März 2002

Samstag, 2. März 2002

Die Badezimmertür …

… ist nun eingebaut. Und der Fliesenboden im Bad ist auch verfugt. Das alles hat Jörg heute gemacht. Ich war mittags einkaufen bei real, obwohl man sich das am Samstag ersparen sollte. Vor allem, wenn gegenüber ein riesiges Gartencenter seit gestern neu eröffnet hat, deren Parkplatz natürlich nicht dem Ansturm gewachsen ist und die Leute auf den real-Parkplatz ausweichen. Na ja, ich habe noch einen Parkplatz bekommen und drinnen war es nicht besonders voll. Anschließend war ich dann auch noch mal kurz in dem Stanze-Gartencenter mit dem schicken Namen „Bellandris“. Aber ich bin nur kurz durchgelaufen, es war zu voll, um sich in Ruhe umzusehen. Das werde ich demnächst nachholen, wenn ich Urlaub habe. Denn in Bälde werden wir auch etwas im Garten tun müssen, der im Moment noch eine braune Schlammwüste ist.

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Dienstag, 5. März 2002

Neulich auf dem Weg zur Arbeit …

… machte ich eine merkwürdige Beobachtung. Auf dem Weg zum Südschnellweg ging es eine Weile nur im Schritttempo voran. Vor mir fuhr ein silberner Kleinwagen. Irgendwann fiel mir auf, dass der Fahrer bzw. die Fahrerin ständig im Gesicht tupfte und rieb. Schönheitspflege auf dem Weg zur Arbeit? Angestrengt versuchte ich zu erkennen, wer da im Auto vor mir saß, denn von hinten durch die Scheiben sah ES eigentlich aus wie ein Mann. Das Eincremen im Gesicht wollte kein Ende nehmen. Dann, kurz vor dem Kreisel stand das Auto auf der Fahrspur neben mir, allerdings ein kleines Stückchen weiter vorn. Ich lugte immer wieder mal rüber, konnte aber den Eindruck nicht loswerden, dass ES ein Mann war. Dann griff die Hand nach rechts zum Beifahrersitz und tauchte wieder mit einer Schere auf. Es wurde etwas Kleines aufgeschnitten und dann im Gesicht verteilt. Gibt es tatsächlich Leute, die ihren kompletten Schminkkoffer mit allem benötigten Werkzeug mit sich führen? Als die Ampel auf Grün schaltete, schaute ich im Vorbeifahren noch einmal neugierig hinüber – für ne Frau hatte ES ziemlich kurze und hässliche Haare. Wer weiß, vielleicht kamen beim nächsten Ampelstopp noch Lidschatten, Lippenstift und Perücke dran, und ES stieg dann als perfekte Frau aus dem Auto? Und eine ganz andere Frage beschäftigt mich noch: Was macht so jemand, wenn morgens kein Stau ist???

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Mittwoch, 6. März 2002

Gestern Abend im Fernsehen …

… lief auf Vox eine SternTV-Reportage über Pfusch am Bau. Als frischgebackene Besitzer eines eigenen Hauses muss man sich so etwas natürlich anschauen. Einerseits, weil man sich freuen kann, dass man so etwas selbst nicht erlebt hat, andererseits kann man sich ein bisschen gruseln bei der Vorstellung, dass so manches noch passieren könnte.
Was in dieser Reportage allerdings gezeigt wurde, hat mich wieder einmal davon überzeugt, dass man mit derartigen Berichten sehr kritisch umgehen sollte auf keinen Fall alles glauben darf, was einem da so präsentiert wird.
Oder kann es wirklich sein, dass ein kleines Einfamilienhäuschen in der Nähe von Berlin über 300.000 Euro kostet??? Nein, nicht DM, es wurde im Laufe der Sendung mehrmals wiederholt, 300.000 Euro. Wen wundert’s dann, wenn die Besitzerin, eine allein erziehende Mutter, nun vor einem riesigen Schuldenberg steht. Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass das Haus nicht mehr bewohnbar ist, wie um Himmels Willen wollte sie das jemals bezahlen? Ich hatte auch nicht den Eindruck, sie sei eine sehr gut verdienende Frau. Der Hammer kam dann noch am Ende: Die arme Frau kann das total verschimmelte Haus auch nicht abreißen lassen, weil dies ebenfalls 300.000 Euro kosten würde! Natürlich ist auch ein Abriss teuer, aber das war ja wohl gewaltig übertrieben. Gibt es Leute, die so etwas wirklich glauben? Ich befürchte schon. Ich konnte darüber nur den Kopf schütteln.

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Donnerstag, 7. März 2002

Tatsächlich so teuer?

Ich habe mich gestern ein wenig über diese teilweise unglaubwürdig klingende Reportage ausgelassen. Mittlerweile scheint es, dass das Ganze wohl der Wahrheit zumindest recht nahe kommt. Es gibt ja Leute wie unser Nachbar Ralf, der diesen Beitrag auch gesehen hat und zufälligerweise auch noch einen Verwandten in Berlin hat. Ja, die Baupreise haben dort wohl etwas andere Dimensionen als hier. Trotzdem lasse ich meinen subjektiven Eindruck von der Fernsehsendung so stehen. Bei mir ist es auf jeden Fall als gewaltig übertrieben angekommen.

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Samstag, 16. März 2002

36

Jörgs 36. Geburtstag. Am Freitag bin ich zu Ikea gefahren und habe meine Geschenke für Jörg gekauft:

Eigentlich sollte es eine Holzjalousie für das Badezimmer sein (das eingepackte), dann lief mir doch noch so ein herrenloses Eckregal namens Heri über den Weg, das ich unbedingt einpacken musste, weil es so wunderbar in die Flurecke passt. Für den Komfort gab es noch zwei dicke Sofakissen und als Dekoration – und auch für die Katzen als Gras – ein kleiner Bambus. Nachdem ich alles eingeladen und nach Hause transportiert hatte, konnte ich es natürlich nicht lassen und musste das Regal noch zusammenschrauben. An sich eine einfache und schnelle Sache, aber ich war doch noch etwas schlapp durch die Infektion und fand es etwas anstrengend.
Wie immer waren seine/unsere Freunde zu einer kleinen Feier eingeladen. Wir waren also 9 Leute insgesamt. Wegen meiner Krankheit hatte ich nicht allzu viel Gelegenheit, etwas Leckeres zu essen zuzubereiten, aber wir haben gemeinsam doch einiges hingekriegt. Und vor allem war reichlich zu essen da. Am Freitagabend haben wir gemeinsam die Zutaten für den Kartoffelsalat geschnippelt und danach hat Jörg ungefähr drei Stunden lang Hackfleischbällchen gebraten.

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Sonntag, 17. März 2002

Endlich weg

Die Wohnung ist weg! Heute fand die Übergabe an den neuen Nachmieter statt. Er brachte auch das Geld in bar mit. Also haben wir immerhin noch ein wenig für die verbleibenden Einrichtungsgegenstände bekommen. Hoffentlich meldet er sich nie wegen irgendwelcher Probleme. Ich will mit der Wohnung nichts mehr zu tun haben.

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Dienstag, 19. März 2002

Genesen

Seit dem Wochenende geht es mir wieder gut. Ich habe in der letzten Woche mit einer heftigen Infektion flach gelegen. Angefangen hatte es am Samstag vor einer Woche mit Schüttelfrost und hohem Fieber. Leider wurde es nicht besser und so war es nicht mit einem Tag zu Hause bleiben getan. So habe ich fast die ganze Woche im Bett oder auf dem Sofa verbracht. Mittlerweile geht es mir wieder gut und ich kann wieder „normale“ Sachen machen wie zum Beispiel am PC sitzen.
Heute Morgen musste ich noch einmal zum Arzt und eine Urin- und Blutprobe zur Kontrolle abgeben. Den Rückweg habe ich gleich genutzt, um bei der Tierärztin nach den Öffnungszeiten zu schauen. Welch ein Glück, am Dienstag hat sie auch vormittags geöffnet. Mein erster Gedanke war, die beiden Katzenmädels als erste in die Transportkisten zu verstauen, da sie schon lange mit den Impfungen überfällig waren. Aber daraus wurde nichts. Als ich versuchte, Lizzy in die Transportkiste zu „stopfen“, wehrte sie sich erwartungsgemäß. Leider aber so heftig, dass ich sofort aufgeben musste. Sonst hätte sie sich mit allen zehn Krallen in meinem Körper verewigt. Und laut schreien kann sie in solchen Fällen auch! Moni hatte sich schon versteckt, ich entdeckte sie dann auf dem Schlafzimmerschrank. O.k., da würde heute nichts mehr zu machen sein.
Eben hat mich wieder einmal ein Anruf aus der Firma ereilt. Es war die Praktikantin, die mich zurzeit mehr oder weniger gut vertritt. Eigentlich sollte sie meine Urlaubsvertretung werden, aber wir konnten die Einarbeitung wegen meiner Krankheit natürlich nicht abschließen. Nun kämpft sie sich so durch und bekommt allerdings wenig Unterstützung und Verständnis. Mein Chef scheint sich gar nicht zu kümmern, ob sie zurecht kommt und der andere Kollege (sehr mit Vorsicht zu genießen) knallt ihr die Sachen auf den Tisch so nach dem Motto „Machen Sie mal!“. Mir graut es jetzt schon ein wenig vor Donnerstag, wenn ich wieder arbeiten „darf“. Und was mit dem Urlaub wird, den ich eigentlich jetzt gerade hätte, weiß ich auch noch nicht.

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Dienstag, 26. März 2002

Häschenjagd

Wir wohnen jetzt direkt am Rand eines Landschaftsschutzgebietes, das heißt, hinter dem Grundstück führt ein Spazierweg entlang, dahinter liegt Acker. Der Weg ist gesäumt von Hecken, Büschen und kleineren Bäumen. Und darin sitzt wohl einiges Getier. Mika ist natürlich ganz begeistert, dort herumtoben zu können. Aber gestern hat er sich etwas geleistet, was eigentlich nicht sein müsste. Es gibt nämlich auch Hasen dort in den Gebüschen. Und ein kleines, ungefähr 4-6 Wochen altes Häschen hatte sich auf unser Grundstück verirrt. Der Kater – in seinem angeborenen Jagdtrieb – rannte natürlich hinterher, fing es ein, und marschierte mit dem Häschen im Maul ins Haus. Er lief vom Flur durch das Wohnzimmer, dann durch die andere Tür in die Küche und wieder zurück in den Flur. Dort konnte ich ihn stoppen, öffnete vorsichtig sein Maul, er ließ das Häschen los, das dann gleich ins Gäste-WC hoppelte. Welch ein Glück, es war ihm nichts zugestoßen. Jörg brachte das Tierchen zu unseren Nachbarn, die Besitzer von 6 Hauskaninchen (oder Hasen?) sind. Die Nachbarin nahm es auch gleich an sich und wollte es zu ihren beiden Häsinnen setzen. Hoffen wir mal, dass es ihm dort gut geht.
Ich kann allerdings nicht einschätzen, was Mika mit dem Häschen getan hätte. Wollte er nur jagen, fangen und spielen oder hatte er noch anderes vor? Wenn’s eine Maus gewesen wäre, hätte er sie von mir aus gern fressen können (aber bitte draußen), doch so ein süßes kleines Häschen bitte nicht!!!

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Müde

Wie kann man nur so müde sein? Ich könnte mich direkt aufs Sofa legen und nichts mehr tun, wenn ich von der Arbeit komme. Dabei habe ich nun wirklich keinen anstrengenden Job. Zurzeit versuche ich vormittags, meine Urlaubsvertretung, eine Praktikantin, einzuarbeiten. Nachmittags erledige ich noch ein paar Restarbeiten und dann geht es ziemlich ruhig zu. Wahrscheinlich wird es Zeit, dass ich endlich Urlaub mache. Eigentlich hätte ich jetzt die zweite Woche Urlaub, wenn ich nicht krank geworden wäre. Selbst schuld! Ich werde voraussichtlich ab Mitte April Urlaub machen, wenn alles klappt. Dann wünsche ich mir schönes Frühlingswetter, damit ich ein wenig im Garten arbeiten kann. Obwohl es da noch nicht so viel zu arbeiten gibt, bei den fünf Pflänzchen, die wir am Wochenende eingegraben haben. Das Pampasgras und die Prachtspieren sehen im Moment nicht so gut aus, aber ich hoffe, dass sie sich bei den kommenden Sonnenstrahlen erholen und anfangen werden zu wachsen.

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Mittwoch, 27. März 2002

Keine Überlebenschance …

… hatte wohl der arme kleine Feldhase. Die Nachbarn waren gestern Abend noch bei der Tierärztin und die meinte, es sei alles in Ordnung mit dem Häschen. Aber heute kamen sie nach Hause und das Tierchen lebte nicht mehr 🙁
Die Chancen, einen ansonsten frei lebenden Feldhasen im Stall und im Haus aufziehen zu können, stehen wohl sehr schlecht. Heute Abend wird er seine Ruhestätte auf dem Grünstreifen zwischen den Grundstücken und dem Feld beziehen.
Auch um meine kleinen Pflänzchen ist es schlecht bestellt, nachdem es in den letzten Nächten so kalt war. Auf jeden Fall ist das bisschen magere Grün oberhalb der Erde schlapp und gelblich bis braun geworden. Ich mache aber erst einmal nichts, wer weiß, vielleicht haben die Wurzeln überlebt und es wächst doch noch etwas???
Ungewiss ist auch noch mein Urlaub. Ich habe mir jetzt zwar einen neuen Termin ausgedacht, aber die für die Praktikantin zuständige Kollegin muss erst einmal den Zeitplan checken. Hm, ich befürchte schon, dass es nicht klappen wird. Na ja, was den Termin angeht, bin ich ja ziemlich flexibel, nur bald sollte es sein. Und dann bitteschön auch mehr als eine Woche, sonst kann ich mich nicht wirklich entspannen. Wenn es Probleme mit meinem Urlaub geben sollte, muss ich meinem Chef mal auf die Füße treten, dass er mir dringend eine andere Urlaubsvertretung besorgen muss. Denn die Praktikantin war sowieso nur freundlicherweise von der anderen Kollegin „ausgeliehen“, Arbeit für die Praktikantin hätte sie selbst genug. Irgendwie ist das eine fürchterlich schlechte Planung. Und dabei sind diese zwei Wochen nur mein Urlaub vom letzten Jahr, für dieses Jahr habe ich dann noch einmal sechs Wochen, und wenn ich die nehme, ist die Praktikantin gewiss anderweitig eingeplant oder schon gar nicht mehr im Haus. Puh, ich hoffe ja immer noch auf einen mittelgroßen Lottogewinn, dann könnte mir das alles egal sein.

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Samstag, 30. März 2002

Ostersonne

Gestern haben wir schon die warme Frühlingssonne genossen und sogar auf der Terrasse die ersten Würstchen gegrillt. „Zwischendurch“ haben die Männer weiter an den Carports gebastelt. Ich habe mich währenddessen ein wenig um das Ostergebäck gekümmert. Ich habe nämlich Biskuiteier gebacken. Das ist eine Osterspezialität, die es nur im Kreis Groß-Gerau, also meiner ehemaligen Heimat gibt. Nicht einmal im Internet findet man ein Rezept dazu. Aber auf meinen Küchenseiten werde ich es in Kürze veröffentlichen.
Gestern habe ich also gebacken und heute habe ich die „Eier“ fertig gestellt. So sieht das fast fertige Ergebnis aus:

Noch muss die Kuvertüre fest werden, aber dann … lecker!!!
Heute Vormittag mussten wir noch ein paar Getränke einkaufen. Es war voll wie immer an so einem Tag, man hat den Eindruck, es gäbe nächste Woche nichts mehr zu kaufen. Da wir sowieso schon unterwegs waren, sind wir gleich zu Obi weiter gefahren, um nach einem Sonnenschirm Ausschau zu halten. Schirme gab es dort zwar reichlich, aber nur eine Sorte Ständer, und der sollte 60 Euro kosten! Viel zu teuer, fand ich. Also dann auf zum Hornbach-Baumarkt, der glücklicherweise ganz in der Nähe ist. Und dort wurden wir zu einem vernünftigen Preis fündig.
Auf unserer Terrasse steht jetzt ein schöner großer Marktschirm (mit Kurbel!) und wartet auf die Sonnenstrahlen.

Heute haben wir vergeblich gewartet. Leider hielt sich trotz der viel versprechenden Wettervorhersagen die Sonne sehr bedeckt. Es war also kein Wetter zum draußen sitzen.
Abends waren wir beim Osterfeuer in Devese. Osterfeuer gibt es hier am Ostersamstag in fast jedem Dorf. Ihr Ursprung beruht auf dem heidnischen Brauch, mit diesem Feuer den Winter zu vertreiben. Auf dem Feld werden riesige Holzstapel angezündet, an denen man sich richtig aufheizen kann. Und damit es nicht so langweilig wird, gibt es Würstchen vom Grill, Bier und andere Getränke. Gestern Abend war es zum Glück recht mild, und da war der Spaziergang zum Feuer (2-3 km) sehr angenehm.

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Sonntag, 31. März 2002

Jäger und Gejagte

Heute hat Mika seine erste Maus gefangen und mit nach Hause gebracht. Hier ein paar Impressionen:

Nach Hause schleppen, ein bisschen spielen, und dann fressen. Es blieb nicht einmal das kleinste Stückchen Fell oder Knochen von der Maus übrig, alles weg!
Leider wurde er am Nachmittag auch zum Gejagten. Er war gerade einmal wieder am Feldrand neben den Grundstücken unterwegs, als zwei Radfahrer mit nicht angeleintem (!) Hund vorbeifuhren. Der Hund witterte den Kater und jagte ihn aus dem Gebüsch auf. Nun brach die totale Hektik aus: Kater vor Hund, Hund hinter Kater, alle (außer mir, ich kann so was nicht) brüllten die Hundebesitzer an, sie sollten gefälligst ihren Hund anleinen. Der Hundebesitzer war ziemlich frech und meinte, die Katzen müssen auch angeleint werden (klar, die fallen auch so oft Hunde an). Mika war erst einmal nicht zu entdecken, aber ich hatte beim so eine Ahnung, als ich das Gebüsch betrachtete – tatsächlich, er hatte sich auf einen der kleinen Bäume geflüchtet. Dort hing er zunächst einmal auf dem Ast, sitzen konnte man das nicht nennen. Erst nach gutem Zureden und als sonst niemand mehr außer mir in der Nähe war, traute er sich auf den Boden zurück. Nun ist es für eine Katze zwar sehr leicht, auf einen Baum zu klettern, aber der Abstieg ist umso schwieriger. Nach mehrmaligem Drehen und Wenden ging es dann eine Stufe tiefer und dann langsam im Rückwärtsgang bis auf den Boden. Allerdings musste Jörg den Kater dann aus den Büschen herausholen, denn allein traute er sich noch nicht. Den weiteren Nachmittag schlief er drinnen oder blieb in der Nähe des Hauses, am Abend jedoch traute er sich schon wieder nach draußen und war nicht so einfach zum Schlafen im Haus zu überreden.

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