am Dienstag, erklärte mir die Mitarbeiterin, denn der Techniker sei dann in der entgegengesetzten Richtung unterwegs. Es könne Mittwoch oder Donnerstag werden. Ich (war so blöd und) teilte ihr mit, das sei kein Problem. Dann wartete ich auf ihren Anruf. Am späten Montagnachmittag rechnete ich sowieso nicht mehr damit. Dann verging der gestrige Tag, ohne dass das Telefon klingelte. Ich schleppte mein Mobiltelefon schon überall mit hin und stellt es gestern sogar auf maximale Lautstärke, als ich unter die Dusche ging, nur um nichts zu verpassen. Auch heute Vormittag läutete es nicht. Um 13:30 Uhr dachte ich mir, jetzt rufst du einfach mal dort an. Schließlich hatte man mir eine Telefonnummer in der Anrufliste hinterlassen. Tja, aber da meldete sich keiner. Kurzerhand rief ich wieder das FSC-Helpdesk an. Der Mitarbeiter dieses Mal war einen Hauch unfreundlich und knurrte, das da gar kein Kaufdatum eingetragen sei. Ja, hab ich denn die Eingaben dort gemacht? Er verwies mich an die so genannte Nachverfolgung. Die Mitarbeiterin dort hatte sofort meinen Vorgang gefunden, obwohl ich noch gar keine Kundennummer genannt hatte. Sie gab mir die Telefonnummer der Firma, die den Techniker schickt. Nach einem dritten Telefonat bin ich im Moment wieder so weit wie vorher: Ich warte auf einen Anruf …
Positiv kann ich aber anmerken, dass ich jedesmal sofort durchkam und nicht endlos in irgendwelchen Warteschleifen hängen musste. Und ich hätte ja schon gestern einen Termin haben können, wenn ich nicht so blöd gewesen wäre … Aber lassen wir das, es wird mir eine Lehre sein.

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Noch eins drauf

Nicht nur die Geschichte mit dem defekten PC nervt mich im Moment, es kommt auch noch der Verkauf des Kaminofens dazu. Die Versteigerung ist am letzten Freitag ausgelaufen und wir haben den Ofen theoretisch für gutes Geld verkauft. Ob das auch praktisch so sein wird, zeigt sich erst in der nächsten Woche. Denn der Höchstbietende hat gleich mitgeteilt, dass er den Ofen am 29. oder 30. abholen möchte. Auf meine E-Mail mit Adresse, genauer Wegbeschreibung und der Bitte, mir Bescheid zu geben, ob es zu dem Termin klappt, hat er bisher nicht geantwortet. Er hatte mir eine Telefonnummer geschickt und dort werde ich wohl Ende der Woche oder am Wochenende anrufen und mal nachhören. Aber irgendwie habe ich ein blödes Gefühl … Völlig unnütz natürlich, denn schon kurz nach Auktionsende hat der zweithöchste Bieter sein Interesse angemeldet. Und wenn alles schief gehen sollte, machen wir den Spaß eben noch einmal – für 1,40 Euro kann man sich das ja erlauben. Aber dieses Rumgemaile und Rumtelefoniere, um vielleicht nach Tagen dann hoffentlich zu einem Ergebnis zu kommen, mag ich absolut nicht.

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Donnerstag, 24. August 2006

Lichtblick?

Da ich heute nicht wieder endlos auf nicht erfolgende Anrufe warten wollte, griff ich gegen halb zehn zum Telefon und fragte nach. Ich machte sehr deutlich, dass es mir nichts nütze, wenn mir versprochen werde, man gebe es an den Techniker weiter. Ich wolle jetzt kurzfristig einen Termin haben. Der Hotline-Mitarbeiter reagierte auch sofort darauf und sagte mir, er wolle versuchen, mich direkt mit dem Techniker zu verbinden. Die Verbindung kam auch zustande und ich hatte offensichtlich wieder die Mitarbeiterin vom Montag dran, jedenfalls klang ihre Stimme so. Sie fragte erst einmal nach einer Call-Nummer und als ich ihr mitteilte, dass ich keine habe, kam ein „Oh je, da muss ich erst einmal suchen …“ Erstaunlich schnell hatte sie den Vorgang aber auch ohne Call-Nummer nur mit der Postleitzahl gefunden und erzählte mir dann, sie hätte mich heute sowieso angerufen. Ach ja, dachte ich mir, das ist aber ein Zufall. Ich sei für morgen Nachmittag eingeplant, erfuhr ich dann noch, etwa 17 Uhr, könnte aber auch früher sein, falls noch jemand absagen sollte. Sie wolle mich auf jeden Fall noch einmal anrufen und die genaue Uhrzeit durchgeben. Ich bin gespannt. Und vor allem hoffe ich, dass der Techniker den PC morgen reparieren kann. Gefühlsmäßig tendiere ich jedoch eher dazu, dass er den Fehler findet, aber nicht das passende Ersatzteil dabei hat oder dass der Fehler so gravierend ist, dass das gesamte Gerät ausgetauscht werden muss.

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Freitag, 25. August 2006

Fast alles ist gut

Der PC-Techniker traf heute um 17:01 Uhr ein und war um 17:21 Uhr wieder verschwunden. Ich hatte mir auch vorher heftig die Daumen gedrückt, dass er nicht eine oder zwei Stunden später erscheinen wird und ich die Zeit mit endlosem Warten verbringen muss. Die Diagnose: Montagefehler, Chipsatz durchgebrannt. Auf Grund meiner Fehlermeldung beim Helpdesk hatte er ein neues Mainboard dabei, was er eingebaut hat und seitdem läuft das Teil – und so leise, als sei da gar kein PC in Betrieb. Ich muss mir jetzt nur überlegen, ob ich die Vorinstallation so übernehme oder die Festplatte doch noch mal partitioniere.
Nicht so gut läuft es mit dem Verkauf unseres Kaminofens. Ich hatte schon ein komisches Gefühl, als sich der Käufer auf meine E-Mails hin nicht meldete. Heute erreichte Jörg beim zweiten Versuch jemanden unter der angegebenen Mobiltelefonnummer. Aber es war eine Frau, die sich nur mit „hallo“ meldete und erklärte, man sei falsch, wenn man Herrn Sch. sprechen wolle und natürlich wusste sie auch nichts von einer Ofen-Ersteigerung. Na sowas, sind wir da etwa auf eine eBay-Betrügerin reinfallen? Trotzdem bin ich immer noch zuversichtlich, dass wir den Ofen bei einem der weiteren Bieter loswerden, aber wir überlegen jetzt, was wir gegen diese Betrügerin unternehmen werden.

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Mittwoch, 30. August 2006

Discounter-Bau, Teil 2

Und weiter geht es: Die Grube hinten für das Gebäude wurde mittlerweile mit einem Bauzaun gesichert und der Untergrund für die Parkplätze wurde vorbereitet. Seit gestern steht auch ein Schild an der Straßenecke, damit jeder sehen kann, wer hier baut.

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