August 2005

Freitag, 5. August 2005

Aussichten

Nun ist der Urlaub fast vorbei, genau genommen ist er es schon, denn jetzt liegt nur noch ein „normales“ Wochenende vor uns. Die Aussicht auf die kommende Arbeitswoche rückt also in bedrohliche Nähe. Wie immer war der Urlaub zu kurz und am Ende frage ich mich, was ich in den drei Wochen eigentlich gemacht habe. Ein wenig mehr hätte es sein dürfen, doch zu bestimmten Dingen fehlte leider das passende Wetter.
Von Sonntag bis Mittwoch waren wir wieder einmal in Hessen und haben meine Eltern in Reichelsheim besucht. Dann konnte ich bei einem Ausflug am Dienstag nach Frankfurt Altbekanntes wiedersehen. Immerhin habe ich knapp zwanzig Jahre in Frankfurt gearbeitet. Der Blickwinkel war jedoch teilweise neu, denn wir waren auf dem Maintower, den es noch nicht gab, als ich Frankfurt den Rücken kehrte.

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Dienstag, 9. August 2005

Reaktion

Reaktionen auf meine Websites gibt es eher selten und dann finde ich es ganz besonders amüsant, eine solche Mail wie die folgende zu erhalten:

Sehr geehrte Frau (muss mal schnell Ihren Namen nachschauen) D. !
Sie schreiben für die Öffentlichkeit.
Ich weiss zwar nicht, was Sie geschrieben haben, da ich es auf rotem Grund nicht lese. Aber Sie haben anscheinend eine ganze Menge Websites (nichts Gescheiteres zu tun, hmm?).
Ich traf zufällig auf Ihre Website, weil ich einen andern Namen für Löwenmaul suchte. Da der lateinische Name nicht in mein Kreuzworträtsel passte, war ich frustriert und öffnete Ihre Website. Das arrangierte nichts, denn der Fond war dunkelrot und Ihre Photos schlecht und uninteressant. Aber die Frontpage ist schön.
Auf Wiederlesen vielleicht und gute Besserung!

Wieso schreibt die Dame „Auf Wiederlesen“, wenn sie nach eigener Aussage noch gar nichts gelesen hat?
Offensichtlich gibt es Leute, die nichts Gescheiteres zu tun haben, als sich mit Websites zu beschäftigen, die sie abgrundtief schlecht finden. Oder handelt es sich bei dieser E-Mail möglicherweise um eine Beratung? Ach nee, eine Rechnung war nicht dabei …
Also werden meine Tagebuchseiten auch weiterhin einen roten Hintergrund haben – jedenfalls so lange es mir gefällt – und ich werde weiterhin bedauernswerte Internetsurfer mit meinen schlechten Fotos belästigen.

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Freitag, 12. August 2005

Endlich Freitag

Die erste Arbeitswoche nach dem Urlaub war recht anstrengend, und deshalb sehnte ich mehr als sonst den Freitag herbei.
Zunächst fiel es mir schwer, nach drei Wochen lange schlafen und wenig tun, jeden Morgen wieder so früh aufzustehen. Dazu kam der gedankliche Stress an die noch zu erledigende Arbeit. Mein Ziel ist es nämlich, bis zum Schulbeginn so viel wie möglich noch abzuarbeiten. Es soll schließlich kein Schüler ohne Material dasitzen, wenn es irgendwie geht. Dann kam noch eine Geburtstagsfeier am Mittwoch dazu. Wir waren im Grunde nicht spät zu Hause (gegen elf), aber da ich nicht direkt nach dem Nachhausekommen ins Bett gehen kann, wurde es doch etwas später. Halb eins! Nur sechs Stunden Schlaf waren zu wenig, das merkte ich deutlich am Donnerstag. Nachmittags fiel mir das Arbeiten nicht so leicht, die Augen brannten und ich wünschte mir ein weiches, bequemes Bett oder mindestens ein Sofa zum Liegen. Ja, ich spüre deutlich das Alter!
Heute konnte ich eine sehr erfreuliche Bilanz der ersten Arbeitswoche ziehen. Ich habe eine Menge geschafft, mehr als ich dachte, und es bleiben immerhin noch eineinhalb Wochen, um den Rest zumindest in Teilen zu erledigen. Also entschloss ich mich, nicht allzu spät Feierabend zu machen, dann Einkaufen zu fahren und den Rest des Nachmittags entweder am PC oder mit Harry Potter auf dem Sofa zu verbringen. Doch es kam anders. Die flotte Fahrt auf dem Schnellweg wurde abrupt gestoppt und dann ging nichts mehr. Nach einer Viertelstunde des Stehens und Wartens wurde in den Verkehrsnachrichten verkündet, dass der Südschnellweg wegen eines Unfalls ab Hildesheimer Straße gesperrt sei. Drei Kilometer Stau. Und ich mittendrin. Immer mehr Leute stiegen aus, einige gingen nach vorn zu der nicht allzu weit entfernten Unfallstelle. Immer wieder kam jemand mit einer Hiobsbotschaft zurück, von der ich immerhin Bruchstücke durch das offene Fenster verstehen konnte. „Ein Lkw steht quer, da geht nix mehr.“ – „Ein Lkw und ein Wohnwagen, alle quer auf der Fahrbahn …“ – „Die kriegen den Anhänger nicht ab, das kann doch nicht wahr sein!“ – „Der Pkw hat sich dermaßen verkeilt, dass sie ihn nicht rausbekommen. Ist aber nur Blechschaden.“ „Das dauert noch lange!“ Nach einer Stunde bekam ich leichte Panik und stellte mir vor, bis abends um acht dort im Auto zu sitzen. Aber die würden es doch wohl irgendwie schaffen, die Autos voneinander zu trennen? Ich beruhigte mich wieder und sagte mir, es sei immer noch besser, einige Stunden im Stau zu stehen als ein paar Minuten früher losgefahren zu sein und selbst in den Unfall verwickelt worden sein. Dann kamen wieder Leute zurück, aber sie gingen eiligen Schrittes, sprangen in ihre Autos und nur wenige Sekunden später kam wieder Bewegung in die Blechlawine – nach eineinhalb Stunden Sperrung. Am Unfallort war nur noch ein Wohnwagen auf der rechten Spur und brauner Schmutz quer über die Fahrbahn zu sehen.
Ich machte mich auf in den Supermarkt und war um halb fünf endlich zu Hause.

Übrigens habe ich mir überlegt, es könne durchaus sinnvoll sein, immer ein Buch im Auto mitzuführen – als Lesestoff in solchen langweiligen Stausituationen.

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Sonntag, 14. August 2005

Das kann ja heiter werden

Ich befürchte, im Herbst und Winter wird es in unserem Wohnzimmer richtig eng werden. Genauer gesagt, auf meinem Sofa. Bei diesem Sofa handelt es sich um einen so genannten Zweisitzer und mein Sitzplatz befindet sich auf der rechten Seite. In gemütlicher Lese- oder Fernsehlage finden meine Füße Platz auf der linken Seite. Fanden Platz, müsste ich eigentlich sagen, denn in letzter Zeit wird es eng dort. Die Katzen haben gerade dieses kleine Sofa zu ihrem Lieblingsliegeplatz auserkoren. Lizzy liegt schon seit langer Zeit oft auf der Lehne und manchmal auch ganz links in der Ecke, zusammengerollt an die Kissen gedrückt. Da es in den letzten Wochen draußen recht ungemütlich war, hat nun Mika entdeckt, dass man dort wunderbar liegen kann. Wir können uns noch arrangieren, wenn er sich zu lang macht, schiebe ich ihn einfach ein Stück nach links, damit ich wenigstens auf der anderen Hälfte Platz finde. Vor ein paar Tagen meinte allerdings auch Sammy, unser großer Maine Coon, dass er neben Mika auf dem Sofa liegen wolle. Für mich wurde es dann sehr, sehr eng.

Wenn das im Herbst und Winter so weitergeht, muss ich ein Drittsofa beantragen oder auf dem Boden sitzen.

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Montag, 15. August 2005

HannoverBlogs

Ich bin nicht selbst drauf gekommen, sondern man hat „mich“ gefunden:
HannoverBlogs ist seit zwei Tagen online.
Bisher gibt es dort nur wenige Blog-Feeds, aber ich hoffe, dass sich bald noch mehr Lesenswertes aus Hannover und der Region einfinden wird.

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Mittwoch, 17. August 2005

Endlich wieder einmal gegrillt

Heute war es zum Glück wieder so weit, dass man sich überhaupt und auch noch abends draußen aufhalten konnte. Damit konnte sich mein allerbester Ehemann einen seit Wochen auf Grund des schlechten Wetters nicht zu verwirklichenden Wunsch erfüllen: Der Grill wurde angeworfen!
Für mich als meist kochende Frau bedeutet dies allerdings keine allzu großen Herausforderungen. Für das „kleine“ Grillen zu zweit befördere ich lediglich Fleisch und Würstchen aus dem Tiefkühlschrank und backe ein Baguette oder Ciabattabrot auf. Heute ereilte mich der Schreck, als mir nach dem Duschen einfiel, dass ich nicht wie abgesprochen eine Portion Tsatsiki gekauft hatte. Für den gut ausgestatteten Haushalt ist das aber kein Problem. Na ja, es war schon ein wenig Zufall, denn Naturjogurt steht nur selten im Kühlschrank. Heute hatte ich Glück, denn es waren noch drei Becher da, die ich vor kurzem nicht mehr brauchte. Salatgurken lagen auch im Gemüsefach und Knoblauch haben wir sowieso. Also war schnell mal ein Tsatsiki zubereitet.
Allerdings waren die Temperaturen heute noch nicht geeignet, um länger am Abend draußen zu sitzen. Bis Freitag soll es ja noch einmal wärmer werden, aber ich denke, das war’s dann.
Immerhin ist der Garten zurzeit recht pflegeleicht, der mäßige Sommer muss ja auch etwas Gutes haben.

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Sonntag, 21. August 2005

Fast easy

Als ich vor kurzem mit Mika zum Impfen beim Tierarzt war, nahm ich auch gleich wieder für alle Katzen ein Entwurmungsmittel mit. Das preiswerteste Mittel gibt es in Tablettenform, aber Tabletten muss man erst einmal in eine Katze reinkriegen. Zumindest bei manchen eigenwilligen Exemplaren dieser Gattung ist es eine Herausforderung.
Seit Sammy seine Verletzung an der Pfote hatte und eine ganze Weile Antibiotika nehmen musste, kriege ich bei den Katern das Tabletteneinwerfen mittlerweile ganz gut hin. Die sind friedlich und halten auch still. Lizzy, unsere Tigerkatze, kann ich gern mit etwas Kalbsleberwurst überzeugen. Ich zerkleinere die Tablette, packe sie ordentlich in Kalbsleberwurst ein und schwupps – schon ist sie in Lizzys Bauch verschwunden. Ein Problemfall ist allerdings Moni. Sie ist äußerst wehrhaft, wenn man ihr etwas verabreichen „möchte“ und Kalbsleberwurst mag sie auch nicht. Beim letzten Mal habe ich extra das allerfeinste Katzenfutter im kleinen, goldenen Schälchen gekauft, eine Tablette beinahe zu Feinstaub zermahlen und mit dem Futter vermischt. Ich habe es Moni als die allerbeste Delikatesse serviert, mit dem Resultat, dass sie mich angeschaut hat, als wolle ich sie vergiften und eiligst weggelaufen ist.
Daher fragte ich beim letzten Tierarztbesuch, welche Alternativen es gäbe. Ja, Paste gäbe es noch. Ich schüttelte den Kopf, denn Paste ist noch schlechter in Katzen hineinzubekommen als Tabletten. Als letzte Möglichkeit gibt es dann noch die Spritze, aber die Tierärzte raten davon ab, wenn es irgendwie anders geht, denn jede Spritze zu viel kann zu Gewebsveränderungen führen. Die Tierärztin studierte die Unterlagen, stellte fest, welche Tabletten die Katzen bisher bekommen hatte und kam mit einem anderen Medikament zurück: Flubenol easy. Dieses kann man den Katzen wie ein Leckerli anbieten und sie berichtet von sehr guten Erfahrungen einer anderen Katzenbesitzerin.
Meine erste „Versuchsperson“ war natürlich Moni. Ich legte ihr die Tablette zusammen mit zwei Käserollis hin, aber sie ist anscheinend sofort dahintergekommen. Die Käseleckerlis mag sie sonst sehr gern, aber sie hat mir wohl angesehen, dass da etwas faul war. Lizzy habe ich wie üblich wieder mit Kalbsleberwurst überzeugen können.
Bei den Katern wollte ich eigentlich die Tablette einwerfen, dann dachte ich mir, probier’s einfach mal. Also legte ich die Tablette auf die Hand, hielt sie den Katern vor die Nase, und sie fraßen sie begeistert wie das allerbeste Leckerli. Na, wenigstens ein Erfolg!
Ich werde es trotz des ersten Misserfolges noch einmal mit Moni probieren, vielleicht klappt’s ja beim zweiten Mal.

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Nicht ganz wie geplant

Am Freitag wollten wir grillen, denn da sollte das Wetter wieder einmal richtig gut werden. Wir hatten auch Glück und die angekündigten Gewitter blieben uns erspart. Zu Essen gab es unter anderem richtig lecker (selbst) mariniertes und dann gegrillte Rindersteaks. Außerdem hatte ich wieder einmal den köstlichen Emmentaler Sommersalat zubereitet, dieses Mal in der vollständigen Variante mit Salami. Das Rezept und das Foto muss ich demnächst noch aktualisieren. Vom Salat hatte ich gleich eine sehr große Schüssel voll zubereitet, denn schließlich wollten wir am nächsten Abend zum Sommerfest bei einem meiner Kollegen gehen. Dieses Fest findet jedes Jahr am letzten Ferienwochenende statt und um 18 Uhr sollte es losgehen. Doch es kam anders. Gestern Nachmittag lag ich mit Bauchkrämpfen auf dem Sofa, ich hatte total verdrängt, dass die vier Wochen schon wieder vorüber waren. Trotz Tabletten ging es mir nicht sofort wieder gut und ich dachte, wir könnten dann eben etwas später dorthin fahren. Doch erst gegen neun fühlte ich mich wieder besser, und dann war es uns definitiv zu spät, um noch loszufahren. Schließlich fand das Fest nicht um die Ecke statt, sondern wir hätten noch eine Strecke von vierzig Kilometern zurücklegen müssen. Also müssen wir uns in den nächsten Tagen selbst mit der großen Schüssel Salat befassen, doch da er nur mit Essig und Öl angemacht ist, hält er sich auf jeden Fall einige Tage.
Heute war das Wetter wieder einmal schlechter als vorausgesagt. Am Nachmittag waren wir eine kleine Runde spazieren, irgendwie war es aber nicht kalt und vor allem schwül, so dass ich danach schon wieder total verschwitzt war.
Dann habe ich ein wenig den neuen Harry Potter weitergelesen und bin jetzt immerhin fast bis zur Mitte des Buches gelangt. Um halb sieben wollte ich mir die Lindenstraße anschauen, die heute wegen des Papstbesuches früher gesendet werden sollte. Sollte! Denn der Papst war anscheinend nun doch früher dran und die Lindenstraße gibt es erst um halb acht. Und nur deswegen gibt es hier diesen Eintrag, sonst wäre ich wieder viel zu schreibfaul gewesen. Wenn auch nichts Erwähnenswertes passiert, muss ich schließlich auch nichts schreiben.

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Montag, 22. August 2005

Direkt nebenan

Heute in der Zeitung:

Hannover
Ehepaar will sterben – aber Mann überlebt
Schwer kranke Rentner wählen den Freitod durch Kopfschuss. Ein Jogger findet den schwer verletzten 80-Jährigen neben seiner toten Frau.

Und das Ganze spielte sich in unserer Nähe auf einem Feldweg ab, vermutlich ungefähr 500 Meter entfernt. Gehört habe ich allerdings nichts, falls der Rettungswagen mit Sirene angefahren sein sollte, habe ich wohl sehr tief geschlafen.

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Dienstag, 23. August 2005

Nicht alles ist ein Sonderangebot, …

… was man so im Angebotsprospekt findet. Es ergab sich gerade, dass wir neue Ersatzzahnbürsten brauchten und da entdeckte ich ein „Angebot“ bei einem großen Supermarkt in unserer Nähe. Zwei Stück für 9,99 Euro. Da diese Zahnbürsten nicht auf meinem wöchentlichen, ja noch nicht einmal meinem monatlichen Einkaufszettel stehen, kenne ich die Preise natürlich nicht. Beinahe hätte ich also das vermeintliche Schnäppchen gekauft, da flatterte mir eine Werbe-E-Mail von Amazon ins Haus. Und ausgerechnet diese Zahnbürsten wurden auf der ersten Seite angeboten: ein 8er-Pack für 27,95. Umgerechnet würde ich also da 3 Euro weniger für zwei Stück bezahlen. Das ist ja eine Menge Geld. Ich habe daraufhin noch einmal den Supermarkprospekt konsultiert und stellte fest, dass die elektrische Zahnbürste selbst im Angebot war und die Ersatzzahnbürsten daneben im kleinen Bild mit dem Text „dazu erhältlich“ beschriftet waren. Sollte es sich etwa gar nicht um ein Angebot handeln? Bei dem Preis muss ich schwer daran zweifeln, auf jeden Fall aber kann man solch preisunkundige Kunden (haha, welch schöne Wortkombination!) wie mich damit an der Nase herumführen.

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Donnerstag, 25. August 2005

Bild vom Bild

Schon seit einiger Zeit hatte ich vor, eines oder mehrere meiner Fotos in einem größeren Format entwickeln zu lassen. Nun hatte ich mir zwei ganz gelungene Exemplare ausgesucht und habe am Sonntag endlich einmal den Auftrag vergeben. Nach einiger Suche unter Bilderdienste habe ich mich entschieden, bei Schlecker einen Versuch zu wagen. Mein gewünschtes Format 30×45 cm gab es dort, der Preis war in Ordnung und ich konnte auswählen, ob die Fotos nach Hause oder in die Filiale geliefert werden. Also wählte ich die Filialabholung, weil ich sowieso nicht zu Hause bin, wenn die Post kommt. Fix ging es auch, am Sonntagnachmittag geordert, am Montagabend hatte ich die Nachricht, dass die Fotos fertig seien und in voraussichtlich zwei Tagen abgeholt werden könnten. Gestern war ich also bei Schlecker am Rathausplatz und fand da tatsächlich einen großen, stabilen Umschlag mit meinen beiden Fotos vor.
Die Rosen hängen jetzt im Wohnzimmer, für die Schnittlauchblüte muss ich noch einen passenen Rahmen besorgen.

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Samstag, 27. August 2005

Gerippe

Was man im Garten so alles findet …

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